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    <title>fremdgegangen (Männer sind Schweine - Frauen aber auch) : Rubrik:fremdgegangen</title>
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    <description>Männer sind Schweine - Frauen aber auch</description>
    <dc:publisher>fremdgegangen</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-10-28T10:27:34Z</dc:date>
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    <title>fremdgegangen</title>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/6014373/">
    <title>professioneller Sex #10 - Judy</title>
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    <description>Heute war ich dann rechtzeitig bei Judy, und es war einfach nur hammergeil.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>fremdgegangen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T22:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/6012452/">
    <title>professioneller Sex #9 - Kasia</title>
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    <description>Heute gabs Kasia statt Laura, Judy oder meinem &lt;a href=&quot;http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5886198/&quot;&gt;Superblasehase&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich heute abend meinen Superblasehase besuchen, aber die hatte nichtmal ihr Handy an, also voraussichtlich schon &quot;ausgebucht&quot;. Zu einer anderen wollte ich eigentlich nicht unbedingt gehen. Vor allem ihr Angebot zu &quot;kommen so oft man kann&quot; spricht ja ganz deutlich für einen Besuch bei ihr. Ich beließ es also vorerst bei einer Handentspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nach einer halben Stunde hatte ich schon wieder meine Hand im Schritt und die Bilder der Damen auf dem Bildschirm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell- und kurzentschlossen gings unter die Dusche und anschließend mit dem Auto ab in die City. Zum Appartement von Laura, die am Telefon zwar nicht den Eindruck machen konnte alles zu verstehen, was ich von ihr wollte - aber ihr Körper sprach dafür Bände in einer Sprache, die ich verstand. Nach drei Runden Parkplatzsuche in engen Seitengassen, klingelte ich bei ihr zweimal, dreimal - aber es tat sich nichts. Enttäuscht ging ich wieder zum Auto zurück, als mir kurz vor dem Auto einfiel, daß im selben Haus ja auch Judy ihr &quot;Büro&quot; hat. Judys Bilder zeigten eine süße junge Frau. Ich hatte sie letzte Woche schonmal angerufen und wußte daher, daß die auch Analverkehr mitmacht - es sich aber auch mit dem doppelten Preis bezahlen läßt. Als ich so vor mit hinmurmelte, daß das ja ganz schön teuer sei konterte sie mit dem Satz &quot;Qualität hat eben ihren Preis&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stand ich also wieder vor der selben Tür und drückte nur einen anderen Klingelknopf. Es surrte kurz und ich merkte daß die Tür sowieso nur angelehnt war. Schon im Treppenhaus öffnete sich eine Türe und im Lichtschein aus der Wohnung erschien eine hübsche Frau in schwarzer Unterwäsche. Mit kurzen schwarzen Haaren legte sie ihren Kopf leicht schräg, lächelte mich mit einem absolut süßen Hundeblick an und sagt daß sie jetzt schon Feierabend habe. Morgen gern wieder, aber heute gehts leider nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eben zu Kasia.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T22:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5955411/">
    <title>professioneller Sex #8 - Assi-Arschfick</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5955411/</link>
    <description>Der Abend begann schon mit einer Enttäuschung als ich bei meiner &lt;a href=&quot;http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5886198/&quot;&gt;40-und-würzig-Nutte&lt;/a&gt; von neulich klingelte und niemand öffnete. Ich versuchte sie noch ein paar Mal auf dem Handy anzurufen, aber sie ging nicht ran - war also bereits ausgebucht und beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zuhause stöberte ich noch ein paar Anzeigen durch, aber so wirklich das Richtige schien nicht dabei zu sein. Also entschied ich mich für die Drittschlechteste Anzeige - eine Transsexuelle. Eigentlich war es eher ein Transsexueller, obwohl es das auch noch nicht wirklich trifft. Genaugenommen stellte sich heraus, dass es ein alter Typ mit blonder Perücke und einem enormen Silikonbusen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus mit der Nummer 19 sah von außen normal und unauffällig aus, aber schon das Treppenhaus im Hinterhof machte einen alten und verfallen Eindruck. Ausgebröckelter Beton an den Eingangsstufen, beiges abgetretenes Linoleum auf den quietschenden Holztreppen, alte klapprige Holztüren deren Glasfenster notdürftig mit barbusigen Frauen tapeziert waren. Der TS führte mich duch ein kleines Labyrinth von Zimmern die allesamt mit billigen alten abgewohnten Möbeln eingerichtet waren. Zum Glück blieben meine Augen dank des schummrigen Lichts vor allzuviel Trash verschont. Selbst das kleine Zimmerchen in dem wir dann endlcih angekommen waren war nur von einer einzigen blauen Neonröhre beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übergabe des Geldes verschwand er kurz, ich zog meine Sachen aus und setzte mich schonmal aufs Bett.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T21:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5886198/">
