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    <title>fremdgegangen (Männer sind Schweine - Frauen aber auch) : Rubrik:Stripclub</title>
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    <description>Männer sind Schweine - Frauen aber auch</description>
    <dc:publisher>fremdgegangen</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-10-28T10:27:34Z</dc:date>
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    <title>fremdgegangen</title>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/6006607/">
    <title>Stella im Stripclub - Höhepunkt der Woche</title>
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    <description>Der Höhepunkt dieser Woche sollte eigentlich ein anderer werden. Jetzt sitz ich wiedermal hier im Stripclub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich gerade ein DejaVue? Auf dem Tresen tanzt gerade ein Mädel, daß mich sehr stark an Marianne erinnert. Allerdings ist Marianne schon so lange her, daß sie heute kaum noch so jung und knackig und vor allem so unglaublich dünn aussehen kann wie diese Stripperin hier. Aber dieses Gesicht... diese drogeninspirierte Laszivität... Ein DejaVue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh Mann, gerade habe ich Stella entdeckt, die schon ewig nicht mehr hier war. Sie trägt heute eine weiße satinglänzende Corsage mit scchwarzen Nähten und Verzierungen. Ihre zum Pferdeschwanz gebundenen schwarzen Haare wippen bei jedem Schritt. Sie sieht aus wie eine kleine Edelnutte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den eigentlichen Höhepunkt der Woche wollte ich eigentlich schon am Dienstag setzen, mit einem Besuch bei meinem &lt;a href=&quot;http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5886198/&quot;&gt;Superblasehase&lt;/a&gt;. Die war aber leider nicht  zu erreichen, so daß dieses Vorhaben ins Wasser fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Chancen auf den Höhepunkt der Woche hätte auch der Mittwoch gehabt, als wie aus heiterem Himmel Saskia in mein Büro geschneit kam. Leider sah ich sie erst beim rausgehen in ihrer ganzen Pracht. Weiße Bluse, 7/8-Hosen und neue hohe schwarze Stiefel. Mir blieb fast der Atem stehen - ein göttlicher Anblick, leider viel zu kurz.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T21:47:00Z</dc:date>
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    <title>Stripclub - Susi</title>
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    <description>Ich sitze wiedermal im Stripclub. Gerade räkelt sich Susi vor mir auf dem Table. Genau die Susi, die mir neulich einen Privatestrip gemacht hatte. Ich bin überrascht, wieviel mehr die Diskobeleuchtung auf dem Table von ihrem Körper zu erkennen&lt;br /&gt;
gibt. Daß ihr Arsch nicht grad eben schlank ist hatte man ja auch so erkennenn können, aber daß da so viele Dellen sind und so viel Orangenhaut hatte ich letztens wohl übersehen. Wahrscheinlich selektive Wahrnehmung durch SÜD. Nichtsdestotrotz sind ihre vollen straffen Schlittentitten einfach der Hammer.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-30T21:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5959531/">
    <title>Stripclub - weisse Stiefel &amp; schwarze Haare</title>
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    <description>Heute gab der Stripclub nicht wirklich viel her. Der einzige Lichtblick am Horizont war Felicitas. Eine schlanke Schwarzhaarige mit geilen weißen Stiefeln. Beim Gedanken an diese hohen weißen Lederstiefel, in denen unglaublich schlanke Beine steckten, läuft mir jetzt noch ein wohliger Schauer über den Rücken. Die langen schwarzen Haare mit dem akurat geschnittenen Ponny und dieser halbtransparente Hauch von Nichts, daß sie sich da um die Hüften geschlungen hatte, ergaben einen total geilen Anblick. Aber leider war ihr Gesichtsausdruck, sorry aber ich kanns einfach nicht anders sagen, dumm. Ihr Gesicht sah einfach unglaublich dumm aus. Dazu noch das unelegante Kaugummigekatsche - absolut abtörnend. Ich ließ meine Augen einfach nicht mehr von ihren Stiefeln und schon stellten sich wieder meine Nackenhärchen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit langer Zeit habe ich heute mal wieder den Wirbelwind im Club getroffen und wie immer legte sie den heissesten Strip und die powervollste Performance auf den Tisch, äh, Table. Einer der Gäste die neben mir saßen hatte eine Privatvorführung mit dem Wirbelwind gebucht. Als er zu seinen Kumpanen zurückkam faßte er seine Erlebnis so zusammen: &quot;unbelievable... oh man, man, man, is was sooo hot - the best I ever had.&quot; Recht hat er.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T23:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5864510/">
