90 Minuten fremdgehen

Jungs und Mädels, von jetzt an habt ihr genau 90 Minuten Zeit fremdzugehen. Mindestens 90 Minuten, in denen ihr ziemlich sicher ungestört rummachen könnt. Entweder sitzt der andere Mann vorm Fernseher und seine Frau kann völlig entspannt ausgehen - Weibertreff, klar. Oder er ist mit Fahnen und Trompeten beim PublicViewing, dann könnte man sie sogar zu Hause besuchen.

Wer schon immer mal auf die richtige Gelegenheit gewartet hat, sollte sich jetzt ranhalten. Wer es heute nicht mehr schafft, hat ja am Sonntag, 09. Juli, 20:00 Uhr noch eine Chance.

Bei mir hats heute nicht geklappt. Es war kein Termin mehr zu bekommen.

Nachtrag: Und weils bei mir nicht klappte, klappte es solidarischer Weise bei der deutschen Mannschaft auch nicht. Jungs, heute waren wir Leidensgenossen.

Scheiß Alkohol

Ich hatte den heutigen Tag schon vor einigen Wochen auserwählt. Heute habe ich mein Auto in die Werkstatt gebracht und einen Werkstattersatzwagen bekommen. Das ist natürlich ein Glücksfall, wenn man fremdgehen möchte, weil man nicht mit seinem eigenen Auto zum Treff fahren muss. Das verringert natürlich die Gefahr, daß man später mal anhand des Autos wiedererkannt wird. Auch wichtig: Ich muss mir hinterher keine Sorgen machen, daß meine Frau mal ein langes schwarzes oder blondes Haar findet. Dann sind ja da noch diese Flecken auf den Polstern. Nicht nur Flecken von meinem Sperma, das daneben kleckert, sondern vor allem die Flecken auf ihrem Sitz. Also der Saft der aus ihrer Möse läuft, wenn sie feucht wird. Meistens helfe ich dann ja mit meinen Fingern nochmal kräftig nach.

Aber bei einem Mietwagen muss man es mit der Reinigung nicht so übertreiben. So gesehen war der Termin perfekt.

Ich hatte mir extra neue schwarze Kondome bereitgelegt. Eine Fünferpackung BillyBoys sollte ausreichen. Eigentlich wollte ich schwarze Gummis, aber der Automat hatte nur Bunte im Angebot. Immerhin waren zwei schwarze dabei.

Warum es schwarze Kondome sein sollten? Weil ich heute ihren Arsch ficken wollte und ich mir dachte, daß schwarz da am besten passt.

Ich hätte sie in den Kofferraum hineingebeugt oder einfach in offene Fenster hinein, jedenfalls so, daß sie ihren Arsch schön weit nach hinten reckt. Die Beine soweit gespreizt, daß sie gerade noch stehen kann.

Aber nein, sie hat sich heute das Fußballspiel angeschaut und war anschließend einfach zu besoffen um nochmal bis zu unserem Tereffpunkt zu laufen. Scheiss Alkohol.

Shakiras Bauch

wow - in Shakiras neuem Video Hips Don't lie kann man wieder mal sehr schön ihren Bauch bewundern. Überhaupt ist sie in diesem Video wiedermal äußerst anbetungswürdig.

Homoblowjob

Ich hatte meinen Schwanz schonmal im Mund eines Kerls.

Das ist jetzt schon eine ganze Weile. Damals war ich anscheinend ganz schön verzweifelt auf der Suche nach einem Blowjob. Über ein Gay-Portal fand ich dann einen, der so wie ich noch nie etwas mit einem Mann hatte. Ich war auf der Suche nach einem, der meinen Schwanz blasen wollte und er war auf der Suche nach einem Schwanz. Gesucht und gefunden.

Er erzählte mir, wie gern er seine Freundin leckt, besonders gleich nachdem er sie gevögelt und ihre Muschi vollgepumpte hatte. Er mochte wohl den Geschmack des Spermas aus ihrer Muschi. Aber jetzt wollte er mal einen richtigen Schwanz blasen und den Saft schlucken. Gut, das konnte er haben.

