don't fuck the company

endlich Feierabend für Isi

also nicht für mich, sondern für SIE.

SIE ist Isi und Isi ist meine Arbeitskollegin.

Den ganzen Tag über haben wir uns versaute Nachrichten über unser internes Nachrichtensystem geschrieben. Ich konnte mich keine 10 Minuten richtig konzentrieren, dabei hätte mir das mein aktuelles Projekt wirklich abverlangt.

Gestern nachmittag fing es mit ein paar anzüglichen Witzen, Scherzen und Sprüchen an als sie hier in meinem Büro was zu erledigen hattte. Es folgte ein zweideutiger Witz, den ich ihr übers Nachrichtensystem schickte. Dann ihre Bitte nach Mehr.

Heute Morgen artete das in einen kleinen Flirt aus, der sich den Tag über schon zu einem großen Flirt gemausert hatte.

Kurz vor Feierabend kam sie mich dann erneut besuchen und es stellte sich heraus, daß wir beide vorher den Mund etwas zu voll genommen hatten. Beide trauten wir uns nicht, den entscheidenden Schritt zu machen.

Jetzt hat SIE Feierabend und ich kann noch ein paar Stunden was arbeiten.

Was ist nur aus dem guten alten Vorsatz "Don`t fuck the company!" geworden?

Eine ihrer Nachrichten war "Bis auf SM mach ich alles mit". Im weiteren Verlauf unseres Herumgeplänkel wurde auch deutlich, dass sie das tatsächtlich so meinte. Blasen? logisch. Schlucken? Klar. Anal? keine Ablehnung. Und das alles während der Arbeitszeit...

Entscheidung in Liebesdingen

Letztes Wochenende sagte mir mein Horoskop eine "Entscheidung in Liebesdingen" für die kommende Woche voraus.

Ich hatte gehofft, daß sich die von mir vergötterte Kollegin Sa. diese Woche zu einer einigermaßen eindeutigen Aussage würde durchringen können. Entsprechend offensiv ging ich dabei auch zu Werke, aber nützte nichts. Wie immer blieb sie höflich, kokett aber nichtssagend - freundschaftlich eben.

Allerdings eröffnete sich eine neue Front. Eine weitere Kollegin - Frau G. - machte eindeutige zweideutige Andeutungen. Das fiel sogar verschiedenen anderen Kollegen und Kolleginnen auf, und blieb natürlich nicht unkommentiert.

Frau G. ist einige wenige Jährchen älter als ich und hat sich ganz gut gehalten - nicht so der Überflieger, also kein Laufstegmodell, aber eine Frau mit einem süssen Gesicht und weiblichen Kurven genau da, wo sie hingehören.

Und nun? War nicht das Motto: 'Don’t fuck the company!'?

Sa. glücklich machen

Ich habe Sa. heute eine kleine Schokolade mit Marzipan geschenkt - gut eigentlich hat sie mir die Schoki geschenkt, aber ich hab sie ihr zurückgegeben, weil Sa. auch gern Schokolade mit Marzipan isst.

Danach haben wir über das firmeninterne Nachrichtensystem "gechattet":

ICH: bist du jetzt glücklich?
SIE: wieso?
ICH: wegen der Schokolade - Schokolade macht doch glücklich...
SIE: das war ja soo wenig, das reicht doch lange nicht
ICH: oha, das scheint ja nicht so leicht zu sein, dich glücklich zu machen
SIE: das kommt drauf an
ICH: worauf?
SIE: wers versucht

da hab ich fast hyperventiliert hinter meinem Monitor

ICH: na dann wird das ja ein Kinderspiel für mich
SIE: das glaube ich nicht

Da war ich dann wieder abgrundtief betrübt.
Heisst das nun: von DIR schonmal gar nicht oder nur: gib dir mühe!?

Cheffinnen-Streicheleinheiten

Gestern.

Ich sitze an an meinem Schreibtisch und klimpere irgendwas in den PC. Die Cheffin kommt zu mir, reicht mir ein Memo und beugt sich, neben mir, zu mir herunter, um mir irgendwas zu erklären. Ich erkläre ihr, dass das so, wie sie das will, nicht gemacht werden darf. Sie sagt: Och komm, mach schon! Ich: Nein. Sie: Ach komm, mach mal! Ich: Ich darf nicht.

Und da dreht sie sich noch etwas mehr zu mir um - in ihrer eh schon gebückten Haltung - und streicht mir zwei, drei Mal mit zwei Fingern durch den Haaransatz und lächelt micht verschmitzt an. Sozusagen als Besänftigung. Und das hat gewirkt. Augenblicklich standen mir dei Nackenhärchen zu Berge.

Ich: Na, ich seh mal, was ich machen kann.

Cheffinnentitten

Gestern geschah mir wieder genauso, wie ich es neulich schonmal beschrieb:

Ich saß auf dem Stuhl mit dem Rücken zur Bürotür, diese öffnete sich und meine Cheffin trat ein.

Bereits nach zwei frechen Sprüchen von mir trat sie von hinten an mich heran, legte ihre Hände um meinen Hals und zog meinen Kopf nach hinten - direkt zwischen ihre großen runden Brüste.

Verständlicherweise wehrte ich mich nicht - schließlich bekommt man nicht alle Tage so große Titten so temperamentvoll um die Ohren geballert.

