die Einzigartige

Wieder eine Bekanntschaft aus dem Chat. Ich hatte sie dort vor einigen Monaten schon mal angesprochen weil mir ihr Bild gefiel. Ich hatte ihr mal ein Bild von mir geschickt, aber es hatte sich dann einfach nichts mehr ergeben. Auf den Bildern ihres Profils sah sie für ihr Alter recht gut aus und ein schönes Dekolltee ließ auf große Titten schließen. Lange blonde Haare und 68 Kilo versprachen eine hübsche Frau.

Diesmal schon. Obwohl meine Einstiegsfrage lautete „Hi, heute Abend schon was vor?“. Eigentlich hatte ich da auch gar nicht mit einer Antwort gerechnet, weil die meisten sowas gleich als plumpe Anmache abtun. Ist es ja im Prinzip auch. Aber sie spielte mit und es entspann sich ein flapsig, frecher Dialog, bei dem ich dann einfach mal die Frage „so, jetzt aber zurück zum Thema... zu mir oder zu dir?“ einstreute, obwohl das eigentlich grad gar nicht das Thema war. Ich glaube sie drückte sich dann auch ein wenig um eine Antwort herum. Für mich stand fest: Keine Antwort ist auch eine Antwort, und die ist dann zumindest schon mal kein definitives NEIN. Mir ist schon klar, daß man so eine Antwort nicht so spontan gleich und sofort hinter dem Bildschirm treffen kann. Ich bot daher an, daß wir uns zumindest mal auf einen Kaffee treffen und uns gegenseitig ein wenig beschnuppern könnten. Nachdem ich nochmal klargestellt hatte, daß ich nicht solo bin – steht ja auch in meinem Profil – und sie festgestellt hatte, daß sie das nicht stört da sie ja auch vergeben ist, fragte sie ohne Umschweife:
sie: „und was stellste dir vor wenn wir uns treffen?“
sie: „ficken?“
ich: “hui, na jetzt bist du aber sehr direkt“
ich: „ich dachte ja erstmal an n Kaffe und gucken ob man sich sympathisch ist...“
sie: „ups“
ich: „aber wenns das ist, dann sag ich da natürlich nicht nein“
sie: „Kaffee gibts hier in der Nähe nicht“
ich: „na dann bleibt halt doch nur ficken...“
Naja, und da war dann halt klar wo der Weg hin geht. Obwohl sie sich dann doch noch ein wenig zierte, weil sie dachte ich verarsche sie. Andererseits dachte ich, sie würde mich verarschen, das kann sie doch unmöglich ernst gemeint haben. Nach einer weiteren halben Stunde Chat erklärte sie mir, wo wir uns in ihrem Dorf ungesehen treffen können. Nach 27 Minuten Autofahrt stand ich hinter dem Ortseingangsschild und wählte ihre Handynummer. Sie klang sehr überrascht und schien gerade aus allen Wolken gefallen zu sein, sie hatte nicht mehr mit mir gerechnet. Ich war einfach losgefahren und hatte meinen Rechner einfach angelassen – da hat sie mir fleißig weiter geschrieben und sich dann wohl gewundert warum ich nicht mehr antworte.

Nun stand ich da herum und wartete auf sie. Sie musste sich erst wieder was anziehen. Und nach zehn weiteren Minuten stand sie vor meinem Auto. Ich startete den Motor, ließ sie einsteigen und ab gings. Wir fuhren etwas aus der Stadt heraus, bogen irgendwo rechts in einen dunklen Waldweg ein, fuhren ein Stück durch den Wald bis der Weg an einem Feld endete und parkten dort neben einem großen Haufen gefällter Baumstämme. Rundherum schien es total dunkel zu sein, aber der Mondschein dieser sternenklaren Nacht ließ einen doch noch gerade genug sehen.

Wir stiegen beide aus, standen uns kurz gegenüber bis ich meine Hände unter ihre Jacke schob und auf ihre Hüften legte. Ich zog sie mit einem kurzen Ruck an mich heran und presste meine Lippen auf ihren Mund. Wir knutschten eine Weile und wurden dabei immer heftiger und fordernder, sie stöhnte dabei sogar ein paar mal genüsslich auf. Ihr schien es also zu gefallen, ich schob meine Hand unter ihre Haare packte ihren Nacken und zog sie noch enger an mich heran. Mit der anderen Hand knetete ich ihren Arsch. Der war nicht gerade klein und knackig wie der einer achtzehnjährigen, aber das störte mich nicht weiter. Ich knetete und presste meine Hand in ihr Fleisch und schob sie noch enger an mich heran, so dass sie spüren konnte, dass der Schwanz in meiner Hose schon hart war. Auch sie ließ ihre Hände auf Wanderschaft gehen; sie schob sie erst mal unter mein Shirt und ich zuckte kurz zusammen, weil sie so kalt waren. Sie stöhnte immer mal wieder kurz und leise auf, wenn ich mit meinen Fingern zwischen ihre Beine kam und sie dort rieb und etwas fester drückte. Dann schob auch ich meine Hände unter ihren Pullover und auch sie zuckte zusammen wegen meiner kalten Hände. Aber ich ließ mich nicht lange beirren und schob sie gleich auf ihren Rücken und suchte den Verschluss ihres BHs. Mit einer Hand schaffte ich es diesmal nicht, aber zwei Händen konnten die drei Haken nicht lange Widerstand leisten. Ich schob ihre Wäsche mit einem kurzen Ruck nach oben und schon lagen ihre Titten frei. Sie hatte wirklich große, volle Titten, die aber trotzdem dem Alter schon ihren Tribut zollen mussten und hingen ganz schön nach unten. Aber wie gesagt groß waren sie trotzdem. Ich knetete die beiden kurz durch und ging dann ein wenig in die Knie um mit dem Mund an ihren großen Nippeln zu saugen und zu lutschen. Dann richtete ich mich wieder etwas auf und packte einfach beherzt zu und hob ihre linke Brust so weit nach oben, dass ich bequem an ihrer Warze saugen und lecken konnte.