Wir verabredeten uns nachts auf dem Parkplatz eines Discounters. Das eigentliche Treffen war wie in einem Kinofilm. Es ist dunkle Nacht, nur wenige Laternen erhellen die kleine Nebenstraße nur notdürftig. Ein silberner Kombi biegt in die kleine Straße ein, fährt langsam bis zur Mitte. In dem Moment kommt von der anderen Seite der Straße ein dunkler Kombi. Langsam fahren sie auf einander zu. Sie nähern sich, mustern sich gegenseitig, prüfen das Kennzeichen. Das Kennzeichen ist OK, es kann nur der Andere sein. Beide Autos stoppen Fahrertür an Fahrertür. Beide Scheiben sirren in einem Zug nach unten bis sie mit einem dumpfen Plopp kurz nacheinander stehen bleiben.

"Hi, ich bin X." - "Hi, ich bin Y." - "und nun?" - "Fahren wir dahinter - auf den Parkplatz, da ist es ruhig." - "Ok."

Die Fenster surren wieder nach oben, beide Kombis fahren los und treffen sich kurze Zeit später auf dem noch dunkleren Parkplatz wieder. Diesmal stehen sie nebeneinander.

Er steigt aus, öffnet meine Beifahrertür und setzt sich. Er ist groß und wirklich sehr kräftig gebaut. Nicht fett, aber kräftig. Seine Haare sind kurz rasiert und wenige Millimeter lang. Wir reden kurz über seine Freundin, seinen Wunsch und darüber, daß keiner etwas von unserem Treffen erfahren soll. Wegen unserer Frauen - und überhaupt, soll ja keiner wissen.

Im Nachhinein betrachtet gings dann ziemlich unerotisch weiter. Er sagt: "Na dann los!" Ich ringe noch kurz mit mir selbst aber ich gebe mir einen Ruck und öffne meinen Gürtel und dann die Knöpfe meiner Jeans. Ich ziehe die Jeans mitsamt dem Slip über die Schenkel. Er beugt sich über meinen Schwanz, hält ihn mit seiner rechten Hand seine warmen feuchten Lippen schließen sich um meine Eichel. Ich bin so aufgeregt, daß mein Schwanz nicht richtig hart wird. Die Gedanken und Zweifel in meinem Hirn machen meinen Schwanz zu einem Wackelpudding. Aber er läßt sich nicht beirren und bläst und lutscht meinen Schwanz, der sich nach und nach doch langsam aufrichtet und immer härter wird. Ich schließe meine Augen und konzentriere mich nur auf das Gefühl wie mein Schwanz geblasen wird. Sein Kopf mit den kurz rasierten Haaren geht vor mir auf und nieder. Ich spiele kurz mit dem Gedanken meine Hand auf seinen Kopf zu legen um ihn etwas mehr nach unten zu pressen, aber ich lasse es.

Schon nach wenigen Minuten kommt es mir. Ich merke wie der warme Strahl durch meinen Schaft schießt. Er schluckt es ohne zu zögern. Er lutscht ein letztes Mal über meine Eichel und richtet sich dann wieder auf. Er beschwert sich noch, daß es so schnell ging. Er hätte sicher gern noch länger gemacht, aber für mich war es jetzt gut.

Er verabschiedet sich, steigt aus und wir sehen uns nie wieder.

Schluß mit K.

Gestern abend schrieb ich K. eine SMS und fragte an, was sie macht und ob sie Zeit hat. Aber sie war im Kino.

Schon letzte Woche schrieb sie mir ja, daß sie Eis essen waren und dann Fußball gucken wollten.

Aber erst gestern habe ich dann richtig gecheckt, was Sache ist. Ich fragte sie, ob sie jetzt einen neuen Freund hätte. Die Antwort war ja eigentlich schon klar: Ja, sozusagen, so irgendwie könnte man das so sagen. Achja und auf ein nächstes Treffen mit ihr bräuchte ich mir keine Hoffnungen mehr machen.

