Stripclub
Der Höhepunkt dieser Woche sollte eigentlich ein anderer werden. Jetzt sitz ich wiedermal hier im Stripclub.
Habe ich gerade ein DejaVue? Auf dem Tresen tanzt gerade ein Mädel, daß mich sehr stark an Marianne erinnert. Allerdings ist Marianne schon so lange her, daß sie heute kaum noch so jung und knackig und vor allem so unglaublich dünn aussehen kann wie diese Stripperin hier. Aber dieses Gesicht... diese drogeninspirierte Laszivität... Ein DejaVue.
Oh Mann, gerade habe ich Stella entdeckt, die schon ewig nicht mehr hier war. Sie trägt heute eine weiße satinglänzende Corsage mit scchwarzen Nähten und Verzierungen. Ihre zum Pferdeschwanz gebundenen schwarzen Haare wippen bei jedem Schritt. Sie sieht aus wie eine kleine Edelnutte.
Den eigentlichen Höhepunkt der Woche wollte ich eigentlich schon am Dienstag setzen, mit einem Besuch bei meinem
Superblasehase. Die war aber leider nicht zu erreichen, so daß dieses Vorhaben ins Wasser fiel.
Gute Chancen auf den Höhepunkt der Woche hätte auch der Mittwoch gehabt, als wie aus heiterem Himmel Saskia in mein Büro geschneit kam. Leider sah ich sie erst beim rausgehen in ihrer ganzen Pracht. Weiße Bluse, 7/8-Hosen und neue hohe schwarze Stiefel. Mir blieb fast der Atem stehen - ein göttlicher Anblick, leider viel zu kurz.
fremdgegangen - 2009-10-22 23:47
Ich sitze wiedermal im Stripclub. Gerade räkelt sich Susi vor mir auf dem Table. Genau die Susi, die mir neulich einen Privatestrip gemacht hatte. Ich bin überrascht, wieviel mehr die Diskobeleuchtung auf dem Table von ihrem Körper zu erkennen
gibt. Daß ihr Arsch nicht grad eben schlank ist hatte man ja auch so erkennenn können, aber daß da so viele Dellen sind und so viel Orangenhaut hatte ich letztens wohl übersehen. Wahrscheinlich selektive Wahrnehmung durch SÜD. Nichtsdestotrotz sind ihre vollen straffen Schlittentitten einfach der Hammer.
fremdgegangen - 2009-09-30 23:55
Heute gab der Stripclub nicht wirklich viel her. Der einzige Lichtblick am Horizont war Felicitas. Eine schlanke Schwarzhaarige mit geilen weißen Stiefeln. Beim Gedanken an diese hohen weißen Lederstiefel, in denen unglaublich schlanke Beine steckten, läuft mir jetzt noch ein wohliger Schauer über den Rücken. Die langen schwarzen Haare mit dem akurat geschnittenen Ponny und dieser halbtransparente Hauch von Nichts, daß sie sich da um die Hüften geschlungen hatte, ergaben einen total geilen Anblick. Aber leider war ihr Gesichtsausdruck, sorry aber ich kanns einfach nicht anders sagen, dumm. Ihr Gesicht sah einfach unglaublich dumm aus. Dazu noch das unelegante Kaugummigekatsche - absolut abtörnend. Ich ließ meine Augen einfach nicht mehr von ihren Stiefeln und schon stellten sich wieder meine Nackenhärchen auf.
Seit langer Zeit habe ich heute mal wieder den Wirbelwind im Club getroffen und wie immer legte sie den heissesten Strip und die powervollste Performance auf den Tisch, äh, Table. Einer der Gäste die neben mir saßen hatte eine Privatvorführung mit dem Wirbelwind gebucht. Als er zu seinen Kumpanen zurückkam faßte er seine Erlebnis so zusammen: "unbelievable... oh man, man, man, is was sooo hot - the best I ever had." Recht hat er.
fremdgegangen - 2009-09-25 01:17
Im Stripclub war heute nicht viel los, aber man hatte sich wohl auf mehr Besuch eingerichtet. Es waren heute viele Bedienungen und auch viele Stripperinnen da. Nur die Gäste waren, wenn's hochkommt, zehn Mann - fast alle Plätze waren leer.