    <title>professioneller Sex #7 - 40 und würzig - Superblasehase</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5886198/</link>
    <description>In ihrer Anzeige stand, daß sie schon über 40 ist und ihre Stimme am Telefon bestätigte das. Auf den Bildern in der Anzeige sah sie nicht aus wie über 40. Aber da hatte schon so manches Bild zu Überraschungen geführt. Letztlich überzeugte mich jedoch ihr Rundumsorglos-Paket zu einem akzeptablen Preis. Soll heißen: Sie macht so gut wie alles mit bis auf Kaviar und brutale Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war bis jetzt der absolute Oberhammer und &quot;Blasen&quot; war gar kein Ausdruck für das was sie da mit ihrem Mund an meinem Schwanz vollführte.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-18T20:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5847517/">
    <title>professioneller Sex #6 - TS</title>
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    <description>Es fing damit an, dass ich zu spät kam. Sie war schon beschäftigt und schickte mich wieder weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zehn Minuten klingelte ich also erneut und diesmal surrte der Türöffner. Im Treppenhaus stand gleich links die erste Tür offen, aus der ein rotes Licht ins dunkle Treppenhaus fiel. Dort ging ich hinein und es begrüßte mich mit einem süßen Lächeln eine große, sehr schlanke Blondine. Ihre blonden Locken bedeckten gerade so ihren Nacken. Sie hatte einen zierlichen kleinen Po und perfekt geformte Titten - Silikontitten. Sie trug nur einen engen roten PushUp-BH und einen knappen, schmalen Stringtanga - auch in rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit alles normal, bis auf das kleine rote Stoffdreieck, das sich zwischen ihren Beinen gehörig ausbeulte.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-27T21:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5799809/">
    <title>professioneller Sex #5 - Klaudia - AV bei mir</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5799809/</link>
    <description>Ich wurde heute anal entjungfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerstmal musste ich feststellen, dass mich die kleine Blonde ganz schön verarscht hatte. Anfang der Woche hatte ich sie angerufen und nach Preis und Angebot gefragt. Mein Herz schlug schon etwas höher, als ich hörte, dass sie Analverkehr im Angebot hatte - für 30 Euro mehr als die Standardnummer. Aber heute erklärte sie mir, dass sie zwar zweimal am Telefon Analverkehr angeboten hatte, aber sie macht kein AV. Gar nicht. Nein. Anal bei mir wäre für die 30 Euro mehr drin, aber nicht bei ihr. Ich war schon drauf und dran wieder zu gehen aber ich wollte die Chance nicht vergeben diese süße Blondine zu ficken. Also buchte ich eine Standardnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lag schon nackt auf dem Bett während sie sich im Bad nochmal frischmachen ging, da fiel mein Blick auf einen dicken, schwarzen, ledernen Umschnalldildo. Auf dem kleinen Schränkchen neben dem Bett, stand eine kleine Schale mit Gummis und daneben lag noch ein etwas kleinerer Vibrator, der mit Sicherheit auch für Analspielchen bei den Kunden gedacht war. Ich hörte sie im Bad herumklappern und nahm mir das kleine, ölig glänzende Spielzeug und versuchte es an dem kleinen Drehrädchen am Ende zum Surren zu bringen. Aber es tat sich nichts. Kein Geräusch und keine Vibration. In dem Moment hörte ich schon ihre Absätze im Flur klappern und hastig stellte ich das kleine Ding wieder an seinen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder zurück ins Zimmer kam fragte ich sie, ob das dicke lederne Gerät da drüben für Analverkehr bei mir gedacht wäre. Sie lächelte und nickte. Kurz entschlossen stand ich wieder auf und holte aus meinem Portemonnaie die 30 Euro extra und orderte einen Arschfick für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie brachte wieder das Geld in Sicherheit und dann gings los. Sie legte sich zu mir aufs Bett, wichste