Sie sagte lächelnd: „Na du verlierst ja keine Zeit...“. Ich antwortete nichts, sondern drückte ihr einfach noch einen Kuss ins Gesicht. Dann wand sie sich kurz los und fragte weiter: „Und jetzt? Machen wirs hier auf dem Feldweg oder was? Haste wenigstens eine Decke mit?“. Eine Decke hatte ich nicht mit und Gummis auch nicht. Ich hatte ja wirklich damit gerechnet, daß es sich nur um ein Kennenlern-Date handelt und nicht gleich um einen One-Night-Stand. Wir setzten uns dann aber doch ins Auto auf die Rückbank und sie fing gleich an, sich auszuziehen. Na gut, dann warf auch ich meine Sachen auf den Vordersitz. Sie beugte sich zu mir herüber, legte sich schon fast halb auf mich und wieder begann eine Knutscherei und ich ließ meine Hand zwischen das Fleisch ihrer Schenkel gleiten und schob dabei ihre Beine langsam aber bestimmt auseinander bis der Weg zu ihrer – zugegebenermaßen schlecht rasierten – Fotze frei war. Sie war klatschnass, richtig nass, und so hatte ich keine Mühe gleich zwei Finger in sie hinein zu schieben und sie gefühlvoll zu fingern. Dabei schmatzte ihre Fotze immer mal wieder deutlich hörbar und sie stöhnte dazu immer wieder leise auf. Sie kam dabei anscheinend auf Touren und nun beugte sie sich etwas nach unten, rückte ein Stück zurück so dass sie neben mir kniete. Dadurch flutschte meine Hand aus ihr heraus, aber auch wie sie so neben mir kniete schob ich das eine Bein noch etwas mehr zur Seite und fand sofort in den feuchten Eingang zurück. Sie hatte ihren Kopf derweil tief genug dass mein Schwanz in ihrem Mund steckte. Dann gab sie sich ordentlich Mühe, blies und lutschte und vergaß auch nicht, mit der Hand meine Eier zu kneten und massieren. Da ich schon seit langem nicht mehr so ausgiebig geblasen wurde, deutete es sich schon an, dass ich recht bald kommen würde. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest, stoppte ihre Auf-und-Ab-Bewegung und sagte, "Mach langsam, sonst komm ich gleich und spritz es dir in den Mund. Also wenn du es nicht schlucken möchtest, dann hör jetzt auf!". Sie hörte nicht auf. Sie hatte zwar nichts geantwortet, aber ich glaube sie wollte es schlucken. Dann stoppte sie doch nochmal kurz und meinte, dass sie es schon schlucken würde, aber es käme halt drauf an, wie "es" schmeckt. Da ich ihr das ja auch nicht beantworten konnte schob ich ihren Kopf einfach wieder etwas tiefer und öffnete bereitwillig ihren Mund und das Spiel ging weiter. Bei einem Griff in meine Eier kam ich sofort; ich hielt wieder ihren Kopf in der Position in der er sich gerade befand und pumpte alles hinein. Zuerst zuckte sie ein wenig, aber dann schluckte sie brav alles runter. Dann hob sie ihren Kopf und fragte ob sie gleich weitermachen solle, aber die meisten Männer würden ja dann eine kurze Pause bevorzugen. Na gut, wenn sie schon aufgehört hatte, dann eben kurze Pause. Ich fingerte sie immer noch und sie legte ihren Kopf in meinen anderen Arm, fuhr mit ihrer Hand immer wieder durch meine Haare und genoss meine Fingerspiele. Dann wollte sie weiterknutschen und mich streicheln, aber da bin ich wohl doch zu sehr Mann und brauche dann erstmal eine Pause. Schnell war ich von ihr und der vielen körperlichen Nähe genervt. Das merkte sie dann wohl auch und schlug vor, daß sie jetzt langsam ins Bett müsste; sie müsse morgen früh schließlich sehr zeitig aufstehen. Etwas zurückhaltend stimmte ich dem zu, immerhin hatte ich es nicht geschafft, sie kommen zu lassen. Aber so hatten wir zumindest einen Grund für ein neues Date.

Wir zogen unsere Sachen wieder an - sie auf dem Rücksitz, ich halbnackt auf dem Feldweg stehend. Fünf Minuten später lieferte ich sie am Treffpunkt wieder ab und kurz nach Eins war ich wieder zu Hause. Geisterstunde gut überlebt und keine böse Überraschung erlebt. Mal sehen ob es zu einem nächsten Date kommt - immerhin müsste meine Standhaftigkeit beim Blasen weiter trainiert werden.

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