Stripclub

Inventar

Ich sitze im Stripclub, gleich am ersten Tisch nach dem Eingang. Auf seinem Weg nach draußen kommt der Barmann an mir vorbei und grüßt mich ganz beiläufig.

Keine drei Minuten später kommt eines detail Mädels an mir vorbei, mit einem der Gäste im Schlepptau, und grüßt mich breit lächelnd.

Ich glaube, die kennen mich hier. Wenn ich wiedermal mit einem Bekannten herkomme werde ich wohl kaum ernsthaft sagen können, daß ich hier nur gelegentlich herkomme.

Azubine im Stripclub

Seit langem sitze ich mal wieder im Stripclub, in dem heute nicht wirklich viel los ist und noch dazu die Hälfte der Gäste weiblich ist.

Und das schönste ist heute, daß eins der Mädels am Tisch gegenüber eine der Azubinen aus meinem Laden ist. Wer die anderen drei sind kann ich nur spekulieren, vielleicht welche aus ihrem Jahrgang aus den anderen Niederlassungen? Ich weiß es nicht.

Jedenfalls fühlt man sich ganz schön beobachtet in so einer Situation und kann sich gar nicht so richtig auf die hübsche Kellnerin konzentrieren.

Und natürlich weiß man nicht, ob sie es morgen in der Firma rumtratschen wird. Das macht mir ja eigentlich nichts aus, da ich ja gelegentlich mal anklingen lasse wo ich abends mal ein Bier trinken gehe. Aber der Buschfunk hinter dem Rücken der Leute ist schon nochmal ne ganz andere Nummer.

Aber hey ich rechne fest damit, daß ihr Freund auch nicht wissen soll, wo sie zum Girlsabend Cocktails schlürfen war.

Pause?

Nein ich mache keine Pause. Auch wenn es in letzter Zeit hier recht ruhig gewesen ist, hinter den Kulissen war es nicht so ruhig.

Es ist halt nur nicht gerade die Zeit des Schreibens.

Im Moment sprudeln die Wörter nicht mehr so flüssig aus mir heraus.

Es ist mir eine Qual schöne Metaphern und sprachliche Bilder zu finden für daß was mir so passiert ist.

Die nächsten Wochen und Monate werden hektisch und anstrengend werden, so daß in absehbarer Zeit wohl nicht mit einer Besserung zu rechnen sein wird.

Deshalb sitze ich heute nochmal im Stripclub und sehe mir die geilen Körper der Mädels an. Die sehen zwar absolut heiss aus, können meine Schreibe aber trotzdem nicht ausreichend inspirieren.

Ich gehen heim. Ich mach Schluss.

lets dance

Bin grad mit dem Kollegen im Stripclub.

Erst erzählt er mir, die einzige hübsche Frau hier wäre die blonde Bedienung.

Keine zwanzig Minuten später ist er mit zwei der Tänzerinnen im Separree verschwunden. Gelegentlich sieht man mal eine Bedienung einen Coctail hineinbringen und schließlich eine Flasche Sekt.

Der Hesse neben mir und ich wir können nur anerkennend bestaunen, wie der Kollege da gerade die Puppen tanzen lässt.

Am Ende waren es gute zwei Stunden, die der Kollege da mit den beiden Mädels zugebracht hat.

Nach der ersten halben Stunde brachte mir die Bedienung ein neues Bier - auf Kosten des Kollegen.

Die folgende halbe Stunde war wohl besonders einprägsam beim Kollegen, denn die Bedienung brachte mir, wieder auf seine Kosten, einen Sambuca. Den musste ich leider an einen Tischnachbarn weiterreichen, weil mir so viel Alkohol zu dieser Uhrzeit wohl nicht mehr so gut bekommen wäre.

Fast schon aus Verzweiflung buchte ich dann eine Vorführung von Maxi. Eine süße, vollbusige Blondine mit süßem unschuldigem Gesicht und einem lüsternem Blick, der das Versprechen auf mehr gab.
Und schon zauberte sie eine Flasche Cocos-Lotion hervor. Sie hielt mir die Flasche vor die Nase und fragte sicherheitshalber nochmal nach, ob meine Freundin zuhause auf mich warten würde und mir dann vielleicht ob des Fremde-Damen-Geruchs eine Szene machen würde. Ich antwortete ihr, daß sie sich da mal keinen Kopf machen soll, das geht schon klar.

Ich hielt ihr meine Hände hin und Sie verteilte darauf großzügig die Lotion, stellte die Flasche weg und streckte mir ihre großen runden Titten auffordernd entgegen. Da ließ ich mich natürlich nicht lange bitten und langte zu. Genüßlich rieb und knetete ich ihre großen weichen Möpse. Ich griff ihr in den Nacken und zog sie ganz eng an mich. Dabei presste sie ihre Titten gegen meine Brust, rieb sie in langsamen kreisenden Bewegungen an mir und ging dabei immer etwas höher bis sie schließlich mein Gesicht darin vergrub. Ihre linke Brust hielt sie eine Weile demonstrativ vor meinen Mund, ich öffnete ihn leicht und sie schob mir ihren Nippel zwischen die Lippen.