kurz meinen Schwanz steif und stülpte mir mit dem Mund den Gummi über. Nach nur kurzem Blasen wäre ich schon fast gekommen und ich bat sie aufzuhören. Eigentlich schade, denn blasen konnte sie richtig gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bat ich sie, sich kurz auf meinen Schwanz zu setzten und mich zu reiten. Das tat sie auch, aber nicht ohne mich darauf hinzuweisen, dass wenn ich komme Schluß wäre. Ich ließ sie noch ein wenig auf mir herumhoppeln, dabei knetete und küßte ich ihre süßen, straffen Titten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor ich mein Geld und mein Pulver in ihr verschoß, schob ich sie von mir und bat sie, mit der Analbehandlung zu beginnen. Sie zog sich einen knappen Slip an und schnallte sich darüber diesen großen schwarzen Lederdildo. Ich glaube das Ding war sogar noch etwas größer als mein Schwanz. Ich wußte nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte und welche Position ich einnehmen sollte, schließlich sollte es ja mein erster passiver Arschfick werden. Ich blieb einfach auf dem Rücken liegen - quasi so wie die Frau bei der Missionarsstellung und sie kniete sich vor mich aufs Bett. Ich hob das Becken leicht an, winkelte die Beine etwas an und sah ihr dabei zu, wie sie sich einen Gummi über den Dildo zog und etwas Gleitgel darauf verteilte. Sie setzte den Dildo an meinem Arschloch an und begann ihn ganz langsam in mich hineinzuschieben. Ich versuchte locker zu lassen und zu entspannen, aber nach dem ersten Zentimeter tat es doch gut, dass sie kurz innehielt und mir Zeit gab mich an den Druck zu gewöhnen. Sie schmierte noch etwas Gleitgel auf ihren schwarzen Pimmel und um meine Rosette und schon schob sie ihn noch tiefer hinein. Langsam nur, aber der leichte Schmerz wurde zu einem starken Ziehen in meinem Schließmuskel. Wieder hielt sie inne und der Schmerz ließ nach. Der Dildo war jetzt wohl anscheinend tief genug in meinem Arsch, denn nun begann sie mit den Fickbewegungen. Immerwieder vor und zurück schob sich der Dildo in meinen Arsch und ich spürte es jedesmal ganz intensiv wenn sich der lange Schaft durch meine Rosette zwängte. Sie fickte mich mit langsamen Stößen mit dem dicken Umschnallpenis tief in meinen Arsch und wichste gleichzeitig mit schnellen Handbewegungen meinen Schwanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spürte meinen Orgasmus kommen und da sah ich auch schon wie vor meinen Augen die milchig weiße Flüssigkeit in das Kondom schoß und sich darin ausbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau so möchte ich dieses Bild in Erinnerung behalten:&lt;br /&gt;
Im Vordergrund mein Schwanz mit dem vollgespritze Kondom darüber und dahinter ihre kleinen, solariumgebräunten Titten.&lt;br /&gt;
Einige Strähnchen ihrer blonden Locken fielen, vorbei an ihrem niedlichen Gesicht, bis auf ihre Brüste und endeten nur knapp unter ihren kleinen harten Nippeln. Und dazu dieses wohlige Gefühl eines Höhepunktes vermischt mit dem Druck und dem leichten Schmerz, den mir dieses dicke Ding in meinem Arschloch bereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie mit etwas Küchenkrepp den Gummi von meinem und von &quot;ihrem&quot; Schwanz abgezogen und beide Schwänze sauber abgewischt hatte sagte sie zu mir: &quot;Respekt, nicht schlecht fürs erste Mal.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fand ich auch.</description>
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    <dc:subject>fremdgegangen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T21:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5769618/">
    <title>Isi gefickt, trotz aller Zweifel</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5769618/</link>
    <description>Bis gerade eben habe ich zwei Stunden lang Isi durchs Bett gescheucht. Fantastisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie gestern von ernsten Zweifeln befallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute waren diese wieder wie &quot;weggeblasen&quot;... obwohl Blasen heute gar nicht im Repertoire war.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>fremdgegangen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T23:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5764837/">
    <title>Isi gefickt</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5764837/</link>
