Cheffinnentitten

Gestern geschah mir wieder genauso, wie ich es neulich schonmal beschrieb:

Ich saß auf dem Stuhl mit dem Rücken zur Bürotür, diese öffnete sich und meine Cheffin trat ein.

Bereits nach zwei frechen Sprüchen von mir trat sie von hinten an mich heran, legte ihre Hände um meinen Hals und zog meinen Kopf nach hinten - direkt zwischen ihre großen runden Brüste.

Verständlicherweise wehrte ich mich nicht - schließlich bekommt man nicht alle Tage so große Titten so temperamentvoll um die Ohren geballert.
promisc - 2008-11-16 20:24

Na wenn da nicht eine sie etwas von einem er will...

Mann, tu was!

meridian (Gast) - 2008-11-17 13:33

Dazu würde ich nicht pauschal raten, dass kann nämlich auch gewaltig in die Hose gehen (und jetzt nicht so in die Hose wie mancher denkt, hehe), da es die Chefin ist. Da hat man mehr zu verlieren als ne Abfuhr.

promisc - 2008-11-17 15:13

Das, mit Verlaub,

ist Denken mit Lebenslustbremse. Oder auch als (typisch deutsch-amerikanisches?) Duckmäusertum bekannt.


Das Wort Chance leitet sich von Glück ab, und nicht von wenn-aber-könnte-sein-aber-besser-nicht-,-denn-und-weil-und-überhaupt...
meridian (Gast) - 2008-11-17 16:27

Mag sein, für mich persönlich gibt es da aber schon Grenzen. Don't fuck the company :D

Es gibt soviel Frauen auf der Welt, da muss man sich nicht ausgerechnet an die Chefin ranschmeißen wenn einem der Job wichtig ist. Auch wenn die Gelegenheit scheinbar günstig ist und dies ein besonderer Reiz darstellt, mal die Chefin zu dominieren.

Mit typisch Duckmäusertum hat das für mich nichts zutun. Eher mit einer persönlichen Grenze.
promisc - 2008-11-17 16:33

"Never fuck the company" ist eine Binsenweisheit - bahnt sich doch mittlerweile jede dritte Ehe am Arbeitsplatz an.

Und diese gelten auch noch dazu als die am längsten haltenden...
meridian (Gast) - 2008-11-18 07:54

War ja auch nur ein dummer Spruch, deswegen der Smilie dahinter :-)

Er wird am besten wissen, ob er es riskieren kann oder nicht. Wenn sich etwas daraus entwickelt - fein. Das Risiko bei einer Chefin ist trotzdem ungleich höher, als wenn man etwas mit einer Kollegin aus dem Büro oder einer aus einer anderen Abteilung anfängt.

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