So schnell kanns gehen.

weißes Golf Eins Cabriolet

Gestern fuhr vor mir ein weißes Golf Eins Cabriolet und dabei fiel mir eine meiner bisher unrühmlichsten Geschichten ein.

Es war schon vor einigen Jahren im brütend heißen Sommer. In einer kleinen Seitenstraße sprach ich sie aus dem Auto heraus an.
Sie war jung, süß und knackig und herrlich gebräunt. Ihre Haare waren ein langer roter Busch aus vielen kleinen Löckchen. Sie trug einen langen, luftigen und dünnen Rock und eine Wickelbluse.

Nachdem ich sie angequatscht hatte, fuhren wir aus der Stadt heraus - auf einen kleinen Feldweg, von wo aus man die Stadt überschauen konnte. Ich legte meinen Arm um sie, streichelte ihre Schulter und ihren Nacken. Ich beugte mich zu ihr hinüber knutschte sie ab. Mit der linken Hand befummelte ich ihre Titten und mit der rechten Hand versuchte ich auf dem Rücken ihr Top zu öffnen. Nach einigen anstrengenden aber erfolglosen Versuchen gab ich es auf. Nachdem ihr Top nun schon reichlich zerwühlt war, zeigte sie mir, daß es vorn unter ihren Brüsten zusammengeknotet war. Da wurde mir dann auch klar, daß ich es von hinten niemals hätte öffnen können.

Nachdem nun jeder Hauch von Erotik verflogen war und ich mich total blamiert hatte, redeten wir dann noch eine Weile. So erfuhr ich von ihr, daß sie momentan keine richtige Beziehung hat, sondern eher so eine Art Geliebte ist. Ihr Stecher hat eine Frau, aber er trifft sich ab und zu mit ihr zum vögeln. Den letzten Fick hatten sie deshalb in seinem Büro auf dem Schreibtisch.

Ihr Stecher fuhr übrigens das besagte weiße Einser Golf Cabriolet. Sogar die Persenning war weiß. Ich weiß das, weil wir ihn mit seiner Frau gesehen haben, als wir in Richtung Feldweg fuhren.

Ungefähr zwei Jahre später habe ich sie dann mal in einer Disko wiedergetroffen. Ich erinnerte mich zwar ganz dunkel daran sie zu kennen, wußte aber nicht mehr woher. Aber da auch sie mich erkannte, wechselten wir ein paar belanglose Worte und gingen dann unserer Wege. Meine Kumpels fragten mich natürlich, woher ich eine solche Traumfrau kennen würde, aber ich sagte nur: Man kennt sich halt. Erst später sagte ich in bierseliger Offenheit einem meiner Kumpels, daß ich mit der schonmal was hatte. Glaubte er mir aber nicht.

Ihr Auftritt in der Disko war aber auch denkwürdig: Immernoch viele lange rote Haare mit vielen kleinen Löckchen. Braungebrannt und langes blaues dünnes Kleidchen mit Bikiniträgern, also nur mit einer Schleife hinter dem Hals zusammengebunden. Der Rücken war fast bis zum knackigen braunen Arsch frei.

Ich-bin-fremdgegangen-Set

Ich bin ja eher darauf bedacht, sämtliche Spuren meines Fremdgehens zu vertuschen. So ist zum Beispiel immer mal wieder eine gründliche Autoreinigung fällg, um alle Haare zu beseitigen, die zu blond, zu rot oder zu lang sind. Auch der Muschisaft von K. hinterließ auf dem Beifahrersitz deutliche Flecken. Ganz tückisch sind auch die fremden Haare an der Bekleidung, besonders im Slip sollten sie sich nicht finden lassen. Da kann man ganz leicht mal in Erklärungsnöte kommen.