    <description>Im Büro hatte ich es ihr schon per Ticker angekündigt, daß ich sie heute Abend besuchen würde. Wie sich das für eine Blondine gehört, zickte sie bis zuletzt herum. Sagte ab, sagte wieder zu, sagte wieder ab und forderte mich gleich wieder heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre letzte SMS, nachdem ich ihr angekündigt hatte daß ich heute keine Ausrede mehr gelten lassen könnte, lautete: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich bin sprachlos. Du hast nur die Möglichkeit gleich über mich herzufallen, quatschen tu ich nicht erst.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kams dann auch. Ich klingelte, sie öffnete und sagte, sie hätte schon im Bett gelegen. Ich stand vor ihrer Tür und blickte sie nur an. Darauf sagte sie: &quot;Komm rein! Du bist nicht zum quatschen hier.&quot; Und da hatte sie recht. Ich folgte ihr direkt ins Schlafzimmer, begann mir meine Klamotten auszuziehen und beobachtete, wie sie sich ihres Shirts und ihrer HotPants entledigte. Sie legte sich direkt auf dem Rücken ins Bett und ich mich gleich daneben. Sie schmiegte sich seitlich an mich und begann meinen Schwanz zu streicheln und meine Eier zu massieren. Meine Hände erkundeten derweil ihre Brüste mit den kleinen, festen, aufrecht stehenden Nippeln und den zarten Flaum über ihrer Möse. Sie trug eine modische Kurzhaarfrisur über der Scham, untenrum war alles frisch rasiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz frech sagte ich zu ihr: &quot;Du kannst jetzt mit blasen anfangen!&quot; Und darauf begann sie etwas Gleitgel aus einer Tube zu quetschen und meinen Schwanz damit einzureiben. Auf meine Frage hin was das sei antwortete sie mir, das wäre mit Geschmack. Und wenns ihr schmeckte, dann konnte es mir ja nur recht sein. Ja und dann gings auch schon los. Mein Schwanz verschwand zwischen ihren Lippen. Sie blies einfach herrlich. Ab und zu streifte ich die Haare, die wie ein blonder Vorhang vor ihrem Gesicht herabhingen, etwas zur Seite damit ich sehen konnte, wie ich in ihrem Mund verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rechnete ja eigentlich damit es beim ersten Mal nicht wirklich lange aushalten zu können und wollte ihr meine erste Ladung Sperma in den Mund spritzen. Aber ich kam doch nicht ganz so schnell und weil sie ja auch etwas von unserem Liebesspiel haben wollte, setzte sie sich auf mich. Dank des Gleitgels flutschte ich schnell in sie hinein. Während sie mich ritt stützte sie sich mit einer Hand am Bettgestell und mit der anderen Hand gegen die Wand ab. Ihre kleinen festen Brüste wippten vor meinen Augen auf und ab und bei diesem Anblick kam es mir dann doch recht schnell. Ich spritzte ihr die Ladung heißen Glibbers in die Muschi. Obwohl sie recht eifrig bei der Sache war, spürte ich, daß sie noch keinen Höhepunkt hatte. Sie ließ sich auf mich fallen und wir blieben noch eine Weile liegen und drin. Irgendwann war mein Schwanz aber zu klein geworden um sie weiterhin auszufüllen also rutschte er aus ihr heraus. Sie löste sich aus meiner Umklammerung und ging erstmal ins Bad. Während sie auf der Toilette saß rief sie mir zu, dass sie jetzt erstmal alles aus sich rauslaufen ließe. Diese Information wäre nicht unbedingt nötig gewesen, aber wo sie nun schonmal damit angefangen hatte, antwortete ich ihr, daß das nicht nötig gewesen wäre wenn sie es geschluckt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie holte uns zwei Flaschen Bier und wir tranken, gemütlich im Bett nebeneinander sitzend, die kleinen Flaschen aus. Sie öffnete das Fenster und ließ frische Luft herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nebeneinander lagen ließ ich meine Hand erst über ihren knackigen Po fahren und suchte den kleinen feuchten Spalt. Sie lag etwas ungünstig und mit einem kleinen Ruck drehte ich sie auf den Rücken. Ich spreizte ihre Beine ein wenig und so hatte meine Hand viel mehr Spielraum. Zärtlich strich ich ihr durch die Lippen und spürte wie sich immer mehr Nässe darin sammelte. Ich tauchte meinen Finger in ihren Saft und umspielte ihre Perle. Dann ließ ich immer wieder ihre Perle zwischen zwei Fingern hindurchflutschen und jedesmal erhöhte ich den Druck etwas mehr. Sie atmete immer heftiger, seufzte und wand sich unter meinen Berührungen. Ihre Hände griffen nach dem Bettgestell und ich sah wie sich ihre Muskeln anspannten. Sie keuchte mir zu ich müsste nicht so zärtlich. Nachdem sie das gesagt hatte schob ich ihr erst zwei dann drei Finger in ihre nasse Möse und fickte sie mit schnellen harten Stößen meiner Hand. Dabei ließ ich meinen Daumen weiter über ihrem Kitzler kreisen. Sie schrie immer mehr, keuchte und seufzte vor sich hin. Sie wand ihren Kopf hin und her, biß mich in die Schulter und gab sich schließlich einem langen Höhepunkt hin. Sie ging wirklich so richtig ab. So viel Ausgelassenheit hatte ich bisher noch nicht bei einer Frau erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder blieben wir eine Weile so liegen und kamen langsam