    <title>Stella im Stripclub</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5864510/</link>
    <description>Im Stripclub war heute nicht viel los, aber man hatte sich wohl auf mehr Besuch eingerichtet. Es waren heute viele Bedienungen und auch viele Stripperinnen da. Nur die Gäste waren, wenn&apos;s hochkommt, zehn Mann - fast alle Plätze waren leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Tisch hinten in der Ecke, wo die Mädels sitzen, die gerade nicht tanzen, fiel mit eine der Stripperinnen mir besonders ins Auge. Eine kleine, schlanke und zierliche Maus mit langem schwarzem Pferdeschwanz. Als sie mich erkannte hatte, lächelte sie mich an und grüßte mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Dollars habe ich heute nur an Stella vergeben, und wie sie so vor mir auf dem Table lag, bedankte sie sich bei mir für den Dollar, den ich ihr in den Bikin gesteckt hatte und sagte mir, daß sie mich jetzt seit zwei Jahren kennen würde. Da muss ich doch mal im Blog nachlesen, ob das wirklich schon so lange her ist...</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T22:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5847454/">
    <title>arabische Wildkatze im Stripclub</title>
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    <description>Heute abend war ich wieder im Stripclub. Es waren fast keine Gäste da; vier Typen saßen am Table, zwei weitere Typen und ein Pärchen weiter hinten an den kleinen Tischen. Ich hatte noch ein paar Dollars vom letzten Besuch einstecken. Das Girl das gerade auf dem Table tanzte war eine hübsche schlanke Schwarzhaarige. Nachdem ich mir ein Bier bestellt hatte, setzte mich auf meinen noch freien Eckplatz am Table. Die letzten Takte des Liedes waren aber schon verklungen und die schlanke Grazie verließ nackt den Table. Die nächste Stripperin war Mandy, ein süße Maus mit kleinen Titten, die ihre lange blonde Mähne mittlerweile kohlrabenschwarz gefärbt hatte. Mandys Auftritte sind stets voller Power und schnellen Tanzeinlagen, meist zu schneller harter Rapmusik, oft und gern schwingt sie sich auch waghalsig um die Stange oder klettert an ihr hoch, nur um dann im Takt der Musik wieder daran, kopfüber, herabzugleiten. Dabei reckt sie galant ihren Bauch und die kleinen Titten nach vorn und die Nippel stehen mir wie spitz kleine Igelnasen ins Gesicht. Dann lässt sie lasziv ihren Rücken und den Arsch auf den Table gleiten. Und wie sie so daliegt sind ihr schon wieder viele Dollarscheine sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dar Hammer war heute Stefanie. Ich kann mich nicht erinnern, sie schonmal im Stripclub gesehen zu haben. Leider. Sie war keine klassische Schönheit, nicht die typische Sexbombe so wie die Blondine neulich, aber sie hatte das gewisse Etwas. Sie war eher so etwas wie eine arabische Wildkatze. Ein fraulicher Körper unter dessen brauner Haut sich kräftige Muskeln spannten, wenn sie sich an der Stange hochzog. Sie hatte eine lange schwarze buschige Mähne aus kleinen geringelten Löckchen. Aber der Hammer war, daß die Haare an den Schläfen bis auf drei Millimeter kurzgeschoren waren. Wenn sie wild auf der Tanzfläche herumwirbelte, sah man diese kurzen Stellen kaum. Erst wenn sie sich auf dem Table vor mir lang machte und sich die Haare hinter den Nacken und ein paar vorwitzige Strähnchen hinter die Ohren strich konnte man diese Stellen sehen. Ihre Performance auf dem Table war die wildeste und powergeladenste, die ich seit dem Wirbelwind gesehen hatte. Aber nicht nur auf dem Table bewegte sie sich überzeugend und sexy sondern auch wenn sie gerade nicht dran war, lieferte sie eine tolle Show ab. Sie tanzte durch den Club wie ein GoGo-Girl, ließ ihren Knackarsch wackeln und kreisen und präsentierte ihre Titten. Zum DJ gewandt ließ sie ihre Titten wie beim brasilianischen Karneval wackeln, leckte ihren Finger an und ließ ihn um ihre Nippel