Tittenmassage

Ich saß am Schreibtisch eines Kollegen, mit dem Rücken zur Tür. Ich hörte wie sich hinter mir die Tür öffnete. Unsere Cheffin betrat das Büro. Ohne mich zu ihr umzudrehen, fragte ich sie noch einige Sachen, die noch zu klären waren.

Danach folgte unser übliches Spiel. Mein Kollege und ich neckten sie mit ein paar frechen Sprüchen.

Dann tat sie etwas, was ich von ihr nicht erwartet hatte. Sie trat von hinten an mich heran, legte ihre Hände über meine Schultern und drückte zu, so als ob sie mich massieren wollte. Ich brachte noch einen frechen Spruch und sie drückte noch fester zu. Sie beugte sich etwas weiter nach vorn und zog mich gleichzeitig nach hinten. Dadurch presste sie meinen Kopf genau an ihre großen eichen Titten. Einen weiteren frechen Spruch später wiederholte sie dieses Spielchen nocheinmal.

Ich weiss nicht, ob ihr das so richtig bewusst war, was sie da gemacht hat, oder zumindest was sie damit in mir ausgelöst hat.

ach Saskia - hop oder top?

Da ich Saskia jetzt lange Zeit nicht gesehen hatte und wenn doch, dann auch wirklich nur ganz kurz, hatte ich meinen Flirt mit Saskia schon fast verdrängt und mich damit abgefunden, daß da wohl eh nichts laufen wird. Als Vorwand dafür habe ich mir immer wieder den Spruch "Don't fuck the company!" vorgebetet. Nachdem nun schon so lange Funkstille zwischen uns war, habe ich es aufgegeben und war wohl auch zu feige selbst was zu unternehmen. Stattdessen habe ich mir eingeredet, daß ich ihr eh möglicherweise zu langweilig bin.

Aber als ich am Montag morgen in der Firma meinen Rechner einschaltete, begrüßte mich auf dem Bildschirm eine Kurznachricht von Saskia über unser internes Nachrichtensystem. Und ganz klischeehaft tauschten wir Kurznachrichten aus und unterhielten uns übers Wetter. Übers Wetter - ganz billige Masche, wa? Zum Abschluß und damit zum Feierabend schrieb sie mir dann: "Das Nachrichten schreiben macht richtig Spaß. Bis Morgen."

Ich war so fasziniert, also nicht nur von der Nachricht an sich, sondern auch davon daß sie überhaupt diesen ersten Schritt gemacht hatte, daß mir ein wohliger Schauer über die Kopfhaut jagte und sich mir die Nackenhaare aufstellten. Ganz oldschol habe ich mir diese Nachricht ausgedruckt und jedesmal wenn ich mir das Blatt ansehen ergreift mich wieder dieser wohlige Schauer.

Saskia antwortet nicht

Ich habe Saskia gestern eine SMS mit Ostergrüßen geschickt, aber sie hat mir nicht geantwortet.

Ich nehme an, daß es nicht daran liegt, daß sie meine Nummer nicht kennt. Denn schließlich habe ich ihr erst neulich eine SMS zum Geburtstag geschickt.

Auf diese hatte sie auch nicht geantwortet, aber ein paar Tage später hat sie mir bei einem unserer sehr seltenen Treffen gesagt, daß sie die SMS bekommen hat und sich sehr darüber gefreut hat.

Vielleicht musste sie die SMS vor ihrem Mann verstecken oder gar gleich löschen und wollte es vermeiden, daß ich dann noch eine weitere Antwort schicke. Selbstverständlich beließ ich es dann bei der Funkstille.

Mal abwarten, ob ich sie in den nächsten Tagen mal sehe und ob sie was zu der SMS sagen wird.

drei Tage später: Nachtrag:
Heute habe ich sie doch getroffen und sie kam gleich von selbst auf meine SMS zu sprechen. Allerdings sagte sie mir, daß sie antworten wollte, aber es es wäre nicht gegangen. Jaaa neee, iss klar, ne!

Saskia - kaum da und schon wieder weg

Hach war das herrlich, als ich Saskia nach zwei Wochen endlich wiedersah. Das erste was mir auffiel war, daß sie die schwarzen Stiefel trug, die besonders gut zur Geltung kamen durch die kurze Hose die ihr nur bis knapp über die Knie reichten - und knapp unter dem Knie waren ja schon die Stiefel. Ich weiss gar nicht mehr ob ich überhaupt zu einem klaren Gedanken fähig war. Aber ich starrte wohl verdächtig oft auf sie, auf ihre Stiefel, die kleinen festen Brüste und auf die Perlenkette in ihrem Dekolleté.

Ganze zwei Tage konnte ich mich jetzt an Saskias Anblick laben und nun soll auch schon wieder alles vorbei sein. Saskia ist seit heute nicht mehr in meiner Abteilung, aber immerhin ist sie noch im selben Haus wie ich. Also werde ich sie doch ab und zu nochmal sehen können.

Saskia-Countdown abgelaufen

Wie ihr gesehen habt, habe ich die letzten Tage schon gezählt, wann ich Saskia endlich wiedersehen werde.

Heute ist der Countdown nun abgelaufen und Saskia wird schon da sein, wenn ich in der Firma erscheine. Auf die Begrüßung bin ich schon gespannt, auf ihre Blicke und natürlich ganz besonders darauf, ob sie mir zuliebe wieder die schwarzen Stiefel trägt.

Saskia - welcome back. Schön, daß Du wieder da bist.

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