zur Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frech fragte ich sie, wann es denn nun mit dem Blasen weiterginge und sofort kniete sie sich vor mich hin und nahm ihn wieder in den Mund, saugte, lutschte und bließ. Bis sie mit einem Ruck ihren Mund von meinen Schwanz zog und dieser herausploppte. Sie wollte mich nochmal tief in sich spüren. Auf allen vieren krabbelte sie über mich bis ihr Becken schließlich in der richtigen Position war. Von ganz allein flutschte mein Schwanz wieder in ihre nasse Fotze und wieder vollführte sie auf mir einen fantastischen Ritt. In dieser Runde konnte ich schon viel länger standhaft bleiben als am Anfang und mit einem kleinen Ruck hob ich sie an und zog meinen Schwanz aus ihr heraus, worauf sie einen kleinen Seufzer hören ließ. Ich schob sie etwas beiseite, kroch unter ihr hervor und kniete mich hinter sie. Sie warnte mich, ich solle in dieser Position keine Dummheiten machen. Brav steckte ich ihn ihr wieder in das schon nasse Loch, umfaßte ihre Taillie und zog sie in schnellem Takt an mich heran. Ich rammelte sie wirklich wie ein Karnickel. Dazu presste ich meine Fingernägel ins Fleisch ihrer Arschbacken und zog ihr langsam rote Striemen über den Arsch. Dann wieder umklammerte ich mit meinen Händen ihre kleinen festen Titten, knetete sie, kniff in ihre Nippel, zog diese mit festem Griff etwas in die Länge und zwirbelte ihre festen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Das muss ihr sicher Schmerzen bereitet haben, aber sie keuchte immer nur Mach weiter! und nicht aufhören, bitte nicht aufhören, immerwieder unterbrochen von gestöhnten AAAhhhs und OOOhhhs. Dann wieder presste ich ihre Arschbacken etwas mehr zusammen, damit mein Schwanz beim Rein und Raus etwas mehr Weg und etwas mehr Reibung bekam. Einmal flutschte er mir bei der Rammelei aus ihr heraus und fand nicht gleich wieder den Weg hinein sondern stieß mit voller Wucht gegen ihren Kitzler. Was mir ein wenig Schmerzen bereitete sorgte bei ihr für einen lauten, grellen Lustschrei. Mit diesem Vorfall beendete ich erstmal das A-Tergo-Spielchen und legte mich wieder neben sie. Kaum daß ich neben ihr lag saß sie auch schon wieder auf mir und ritt mich weiter wie besessen. Von da an hielt ich es nicht mehr lange aus und kam ganz unspektakulär während sie mich ritt. Nachdem ich mich in sie ergossen hatte blieb sie noch ein wenig auf mir liegen bis mein Schwanz von selbst aus ihr herausrutschte. Ich spürte, wie die warme Soße aus ihr herauslief, über meinen Sack rann und schließlich auf das weiße Bettlaken tropfte.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T21:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5752588/">
    <title>Susis Po gefickt</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5752588/</link>
    <description>Also nein, nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme gerade von &lt;a href=&quot;http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5684620/&quot;&gt;Susi&lt;/a&gt; zurück. Schon vor meinem Besuch hatte sie mir eröffnet, dass es heute keinen Sex geben würde - kein Bock. Aber ich dachte mir: Wenn ich erstmal dort bin wird sich schon was ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten Stunde müdem SmallTalk öffnete ich meinen Gürtel und sagte zu ihr, sie könne mir jetzt einen blasen. Wollte sie aber nicht - hat sie noch nie gemacht und macht sie auch nicht. Ich bat sie nun, mich rauszuschmeißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon an der Tür, bei der Verabschiedung, ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, presste sie auf ihren Venushügel und zeichnete mit meinen Fingern, durch den dünnen Stoff der Hose, den Spalt ihrer Möse nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hielt es nicht mehr aus, ich drehte sie um und schob sie wieder ins Wohnzimmer. Aber auf halbem Wege drehte sie sich rum, ging zurück zu ihrer Jacke an der Garderobe und holte aus der Tasche ein Kondom. Sie sagte, sie hätte diesen Monat einmal die Pille vergessen und wollte lieber kein Risiko eingehen. Daß ich was ganz anderes vorhatte konnte sie ja noch nicht wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schob sie also weiter ins Wohnzimmer, stoppte vor dem niedrigen Tischchen, zog ihr Hose und Slip herunter und schubste sie leicht auf die Couch. Ich drehte sie so, daß sie auf dem Rücken lag und spreizte ihre Beine weit auseinander. Ich beugte mich langsam zu ihrer Möse hinunter und begann sie langsam zu lecken. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte ich ihre kleinen Lippen und meine Zunge schleckte durch ihre Spalte. Die Zungenspitze spielte mit ihrem Kitzler. So schön feuchtgeleckt wie sie jetzt vor mir lag schob ich einen Finger in sie hinein und dann noch einen. Wenig später fand auch ein Dritter noch Platz. So fickte ich sie dann eine ganze Weile, variierte dabei aber Geschwindigkeit und den Winkel. Mit dem Daumen auf ihrer Perle kam sie dann unter heftigen Atemstößen und Zuckungen. Leise stöhnte sie auf und keuchte leicht, lag aber zufrieden und total entspannt mit geschlossenen Augen auf dem Rücken vor mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sah ich meine Chance gekommen. Während mein Daumen noch in ihrer Muschi steckte, setzte ich meinen, von ihrem Saft noch feuchten, Zeigefinger auf ihr Poloch und steigerte ganz langsam den Druck. Ich beobachtete dabei ihr Gesicht, aber sie ließ nicht erkennen, dass es ihr nicht gefiele. So schob ich also langsam weiter bis mein Finger tief in ihrem warmen engen Arschloch steckte. Eine Weile hielt ich ruhig, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen konnte. Dann zog ich den Finger langsam wieder heraus, aber kurz bevor ich am Schließmuskel vorbei gewesen wäre drückte ich ihn wieder hinein. Das wiederholte ich noch ein paar Mal. Gleichzeitig spürte ich mit meinem Daumen in ihrer Muschi, wie sich der Finger in der Enge ihres Arsches vorbeidrängte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da öffnete sie ihre Augen, sah mich an und schüttelte den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an hatte sie mir gesagt, daß ihr Hintereingang tabu ist. Aber mein Finger war drin. Beim nächsten mal muss ich sie unbedingt danach fragen, welche Gefühle sie dabei hatte.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-09T22:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5737929/">
    <title>Date mit Isi</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5737929/</link>
    <description>Meine Arbeitskollegin Isi hat mich für heute abend zu einem Date zu sich nach Hause eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehemann ist auf Geschäftsreise und das Kind wird schon schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, ob sich was ergibt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01:27 Uhr:&lt;br /&gt;
Ich bin zurück. Es lief nichts. Also nichts wirklich schlimmes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerstmal war ich angenehm überrascht, daß sie nur mit einem dünnen Hemdchen bekleidet war, als sie mir die Haustür öffnete. Nur im geblümten Hemdchen sprang sie barfuß vor mir über die hellen Marmorstufen zurück in ihre Wohnung, und ich hinterher. Das Kind schlief tatsächlich schon und ihr Mann war auch nicht da. Ich tiegerte also erstmal durch die Wohnung und sah mir alles genau an. Dann setzten wir uns auf die Couch und begannen zu quatschen, herumzualbern und zu flirten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch ging sie immermal in die Küche um mir was zu trinken zu holen oder mir irgendwas zu zeigen und jedesmal flatterte ihr Nachthemdchen nur ganz knapp über ihren Po, gab aber das Allerheiligste nicht preis. Dann wieder beugte sie sich tief und weit über den Tisch um sich die Fernbedienung zu angeln und der Ausschnitt ihres Hemdchens bot mir einen schönen Blick auf ihre kleinen und nur wenig herabhängenden Brüste frei. Ich gab auch keine Mühe, meine Blicke zu verbergen oder nur dezent hinzusehen, nein, ich starrte direkt drauf und sie lächelte mich nur verschmitzt an, als sie es bemerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir dann zusammen nebeneinander am Fenster standen und über das kleine Städtchen blickten, sagte ich ihr, dass das ja schon ganz schön frech von ihr sei hier so fast nackt vor mir herumzulaufen aber mich nicht anfassen zu lassen. Darauf entgegnete sie mir nur, daß sie es mir ja gar nicht verboten hätte sie anzufassen. Sofort nach diesem Satz hatte sie meine Hand auf ihrer Arschbacke liegen. Aber mehr als leichtes Tätscheln traute ich mich dann doch nicht, aber ich stellte fest, dass sie es tatsächlich zuließ. Ich wusste nicht so genau woran ich bei ihr war und wie weit ich tatsächlich gehen durfte, deshalb machte ich vorerst einen Rückzieher und setzte mich wieder aufs Sofa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mitternacht stellte ich fest, daß es schon spät sei und wir jetzt ins Bett gehen sollten - sie sollte mich doch bitte jetzt rausschmeissen. Darauf entgegnete sie mir, daß sie ihre Gäste niemals rausschmeissen würde. Da sah ich meine Chance gekommen, eine Entscheidung von ihr zu provozieren. Ich stand auf und ging direkt in ihr Schlafzimmer. Sie folgte mir, aber wir schafften es nur bis ans geöffnete Fenster. Nebeneinander stützten wir uns aufs Fensterbrett und beobachteten die Nachbarin im einzigen hell erleuchteten Fenster