kreisen. Dann drehte sie sich herum und streckte mit durchgedrücktem Rücken dem DJ ihren Po entgegen und ließ mit lautem Knall ihre Hände auf die prallen Backen klatschen. Zu guterletzt ließ sie zum schnellen Rhythmus der Musik ihre Arschbacken auf und ab wippen. Ein saugeiler Anblick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Stefanie mal wieder eine Runde durch den Club tänzelte, blieb sie vor einem kräftigen muskulösen Rockertypen stehen, drehte ihm den Rücken zu, setzte sich auf den Hocker vor ihm und schmiegte sich an seine Brust. Sie nahm seine Arme, legte sie sich um den Bauch und blieb eine Weile so eingekuschelt sitzen. Dann ließ sie sich von ihm den Rücken massieren und Schultern und Nacken durchkneten. Dabei hatte sie so ein seeliges zufriedenes Lächeln auf den Lippen - und die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich sehe Stefanie jetzt öfter.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T21:43:00Z</dc:date>
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    <title>Superblondine im Stripclub</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5771408/</link>
    <description>Meine Hand duftet jetzt noch süß nach der Lotion, mit der sich Moni ihren Körper eingeschmiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superblondine war heute das Geburtstagsgeschenk für einen der Besucher. Dieser durfte dann auf einem Stuhl auf dem Table Platz nehmen und wurde von ihr umtanzt und beflirtet. Dabei kam auch der Körperkontakt nicht zu kurz. Nachdem sie ihm die Jeans ausgezogen hatte, setzte sie sich auf seinen Schoß oder presste ihre Titten in sein Gesicht und in seinen Schoß. Der arme Kerl hatte es vermutlich nicht ganz leicht dort oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber SIE war der Prototyp der blonden Sexbombe schlechthin. Richtig groß, total schlank, schlanke Beine, ein kleiner runder Knackpo und natürlich die langen weißblondierten Haare. Nur die unnatürlich großen Silikontitten wollten irgendwie so gar nicht ins Bild passen.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-18T22:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5754984/">
    <title>Kommunikationskrüppel im Stripclub</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5754984/</link>
    <description>Also ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe heute im Stripclub versucht die blonde Bedienung anzubaggern. Aber als alter Kommunikationskrüppel ist da nichts draus geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte einen süßen Blick aus schwarz getuschten Augen, lauter kleine Sommersprossen auf heller Haut und lange blonde Haare. Sie erinnerte mich ein wenig an ein Mädel, dass ich früher mal in einer Disko angesprochen hatte. Das ist schon ewig lange her, aber ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich sie desöfteren nach der Disko nach Hause fuhr. Gegen drei Uhr morgens parkte mein Auto mitten auf der Straße vor ihrem Hauseingang und ich stand mit ihr knutschend auf dem Bordstein.</description>
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    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-10T22:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5702126/">
    <title>Langeweile im Stripclub</title>
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    <description>Nachdem mir heute Saskia und Isi den ganzen Tag über ganz schön den Kopf verdreht und das Kopfkino angeheizt hatten, sitze ich jetzt im Stripclub und langweile mich beim Anblick des nackten Fleisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte jetzt viel lieber Isis frechen zweideutigen Nachrichten, oder Saskia neben mir hocken, wie sie auf meinen Bildschirm schaut - und ich auf ihren Arsch.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-14T21:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5686813/">
    <title>kuzer Besuch im Stripclub</title>
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    <description>Heute wurde es nur ein kurzer Besuch im Stripclub. Ich war müde uns es waren heut auch nur wenige Mädels da. Da bin ich schnell wieder heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte ja gehofft heute Julia zu treffen, aber auch heute war sie nicht da.</description>