Währenddessen ließ ich meine Hände über ihren Rücken langsam nach unten auf ihren Arsch gleiten. Sie wand sich unter mir, drehte sich herum und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen setzte sich langsam auf meinen Schoß und ließ ihr Becken kreisen. Wieder hielt ich ihre Titten in den Händen, umschloß sie, knetete sie und ließ meine Hände langsam über ihren Bauch nach unten gleiten - eine Hand lag auf ihrem Oberschenkel und die andere Hand schob ich langsam zwischen ihre Beine. Im selben Moment presste sie langsam aber bestimmt die Beine zusammen. Ich murmelte resigniert in ihr Ohr "Jaja, ich weiss schon - verbotene Zone". Sie drehte sich grinsend zu mir herum und flüsterte zurück "hm, mal sehen, wenn du noch eine zweite Runde buchst...".

So räkelte sie sich noch eine Weile auf mir herum.

Mira...

wo der Venushügel wirklich noch ein Hügel ist.

was geht? nix.

Ich sitze gerade im Stripclub und doch bin ich nur gelangweilt und angeödet.

Eigentlich warte ich hier auf Julia. Ich weiß auch nicht genau was mich mit ihr verbindet aber irgendwas ist da. Irgendwann werden wir uns hier schon wiedertreffen...

Perfect Body im Stripclub

Dieses Girl heute im Stripclub ist mir ja hier schon öfter aufgefallen. Sie hatte immer mit dem Wirbelwind herumgealbert und ist mit ihr durch den Club getanzt.

Heute ist sie die die heißeste Maus hier im Club. Sie hat einen absolut heißen, durchtrainierten Body und total geile, perfekt geformte Titten. Lange blonde, vermutlich unechte, Haare und ein niedliches Gesicht.

Keine zehn Minuten später stand sie neben mir und wollte mir einen Private Strip verkaufen. Ich habe erstmal abgelehnt, mit der Begründung dass das ja ganz fies sei, wenn ich nur zugucken dürfte. Da lächelte sie etwas verschmitzt und ich konnte in ihren Augen sehen, daß es nicht nur beim Anschauen bleiben würde. Also zückte ich das Geld und ging mit ihr ins Separee. Dort zeigte sie mir einen wirklich guten Strip. Aber ich war wohl irgendwie wegen ihres perfekten Bodies etwas schüchtern und zurückhaltend. Aber sie überspielte das so gut sie konnte indem sie sich mit ihrem nackten Arsch auf meinen Schoß presste und mir ihre süßen Titten ins Gesicht schob. Als auf mir saß, legte sie sich nach hinten auf meine Brust, so daß ich von oben auf ihre gepiercten Brüste sehen konnte. Sie ergriff meine Hände und schob sie über ihren Bauch auf ihre Möpse, presste sie zusammen und schob sie rauf und runter. Nachdem sie gemerkt hatte, daß ich wußte, was man da jetzt machen muss, ließ sie meine Hände los und legte ihren Kopf an meinen Hals. Ich knetete und massierte derweil ihre Titten.

Erst fast zum Schluß, als sie nackt zu mir auf die Sitzbank stieg und ihre glattrasierte Pussy wirklich direkt vor meinen Augen war, fiel mir auf, daß sie zwischen den Beinen ein Piercing hatte. Ein kleiner Ring in der Klitorisvorhaut, mit einem kleinen Kettchen daran, an dem ein kleiner blauer Stein baumelte, der etwa einen halben Zentimeter groß war. Als sie mein Erstaunen über ihr Piercing bemerkte, rückte sie das Piercing noch mehr in mein Blickfeld und ließ das blaue Steinchen nochmal extra hin- und herbaumeln.

back in the club

Jetzt sitze ich zum ersten Mal in diesem Jahr im Stripclub obwohl ich jetzt eigentlich in einem rot bezogenen Bett liegen wollte - unter Judy. Judy aber wollte bei diesem eisigen Winterwetter wohl lieber zu Hause bleiben. Vielleicht ist sie aber auch Opfer der kältebedingten Bahnausfälle geworden - und somit auch ich.

Mannohmann ist dieses schwarze Mädchen, das sich da gerade vor meiner Nase räkelt, schwarz, aber so richtig schwarz und sie hat einen total geilen drallen Prachtarsch.

Nicht das was ich mir für diesen Abend erhofft hatte, aber immerhin mal wieder etwas Abwechslung.

PS: Diese Silikontitten fassen sich immernoch unnatürlich hart an. Es kommt mir sogar fast so vor als wären die noch größer als letztes Jahr. Vielleicht hat ja der Weihnachtsmann nochmal 100 Gramm gebracht.

Dafür sieht Susi in dem Vampirkorsett aus schwarzem Leder so verdammt heiß aus wie eh und jeh.

Oh oh die Bedienung redet mich mit "Sie" an. Nicht nur daß ich langsam alt werde - jetzt seh ich auch schon alt aus.

PPS: Als Trost für den bisher nicht gerade glücklich verlaufenen Abend habe ich mir gerade einen Private-Strip mit der Schwarzen gegönnt. Und der hatte es wirklich in sich gehabt.