An einem Tisch hinten in der Ecke, wo die Mädels sitzen, die gerade nicht tanzen, fiel mit eine der Stripperinnen mir besonders ins Auge. Eine kleine, schlanke und zierliche Maus mit langem schwarzem Pferdeschwanz. Als sie mich erkannte hatte, lächelte sie mich an und grüßte mich.
Meine Dollars habe ich heute nur an Stella vergeben, und wie sie so vor mir auf dem Table lag, bedankte sie sich bei mir für den Dollar, den ich ihr in den Bikin gesteckt hatte und sagte mir, daß sie mich jetzt seit zwei Jahren kennen würde. Da muss ich doch mal im Blog nachlesen, ob das wirklich schon so lange her ist...
fremdgegangen - 2009-08-07 00:55
Heute abend war ich wieder im Stripclub. Es waren fast keine Gäste da; vier Typen saßen am Table, zwei weitere Typen und ein Pärchen weiter hinten an den kleinen Tischen. Ich hatte noch ein paar Dollars vom letzten Besuch einstecken. Das Girl das gerade auf dem Table tanzte war eine hübsche schlanke Schwarzhaarige. Nachdem ich mir ein Bier bestellt hatte, setzte mich auf meinen noch freien Eckplatz am Table. Die letzten Takte des Liedes waren aber schon verklungen und die schlanke Grazie verließ nackt den Table. Die nächste Stripperin war Mandy, ein süße Maus mit kleinen Titten, die ihre lange blonde Mähne mittlerweile kohlrabenschwarz gefärbt hatte. Mandys Auftritte sind stets voller Power und schnellen Tanzeinlagen, meist zu schneller harter Rapmusik, oft und gern schwingt sie sich auch waghalsig um die Stange oder klettert an ihr hoch, nur um dann im Takt der Musik wieder daran, kopfüber, herabzugleiten. Dabei reckt sie galant ihren Bauch und die kleinen Titten nach vorn und die Nippel stehen mir wie spitz kleine Igelnasen ins Gesicht. Dann lässt sie lasziv ihren Rücken und den Arsch auf den Table gleiten. Und wie sie so daliegt sind ihr schon wieder viele Dollarscheine sicher.
Aber dar Hammer war heute Stefanie. Ich kann mich nicht erinnern, sie schonmal im Stripclub gesehen zu haben. Leider. Sie war keine klassische Schönheit, nicht die typische Sexbombe so wie die Blondine neulich, aber sie hatte das gewisse Etwas. Sie war eher so etwas wie eine arabische Wildkatze. Ein fraulicher Körper unter dessen brauner Haut sich kräftige Muskeln spannten, wenn sie sich an der Stange hochzog. Sie hatte eine lange schwarze buschige Mähne aus kleinen geringelten Löckchen. Aber der Hammer war, daß die Haare an den Schläfen bis auf drei Millimeter kurzgeschoren waren. Wenn sie wild auf der Tanzfläche herumwirbelte, sah man diese kurzen Stellen kaum. Erst wenn sie sich auf dem Table vor mir lang machte und sich die Haare hinter den Nacken und ein paar vorwitzige Strähnchen hinter die Ohren strich konnte man diese Stellen sehen. Ihre Performance auf dem Table war die wildeste und powergeladenste, die ich seit dem Wirbelwind gesehen hatte. Aber nicht nur auf dem Table bewegte sie sich überzeugend und sexy sondern auch wenn sie gerade nicht dran war, lieferte sie eine tolle Show ab. Sie tanzte durch den Club wie ein GoGo-Girl, ließ ihren Knackarsch wackeln und kreisen und präsentierte ihre Titten. Zum DJ gewandt ließ sie ihre Titten wie beim brasilianischen Karneval wackeln, leckte ihren Finger an und ließ ihn um ihre Nippel kreisen. Dann drehte sie sich herum und streckte mit durchgedrücktem Rücken dem DJ ihren Po entgegen und ließ mit lautem Knall ihre Hände auf die prallen Backen klatschen. Zu guterletzt ließ sie zum schnellen Rhythmus der Musik ihre Arschbacken auf und ab wippen. Ein saugeiler Anblick.