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    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T22:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5663014/">
    <title>wiedermal im Stripclub</title>
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    <description>Nachdem ich jetzt schon länger nicht mehr im Stripclub war, war ich heute mal wieder dort, und bin schon wieder richtig angefixt öfter hinzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bei meinen letzten Besuchen im Club immer recht voll war, hatte ich keine Gelegenheiten meine Dollars loszuwerden. Dafür hatte ich heute umso mehr und konnte recht großzügig zu den Mädels sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich reinkam waren noch kaum Leute drin, deshalb war auch mein Lieblingsplatz am Table, ganz hinten in der Ecke, noch frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mädels waren heute alle Spitzenklasse, nur süsse Mädels, die aussahen wie geleckt. Als erste tanzte Julia über den Table und ließ mich dabei tief in ihren Slip blicken. Dann folgte der Wirbelwind, die gleich mal mit viel Schwung ein Bierglas zertrat.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-23T23:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5594762/">
    <title>Girl-Girl im Stripclub</title>
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    <description>Seit langer Zeit war ich mal wieder im Stripclub und obwohl ich nicht lange war, hat es sich durchaus gelohnt. Hübsche Mädels, die lasziv gestrippt haben, gabs zu sehen und viele Mädels waren heute zu Gast. Eine der Besucherinnen hatte sich sogar einen Private Dance vorführen lassen.</description>
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    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-19T23:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5563834/">
    <title>schwarze Haut im Stripclub</title>
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    <description>Im Stripclub habe erstmals echte schwarze Haus berührt. Die Schwarze hat mich desöfteren angelächelt und ich habe natürlich zurückgelächelt. Das ging solange bis sie dann an unseren Tisch kam und nach einem Private fragte. Wollten wir aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur meine Dollars musste ich ja noch loswerden, also hab ich ihr die Scheine ins Höschen und in den Bikini gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was soll ich sagen? Es fühlt sich auch nicht anders an als bei einer deutschen Frau. Aber irgendwie war es doch aufregend.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-05T23:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5510848/">
    <title>keine Titten im Stripclub</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5510848/</link>
    <description>Nach langem Zögern bin ich dann doch noch in den Stripclub gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Mädels heute sah wirklich gut aus. Sie war groß und schlank, hatte einen runden knackigen Hintern, lange schwarze Haare und ein niedliches Gesicht. Aber eines hatte sie nicht: Titten. Was unter dem Bikini-Top noch sportlich schlank aussah, entpuppte sich beim Ausziehen dann nur als kleine flache Erhebungen. Soweit so normal - kennt man ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Typ am Tresen hatte heute den Vogel abgeschossen. Er rollte einen der Dollarscheine zusammen und steckte ihn sich in den Mund. Normalerweise steckt man den Dollar auf diese Weise zwischen die Titten der Mädels - aber bei dieser Schwarzhaarigen war das definitiv nicht machbar. Da war nichts, wo man den Schein hätte dazwischenklemmen können. Aber der Typ reckte sich trotzdem, mit dem Schein im Mund ihren nicht vorhandenen Titten entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nahm dann den Schein dann zwischen ihren Händen aus seinem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blödmann, der.</description>
    <dc:creator>fremdgegangen</dc:creator>
    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 fremdgegangen</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-12T00:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5434250/">
    <title>kein professioneller Sex - nur Stripclub</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5434250/</link>