des gegenüberliegenden Hauses. Während sie mir was über die Nachbarn erzählte trat ich einen Schritt zurück und musterte sie, wie sie da so leicht nach vorn gebeugt im Fenster lehnte. Das Nachthemd gab ihre Pobacken frei und ich fasste zu. Ich ergriff sie bei den Hüften und umfasste dann ihre Arschbacken. Ich trat noch ein wenig näher heran und ließ meine Hände seitlich unter ihr Nachthemdchen gleiten - über ihren Bauch und umfasste ihre Titten. Da schüttelte sie sich, als hätte ich ihr Eiswürfel an den Bauch gehalten. Ich lies gleich ganz erschrocken los, wollte aber nicht gleich aufgeben und griff mit beiden Händen in ihren Schoß. Dort spürte ich den weichen Flaum ihrer Schamhaare und begann sie leicht zu kraulen. Da schüttelte sie sich erneut, schüttelte mich ab und ging in die Knie. Sie wand sich aus meiner Umarmung und setzte sich rückwärts aufs Bett. Ich blieb irritiert am Fenster stehen. Jetzt erst wurde mir klar, daß sie die ganze Zeit schon &quot;unten ohne&quot; vor mir herumgesprungen war, sie hatte also wirklich nur dieses dünne Hemdchen getragen. Und das schon seit sie mich zur Tür hereingelassen hatte - wenn man das nicht als Einladung verstehen soll, was dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da sie mich so energisch abgewiesen hatte versuchte ich es nicht noch einmal. Wir scherzten dann weiter herum und flirteten wieder, wobei sie ganz frech sagte: &quot;Hättest du mal vorhin am Fenster gleich den Gürtel aufgemacht...&quot;. Da war ich so perplex, daß mir nichtmal gleich ein passender Spruch einfiel. Aber es war eben doch klar, daß an diesem Abend nichts mehr laufen würde, also verabschiedete ich mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja und wie es oben schon steht: 01:27 Uhr war ich wieder zu hause.</description>
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    <dc:date>2009-06-03T19:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5708792/">
    <title>Susi gefickt</title>
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    <description>Gerade bin ich von &lt;a href=&quot;http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5684620/&quot;&gt;Susi&lt;/a&gt; wiedergekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie mir versprochen hatte, hatte sie sich richtig geil in Schale geworfen - und das wurde mir zum Verhängnis.</description>
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    <title>Ich habe eine Schwäche für...</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Vollende bitte diesen Satz: Ich habe eine Schwäche für...&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
DAS werde ich morgen mit Isi spielen, ich bin schon gespannt.</description>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5684620/">
    <title>Susi besucht</title>
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    <description>Letzte Woche schon hatte ich im Chat Susi kennengelernt. Obwohl sie im Chat, wie alle Frauen, NICHT auf der Suche war, hatten wir geilen CS - Chatsex. Dabei blieb es nicht, denn gestern abend legten wir nochmal nach und sie zeigte sich dabei als äußerst phantasiereich und einfühlsam - Girlfriendsex, Kuschelsex, das ist es was sie kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend waren mir der Worte genug - genug gechattet. Unter dem Versprechen &quot;artig&quot; zu bleiben, durfte ich sie besuchen kommen. Ihr Mann sei die Woche über nicht da und das Kind würde schon schlafen. Also ab ins Auto und in die nächste kleine Stadt gedüst - 10 Uhr in der Nacht. Vor ihrem Haus angekommen klingelte ich ihr Handy an und es öffnete sich die Tür eines dunklen Hauseinganges. Die alten Holztreppen knarrten und quietschten während ich bis ganz nach oben stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnete mir die Tür im Schlabberlook: dünne graue Gymnastikhose und ein weit geschnittenes orangenes Oberteil und weisse Tennissöckchen. Susi war etwas kleiner als ich und hat einen schlanken durchtrainierten Körper, mit kleinen, aber gut zu ihrem Körperbau passenden, Titten. Ihre blonden Haare reichten ihr nicht ganz bis zu den Schultern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange saßen wir nur auf der Couch und unterhielten uns. Ich war nicht ganz so begeistert davon hier was mit ihr anzufangen während ihr Kind nebenan im Kinderzimmer schlief. Ich hatte ein wenig Angst daß das Kind irgendwann mal aufwacht und uns inflagranti erwischt. Irgendwann drängte ich dann zum Aufbruch, unter dem Vorwand jetzt gehen zu müssen, weil ich sonst wahrscheinlich mein Versprechen &quot;lieb zu sein&quot; nicht würde einhalten können. Nach dieser Ankündigung blickten wir uns ca. drei Minuten lang stumm in die