davor

die erste "unechte" Blondine in unserer Klasse

Sie war die erste in unserer Klasse, die sich die Haar blond färbte. So richtig strahlend wasserstoffblond. Das sah so unnormal sexy aus, fast schon wie eine Perücke.

Während einer Deutschstunde schrieb ich ihr ein Briefchen: Ich möchte dich nackt kurz vor dem Orgasmus sehen.

Gut, es war nicht ganz klar, daß der Zettel von mir war, weil ich ihn zusammen mit meinem Banknachbarn geschrieben hatte und er einen Umweg über einige andere Bänke machte, bevor er sie erreichte. Daß solch vulgären Worte natürlich nicht unentdeckt oder gar unkommentiert bleiben würden ahnten wir schon. So ernteten wir viele mitleidige bis tadelnde Blicke der Mädchen, die weder von Briefgeheimnis noch von Orgasmen einen Hauch von Ahnung hatten. Lediglich P. ließ den Brief unkommentiert, lachte aber beim lesen mädchenhaft schelmisch.

Aber bald ist Klassentreffen und ich werde sie wiedersehen. Ich weiß, daß sie einen Mann hat und ein Kind, aber ich bin schon sehr gespannt darauf wie sie jetzt aussieht. Wir werden ja schließlich alle nicht jünger.

LiegendeFrau
Foto: Mario EA - fotosmontt.com

Das Bild ist leider nur ein Symbolfoto und hat mit dem Mädchen von damals oder der Frau von heute nichts zu tun. Außer vielleicht einem gewissen bezaubernden Anblick.

Peggy

Peggy habe ich während meiner Ausbildung kennengelernt. Sie war dann sozusagen eine Arbeitskollegin, aber sie wohnte und arbeitete in einem anderen Ort als ich. Wir waren damals so naja so fast zusammen. Sie besuchte mich einige male in meiner Stadt, aber es lief nie irgendwas. Wir verstanden uns gut, aber mir fehlte eben etwas zu einer “Beziehung”. Ganz mies habe ich dann am Telefon mit ihr Schluß gemacht. Es herrschte eine Weile Funkstille, aber irgendwann waren wir zu ihrem Geburtstag eingeladen. Ich kann mich nicht mehr an viel von diesem Abend erinnern, aber es ging so los, daß die Party recht lustlos war. Ich muss wohl viel Alkohol getrunken haben, denn der nächste Erinnerungsbrocken ist eine Szene hinterm Haus. Das Haus war so eine Art Jugendclub. Außer an der Eingangsseite ist der Jugendclub mit Büschen und Sträuchern umwuchert.

Schon reichlich angeheitert kriechen Peggy und ich durchs Gebüsch. Wir schlängeln uns durch bis zur hinteren Giebelwand. Dort angekommen packe ich alle schmutzigen Flirttricks aus. Wie gesagt, es fehlen ein paar Erinnerungen. Ich erinnere mich an heftiges Knutschen. Sie küsst unheimlich geil, sicher auch enthemmt vom Alkohol. Ihr Shirt ist nach oben über ihre Titten gestreift. Ihre Titten sind schön, jung, knackig, etwas weniger als eine Handvoll. Ich küsse sie, lecke sie und sauge daran. Das scheint ihr zu gefallen. Irgendwie schaffe ich es, ihr den Slip etwas runterzuziehen und sie zu fingern. Ich stehe vor ihr, mein Schwanz zeigt auf sie und ich versuche sie auf meinen Schwanz zu ziehen. Sie will nicht. Von da an keine Erinnerung mehr. Nichts. Nur das unbestimmte Gefühl, daß einige der anderen uns beobachtet haben könnten. Oder zumindest mussten sie was geahnt haben, als wir wieder nach vorn kamen.

Der erste Versuch

WeisserSlip Sie lag in meinem Bett. Ich hatte die ganze Zeit über Angst, dass meine Eltern nach Hause kommen und uns stören könnten. Kamen sie aber zum Glück nicht. So ganz wohl war mir in dieser Situation nicht. Ihr wohl auch nicht, sie lag einfach regungslos und steif in meinem Bett und ließ sich von mir die Sachen ausziehen. Schließlich lag sie vor mir in meinem Bett – warm, weiß, weich, nur noch mit einem weißen Slip bekleidet. Der letzte Fetzen Stoff, der mich von ihrem Loch trennte. Natürlich war ich bei all dem schön behutsam, langsam und einfühlsam. Küsschen hier, lecken und knabbern dort. Aber sie lag nur da und ließ es mit sich geschehen. Dann kam eine Frage über meine Lippen, die ich hinterher noch manchmal bereut habe: „Du willst nicht wirklich, oder?“ Ein stummes Kopfschütteln war ihre Antwort.

Von diesem Moment an fehlt mir jegliche Erinnerung. Ich weiß nichts mehr, nicht wie sie sich wieder angezogen hat, ob ich sie nach Hause gefahren habe oder ob ich sie einfach rausgeschmissen habe – heute würde ich das meinem damaligen Ich durchaus zutrauen. Auch habe ich überhaupt keine Erinnerung mehr daran, ob ich überhaupt an Verhütung gedacht hatte. Ich vermute mal, dass ich beim Anblick ihrer großen Möpse zu solch gewissenhaftem Handeln gar nicht mehr in der Lage war. Vielleicht war es daher auch besser, dass ich bei ihr nicht zum Schuß kam, wer weiß... Nicht einmal ihren Namen habe ich behalten. Die einzigen Erinnerungen werden bleiben: Schwarze Fick-Mich!-Stiefel und der Anblick wie sie fast nackt, nur mit einem weißen Slip um die Hüften, auf meinem Bett liegt und stumm mit dem Kopf schüttelt.

Später habe ich sie dann noch einmal in einer Assi-Disco getroffen. Ich war mit ein paar Kumpels dort und sie mit ihrem Freund. Wir haben uns kurz unterhalten. Das übliche Geplänkel: Wie geht? – Geht so, und selbst?... Dann habe ich noch ein paar Fetzersprüche gerissen und ihre letzten Worte waren: Du bist ein arrogantes Arschloch! Ich habe das dann einfach mal als Verabschiedung interpretiert. Ihr Macker hat mich dann noch mal von der Seite angequatscht ich solle seine Freundin nicht anmachen...

(Foto von suicidesmeg)

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