    <description>Im Netz hatte ich Robi gefunden, die heute Abend meine Gespielin sein sollte. 23 Jahre, schlank und lange blonde Haare. In ihrer Anzeige offerierte sie AV - also Analverkehr. Das wars, was ich heute abend wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter passte wiedermal genau zu meinem Vorhaben: leichter Nebel hing in den Straßen, es war kalt draußen und unangenehm. Kein Wunder also, daß fast niemand in der City unterwegs war. Ich parkte fast vor dem Eingang und hatte so nur wenige Meter bis zu ihrem Eingang. Ich drückte zweimal kurz auf die Klingel und wartete. Es geschah nichts. Keine Sprechanlage, kein Türöffner surrte - einfach nicht. Ich zog an der Tür und sie ging auf. Ich ging die eine Treppe nach oben bis vor die Wohnungstür und klingelte erneut. Aber auch hier wieder kein Mucks. Anscheinend hatte sie gerade &quot;Besuch&quot;. Jetzt erst, auf dem Rückweg, fielen mir die vielen matschigen Fußspuren auf, die von der Eingangstür direkt bis zu ihrer Wohnungstür führten. Nirgends anders in diesem Treppenhaus waren solche Fußspuren - nur dieser kleine matschige Trampelpfad zu ihrer Tür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Reinfall ging ich in den Stripclub.&lt;br /&gt;
Dort herrschte gähnende Leere, was sicher auch am schlechten Wetter und den schlechten Straßenverhältnissen lag. Ich setzte mich auf meinen Lieblingsplatz am Tresen und gab den Mädels fast als einziger an diesem Abend Dollars. Zwei von den Mädels sprachen überhaupt keine Deutsch und ich musste meine Worte auf Englisch wiederholen - zu meiner eigenen Überraschung recht flüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Ausflug ins Striplokal versuchte ich es erneut bei Robi, aber wieder regte sich nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht fuhr ich unverrichteter Dinge wieder nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade.</description>
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    <dc:subject>Stripclub</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-08T23:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5382813/">
    <title>wieder Arbeitskollegen im Stripclub</title>
    <link>http://fremdgegangen.twoday.net/stories/5382813/</link>
    <description>Nachdem mir letzte Woche erst auf dem Nachhauseweg ein Arbeitskollege über den Weg lief, habe ich heute gleich zwei Arbeitskollegen im Stripclub getroffen. Die beiden wohnen und arbeiten eigentlich in einer anderen Stadt, haben aber heute mal einen Männerabend gemacht und sind ausgerechnet hier her gekommen um hier in den Stripclub zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde habe ich ja schon viel früher damit gerechnet, daß ich mal einen Bekannten oder Kollegen treffen würde, hatte aber bisher eben Glück gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden saßen schon am Table und amüsierten sich, als einer der beiden mich erkannte und mich grüßte. Ich stellte mich zu ihnen, wir tranken gemeinsam Bier, erzählten über frühere Zeiten und steckten den Mädels Dollars zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Mädels hatten es heute in sich, der Wirbelwind wirbelte aufreizend über den Tresen, Rihanne wackelte verführerisch mit ihrem süssen Arsch und eine kleine Blonde bewegte sich langsam und extrem lasziv. Dann folgte noch eine heiße Schow, bei der sich der Wirbelwind und eine Schwarzhaarige Sahne von Arsch und Titten schleckten und sich gegenseitig mit Lotion einschmierten - und das alles direkt vor uns auf dem Table. Wir wollte schon mit der Sprühsahne etwas nachhelfen, aber leider bekamen wir die Dose nie in die Hände. Für diese Show gaben wir natürlich äußerst bereitwillig unsere Dollars her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nächsten Runde war dann Rihanna auf dem Table und das war dieses Mal ein ganz besonderes Erlebnis, wie sie diesen Dollar nahm. Eigentlich wollte ich ihr den Schein in den BH stecken, aber sie nahm den Dollar und steckte ihn mir ins T-Shirt. Von dort holte sie ihn dann mit dem Mund und leckte mir mit ihrer Zunge warm und feucht über den Hals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Hände duften jetzt immernoch nach der Lotion, mit der sich zwei Mädels vorhin eingerieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schöner Abend - der letzte für dieses Jahr im Stripclub.</description>
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