Schon als ich ihr auf dem kurzen Weg zum Separee folgte, konnte ich die Blicke der anderen Gäste auf mir spüren. Unwillkürlich drehten sich die Köpfe derer, an denen wir vorbeigingen und ihre Blicke blieben förmlich an mir kleben.

Nachdem ich ihr das kleine pinke Top über den Kopf gezogen hatte, nahm sie sofort Tuchfühlung auf und presste ihre kleinen Titten erst an meine Brust und dann in mein Gesicht. Derweil ließ ich meine Hände über ihren schlanken Körper fahren und befühlte fast jeden Zentimeter ihrer warmen Haut, die im fahlen Licht der spärlichen Separeebeleuchtung samtig schimmerte. Erst vorsichtig und dann aber doch recht schnell zog sie mein Shirt aus der Hose und mir über den Kopf. Von da an ging es richtig ab. Sie rieb ihren Körper an mir, kratzte mit ihren Fingernägeln über meinen Rücken, lies sich von mir langsam kratzen und in den Hals beißen. Sie presste ihren Nippel in meinen Mund und ließ ihn mich küssen und saugen. Kurz darauf spürte ich schon ihre Zunge an meiner Brustwarze. Zwischendrin bog und räkelte sie sich vor und auf mir. Dabei saß sie auf meinem Schoß, presste ihren Hintern gegen mich und ließ ihn im Takt der Musik hin- und herwackeln. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen in meiner Hose.

Ich steckte ihr noch zusätzlich einen Dollar zwischen die Titten. Daraufhin stellte sie ihren Fuß neben mich auf die Sitzbank und hielt mir ihre Pussy direkt vors Gesicht. Sie ergriff meine Hand und schob meine Fingerspitzen über ihren Bauch bis an die Innenseite ihrer Schenkel entlang. Dabei ging die Reise über ihren rasierten Venushügel und haarscharf an ihrer Spalte vorbei.

Mit den letzten Takten der Musik war die Schow dann leider vorbei. Ich zauberte noch schnell einen Dollarschein aus der Tasche und fragte sie, wo ich ihr den denn nun reinstecken sollte - wo sie doch jetzt nackt sei. Sie nahm den Schein und steckte ihn vorn in meine Hose, ging vor mir auf die Knie, legte ihre Hände auf meine Knie und spreizte sie soweit auseinander wie es nur ging. Dann schob sie ihre Arme auf meine Oberschenkel und begann durch die Jeans meine Eier und meinen Schwanz zu lecken. Oh mann war das ein großartiges Gefühl. Mit den Zähnen zog sie den Schein schließlich heraus und sie bedankte sich mit einem Küßchen bei mir.

Stella im Stripclub - Höhepunkt der Woche

Der Höhepunkt dieser Woche sollte eigentlich ein anderer werden. Jetzt sitz ich wiedermal hier im Stripclub.

Habe ich gerade ein DejaVue? Auf dem Tresen tanzt gerade ein Mädel, daß mich sehr stark an Marianne erinnert. Allerdings ist Marianne schon so lange her, daß sie heute kaum noch so jung und knackig und vor allem so unglaublich dünn aussehen kann wie diese Stripperin hier. Aber dieses Gesicht... diese drogeninspirierte Laszivität... Ein DejaVue.

Oh Mann, gerade habe ich Stella entdeckt, die schon ewig nicht mehr hier war. Sie trägt heute eine weiße satinglänzende Corsage mit scchwarzen Nähten und Verzierungen. Ihre zum Pferdeschwanz gebundenen schwarzen Haare wippen bei jedem Schritt. Sie sieht aus wie eine kleine Edelnutte.

Den eigentlichen Höhepunkt der Woche wollte ich eigentlich schon am Dienstag setzen, mit einem Besuch bei meinem Superblasehase. Die war aber leider nicht zu erreichen, so daß dieses Vorhaben ins Wasser fiel.

Gute Chancen auf den Höhepunkt der Woche hätte auch der Mittwoch gehabt, als wie aus heiterem Himmel Saskia in mein Büro geschneit kam. Leider sah ich sie erst beim rausgehen in ihrer ganzen Pracht. Weiße Bluse, 7/8-Hosen und neue hohe schwarze Stiefel. Mir blieb fast der Atem stehen - ein göttlicher Anblick, leider viel zu kurz.

Stripclub - Susi

Ich sitze wiedermal im Stripclub. Gerade räkelt sich Susi vor mir auf dem Table. Genau die Susi, die mir neulich einen Privatestrip gemacht hatte. Ich bin überrascht, wieviel mehr die Diskobeleuchtung auf dem Table von ihrem Körper zu erkennen
gibt. Daß ihr Arsch nicht grad eben schlank ist hatte man ja auch so erkennenn können, aber daß da so viele Dellen sind und so viel Orangenhaut hatte ich letztens wohl übersehen. Wahrscheinlich selektive Wahrnehmung durch SÜD. Nichtsdestotrotz sind ihre vollen straffen Schlittentitten einfach der Hammer.

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