Während Stefanie mal wieder eine Runde durch den Club tänzelte, blieb sie vor einem kräftigen muskulösen Rockertypen stehen, drehte ihm den Rücken zu, setzte sich auf den Hocker vor ihm und schmiegte sich an seine Brust. Sie nahm seine Arme, legte sie sich um den Bauch und blieb eine Weile so eingekuschelt sitzen. Dann ließ sie sich von ihm den Rücken massieren und Schultern und Nacken durchkneten. Dabei hatte sie so ein seeliges zufriedenes Lächeln auf den Lippen - und die Augen geschlossen.
Ich hoffe, ich sehe Stefanie jetzt öfter.
fremdgegangen - 2009-07-24 23:43
Meine Hand duftet jetzt noch süß nach der Lotion, mit der sich Moni ihren Körper eingeschmiert hatte.
Die Superblondine war heute das Geburtstagsgeschenk für einen der Besucher. Dieser durfte dann auf einem Stuhl auf dem Table Platz nehmen und wurde von ihr umtanzt und beflirtet. Dabei kam auch der Körperkontakt nicht zu kurz. Nachdem sie ihm die Jeans ausgezogen hatte, setzte sie sich auf seinen Schoß oder presste ihre Titten in sein Gesicht und in seinen Schoß. Der arme Kerl hatte es vermutlich nicht ganz leicht dort oben.
Aber SIE war der Prototyp der blonden Sexbombe schlechthin. Richtig groß, total schlank, schlanke Beine, ein kleiner runder Knackpo und natürlich die langen weißblondierten Haare. Nur die unnatürlich großen Silikontitten wollten irgendwie so gar nicht ins Bild passen.
fremdgegangen - 2009-06-19 00:04
Also ich.
Ich habe heute im Stripclub versucht die blonde Bedienung anzubaggern. Aber als alter Kommunikationskrüppel ist da nichts draus geworden.
Sie hatte einen süßen Blick aus schwarz getuschten Augen, lauter kleine Sommersprossen auf heller Haut und lange blonde Haare. Sie erinnerte mich ein wenig an ein Mädel, dass ich früher mal in einer Disko angesprochen hatte. Das ist schon ewig lange her, aber ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich sie desöfteren nach der Disko nach Hause fuhr. Gegen drei Uhr morgens parkte mein Auto mitten auf der Straße vor ihrem Hauseingang und ich stand mit ihr knutschend auf dem Bordstein.
fremdgegangen - 2009-06-11 00:33
Nachdem mir heute Saskia und Isi den ganzen Tag über ganz schön den Kopf verdreht und das Kopfkino angeheizt hatten, sitze ich jetzt im Stripclub und langweile mich beim Anblick des nackten Fleisches.
Ich hätte jetzt viel lieber Isis frechen zweideutigen Nachrichten, oder Saskia neben mir hocken, wie sie auf meinen Bildschirm schaut - und ich auf ihren Arsch.
fremdgegangen - 2009-05-14 23:41
Heute wurde es nur ein kurzer Besuch im Stripclub. Ich war müde uns es waren heut auch nur wenige Mädels da. Da bin ich schnell wieder heim.
Ich hatte ja gehofft heute Julia zu treffen, aber auch heute war sie nicht da.
fremdgegangen - 2009-05-07 00:20
Nachdem ich jetzt schon länger nicht mehr im Stripclub war, war ich heute mal wieder dort, und bin schon wieder richtig angefixt öfter hinzugehen.
Da es bei meinen letzten Besuchen im Club immer recht voll war, hatte ich keine Gelegenheiten meine Dollars loszuwerden. Dafür hatte ich heute umso mehr und konnte recht großzügig zu den Mädels sein.
Als ich reinkam waren noch kaum Leute drin, deshalb war auch mein Lieblingsplatz am Table, ganz hinten in der Ecke, noch frei.
Die Mädels waren heute alle Spitzenklasse, nur süsse Mädels, die aussahen wie geleckt. Als erste tanzte Julia über den Table und ließ mich dabei tief in ihren Slip blicken. Dann folgte der Wirbelwind, die gleich mal mit viel Schwung ein Bierglas zertrat.
fremdgegangen - 2009-04-24 01:27