Aber es gibt anscheinend auch Leute, die absichtlich solche Ich-bin-fremdgegangen-Spuren legen um den Partner eifersüchtig zu machen oder ihn ein bischen herauszufordern, sich wieder mehr mit ihm zu beschäftigen. Das Set enthält 9 "Werkzeuge" mit denen man sich Knutschflecke oder Spuren einer Fesselung oder Kratzer von Fingernägeln auf der Haut anbringen kann - also nicht nur einfach so aufgemalt. Dann gibts noch etwas Parfüm und etwas Lippenstift dazu.

Und für die an der Nase herumgeführte Parterin empfehle ich das Sperma-Nachweis-Set, dessen Beweiskraft ich ja nach wie vor anzweifle.

weiße Stiefel

So Ladies, nehmt Euch da mal bitte ein Beispiel dran. So gehört sich das, auch im Sommer:



Foto von sarahkim unter cc-Lizenz

Treff um Zwei

So, jetzt schnell noch duschen. Es ist schon 01:15 Uhr und wir haben bis jetzt gechattet. Sie braucht noch gut eine Stunde um sich fertigzumachen und zum Treffpunkt zu fahren.

Sie ist eine Blondine von 1,74 m mit langen blonden Haaren. Aber es wird definitiv kein ONS werden. Aber sie befürchtet, daß sie sich dann doch rumkriegen lassen würde. Ich werde versuchen standhaft zu bleiben.

Aha, sie hat im zweiten Chatfenster einen weiteren Typen, der scheint lustig zu sein - und will kein ONS. (Gibts solche Typen wirklich in Chats? Ich habe da schon vielen Frauen ein deutliches NEIN auf diese Frage gehört.)

Na mal sehen, ob sie um zwei da sein wird...


04.00 Uhr - ich bin wieder da.

Als ich an den vereinbarten Treffpunkt kam dachte ich schon, sie hätte mich verarscht. Auf dem vereinbarten Brunnen saß nämlich ein etwas merkwürdig aussehender Typ mit einem Rucksack anstatt einer Blondine. Ich parkte etwas abseits vom Brunnen und wartete. Fünf Minuten vergingen und als sie nicht auftauchte dachte ich schon, daß sie mich verarscht hätte und den zweiten Typen, mit dem sie auch chattete, zur gleichen Zeit und an den gleichen Ort bestellt hätte. Dann dachte ich schon daran, daß sie in Wirklichkeit ein Er sein könnte. Nach drei weiteren Minuten kam sie dann aber angefahren und ich konnte sicher sein, daß sie mich doch nicht verarscht hatte.

Zur Begrüßung gabs ein zaghaftes Küßchen. Der Parkplatz, auf dem wir uns getroffen hatten war mitten in der City und gleich daneben dem Parkplatz gab es einen kleinen Park, an dessen Rand mehrer Bänke standen. Eine der Bänke nahmen wir in Beschlag und eine Bank weiter saß schon ein Pärchen. Zwischen denen und uns war aber einigermaßen Abstand und Gebüsch, so daß wir unsere Ruhe hatten. Wir unterhielten uns eine Weile über ihr Studium und kamen dann unweigerlich auf unsere sexuellen Vorlieben zu sprechen. In dem Moment ging jemdand von der Nachbarbank hinters Gebüsch zum Pinkeln sodaß wir unweigerlich das Plätschern hören mußten. Irgendiwe veranlaßte mich das zu der Frage ob sie sich denn gern anpinkeln ließe. Nach einem ersten entrüsteten "Nein", folgte dann etwas ein zögerliches "zumindest nicht von jedem". Das ließ mich natürlich aufhorchen, aber sie wollte da leider nicht näher drauf eingehen. Während wir uns unterhielten zog eine Kehrmaschine ihre unregelmäßgen Kreise über den Parkplatz und verdächtig oft kam sie dabei direkt auf uns zugefahren. Der Fahrer musste uns wohl auf der Bank gesehen haben und versuchte so oft wie möglich uns anzuleuchten, um zu sehen, was wir da trieben. Aber irgendwann hatte er wohl eingesehen, daß da nichts mehr läuft und hat sich eine andere Straße vorgenommen. Leider kam diese Erkenntnis bei ihm schon etwas früher als bei mir.