Augen und jeder versuchte beim Anderen eine Regung zu provozieren. Sie gab schließlich auf, setzte sich näher an mich heran und legte meinen Arm um ihre Schultern. Schon vorher hatte sie ganz beiläufig ihre Hände auf mein Bein gelegt - was bei mir nicht ganz ohne Folgen geblieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt da sie meinen Arm um ihren Hals gelegt hatte, wollte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich beugte mich zu ihr hinüber und küsste sie. Langsam, zärtlich und genüßlich. Meine Hand in ihrem Nacken presste ihre Lippen noch fester auf meine. Schließlich kniete sie auf mir und wir knutschten wie Teenager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch halt, es kam nicht bis ganz zum Schluß. Ich bestand darauf heute abend &quot;lieb&quot; zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, so ganz lieb war ich dann doch nicht, als ich aufgestanden war und gehen wollte umklammerte sie mich von hinten und ihr Griff ging zielstrebig zwischen meine Beine. Ich legte meine Hände auf ihre Arschbacken und ließ eine Hand nach vorn zwischen ihre Beine gleiten. Ich massierte durch die dünne graue Gymnastikhose ihren Venushügel und schob meine Hand langsam immer tiefer zwischen ihre Beine. Mit geschlossenen Augen suchten ihre Lippen wieder meinen Mund und wir knutschten wild herum während wir uns gegenseitig zwischen den Beinen befummelten. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen zu gehen und deshalb wollte ich sie etwas provozieren, so lange bis sie mich hinausschmeissen würde. Ich griff also in ihre Hose, unter den Slip, und streichelte ihren schön glattrasierten Venushügel. Dann schob ich meine Hand noch etwas tiefer und meine Finger tauchten in den warmen Saft ihrer Muschi und umspielten ihre Perle. Mit der einen Hand fickte ich ihre Möse, die andere Hand schob ich ihr auf dem Rücken in die Hose. Dort griff ich beherzt in ihre Arschbacken und knetete sie, dann wieder schob ich meinen Mittelfinger langsam die Arschritze entlang, streifte über ihre Rosette, bis ich schließlich am anderen Ende ihrer feuchten Möse angelangt war. Ich versenkte von jeder Hand zwei Finger in ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendrin forderte ich sie immermal wieder auf, mich rauszuschmeissen. Jedesmal wenn sie es nicht tat ging ich noch einen Schritt weiter. Jetzt war der nächste Schritt ihre Rosette. Während wir immernoch knutschten zog ich die Hand, die über ihren Arsch ging, wieder aus ihr heraus und ich verteilte die Nässe, die noch an meinen Fingern klebte, mit kreisenden Bewegungen auf ihrem Arschloch. Da zuckte sie schon ein wenig zurück, aber sie seufzte nur kurz auf als ich den Druck auf ihre Perle etwas erhöhte. Ihr Griff um meinen Schwanz wurde fester und als ich den Mittelfinger wieder leicht auf ihre Rosette drückte, wurde ihr Griff so fest, daß es mir schon weh tat. Ich wollte meinen Finger noch etwas tiefer in sie drücken, aber ihre Hand an meinem Schwanz sprach eine deutliche Sprache. Mit einer kleinen Drehung entwand sie sich aus meiner Umklammerung und ich verabschiedete mich diesmal endgültig von ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem nächsten Treffen steht nichts im Wege.</description>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5674097/">
    <title>Stripclub ohne Julia</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5674097/</link>
    <description>Ich sitze gerade wieder im Stripclub, aber leider ist Julia heute nicht da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich letzte Woche von den süßen Stripperinnen wieder so richtig angefixt wurde, sitze ich jetzt gerade wieder hier im Stripclub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia hatte mir ja letzte Woche einen ausgesprochen tiefen Einblick in ihren Slip gewährt und noch dazugesagt &quot;Weil Du es bist&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hätte ich mir einen &quot;Private&quot; mit Julia gegönnt, aber sie ist ja nicht da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade.</description>
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    <title>professioneller Sex #4 - Anastasia</title>
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    <description>Heute habe ich mir nach langer Zeit mal wieder professionellen Sex gegönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezahlt hatte ich für 20 Minuten - nach 10 Minuten war ich bereits fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnellspritzer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie sah gut aus und hatte eine wahnsinnig geile rasierte, kleine Muschi.</description>
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