Gegen halb vier wurde ich dann langsam müde und mußte gähnen. Da hab ich mich dann auf den Weg nach Hause gemacht.
Zum Abschied gabs dann einen einfachen Kuß auf die Lippen. Als ich sie danach fragte: Oder wolltest Du etwa mehr? Antwortete Sie nur: "Heute nicht...;-)", was ja im Klartext bedeutet: "Beim nächsten Mal." Oder bedeutet das was ganz anderes? Ich werde mal das Wörterbuch von Mario Barth zu Hilfe nehmen.

fremdgegangen

fremdgegangen
(Foto von suicidesmeg)

Du hast ihr noch zugesehen, wie sie sich wieder in ihr Kleid gezwängt hat. Du stehst schon an der Tür, bereit sie für heute abend in ihrer Wohnung allein zurückzulassen - frisch gevögelt aber allein. Du wirfst noch einen Blick zurück. Sie schlüpft schnell in ihre FlipFlops, während die weißen HighHeels die sie vorher anhatte, achtlos neben dem Bett liegen bleiben. Sie wird dich noch zur Tür bringen und dich mit einem feuchten Kuß verabschieden. Du wirst sie an den Hüften packen, sie an dich ziehen, so daß du ihre Titten an deiner Brust spüren kannst und ihr dann einen letzten innigen Abschiedskuß geben.

Ihr werdet telefonieren oder chatten oder mailen...

Vielleicht.

Dirty Sánchez

Als Dirty Sánchez bezeichnet man die Praktik, bei der der aktive Partner beim Analverkehr unmittelbar nach der Ejakulation mit dem Finger in den Anus des passiven Partners eindringt und dann eine Mischung aus Sperma und Kot unter die Nase des passiven Partners streicht. Die Namensgebung wurde gewählt, da dies den Eindruck eines "mexikanischen Bärtchens" erwecken soll.
Wikipedia.de: Dirty Sánchez

MegGyver hat gerade den Dirty Sánchez entdeckt und findet diese Praktik einfach nur abartig.
Ich kenne den Dirty Sánchez jetzt schon länger und ich glaube ehrlich gesagt nicht, daß das wirklich jemdand so macht. Obwohl, es gibt ja auch Leute, die sich gegenseitig anpinkeln und ins Gesicht scheißen.

Daher jetzt mal meine Frage: Hat jemand von Euch wirklich schonmal einen Dirty Sánchez gemacht?

Und wenn ja, würde ich mich mal über ein paar Fotos freuen ;-)
(Natürlich ganz anonym)

And now to something completely different: Es gibt auch Leute, die sowas machen.

Christina Aguilera ficken

Ach, ich würde einiges dafür geben, einmal mit Christina Aguilera zu ficken. Am liebsten, wenn sie gerade lange schwarz gelockte Haare hat. Ihr Body ist einfach absolut heiß, schön durchtrainiert und sonnengebräunt. Christina ist Baujahr 1980 und sieht aus, als wäre sie gerade 20 geworden.

Mir gefallen ihre erotischen, lasziven Bewegungen. Was man mit diesem Körper alles anstellen könnte. Dirrty!

Die Bilder der Scetchers-Werbekampagne fand ich richtig geil. Weiß jemand zufällig, wo man die herbekommen kann? Weiß jemand, ob sie sich schonmal für den Playboy ausgezogen hat, und wenn ja, in welcher Ausgabe?

Auf VIVA kommt gerade eine schöne Dokumentation über Christina Aguilera.

Update 09.08.2006, 22:45 Uhr: Auf VIVA kommt gerade wieder eine Doku über Christina. Hach, herrliche Bilder...

Wichsvorlage



Und wenn das noch nicht reicht, dann suchst Du einfach mal bei youtube.com nach den Tags sexy und dance. (YouTube + sexy + dance, und nein, das bin ich nicht!)
Mit ein bischen Glück findest Du dann dieses Video. Viel Spaß mit diesem schönen Arsch (und für mich die weißen Stiefel *sfg*).

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