professioneller Sex #10 - Judy

Heute war ich dann rechtzeitig bei Judy, und es war einfach nur hammergeil.

professioneller Sex #9 - Kasia

Heute gabs Kasia statt Laura, Judy oder meinem Superblasehase.

Eigentlich wollte ich heute abend meinen Superblasehase besuchen, aber die hatte nichtmal ihr Handy an, also voraussichtlich schon "ausgebucht". Zu einer anderen wollte ich eigentlich nicht unbedingt gehen. Vor allem ihr Angebot zu "kommen so oft man kann" spricht ja ganz deutlich für einen Besuch bei ihr. Ich beließ es also vorerst bei einer Handentspannung.

Aber nach einer halben Stunde hatte ich schon wieder meine Hand im Schritt und die Bilder der Damen auf dem Bildschirm.

Schnell- und kurzentschlossen gings unter die Dusche und anschließend mit dem Auto ab in die City. Zum Appartement von Laura, die am Telefon zwar nicht den Eindruck machen konnte alles zu verstehen, was ich von ihr wollte - aber ihr Körper sprach dafür Bände in einer Sprache, die ich verstand. Nach drei Runden Parkplatzsuche in engen Seitengassen, klingelte ich bei ihr zweimal, dreimal - aber es tat sich nichts. Enttäuscht ging ich wieder zum Auto zurück, als mir kurz vor dem Auto einfiel, daß im selben Haus ja auch Judy ihr "Büro" hat. Judys Bilder zeigten eine süße junge Frau. Ich hatte sie letzte Woche schonmal angerufen und wußte daher, daß die auch Analverkehr mitmacht - es sich aber auch mit dem doppelten Preis bezahlen läßt. Als ich so vor mit hinmurmelte, daß das ja ganz schön teuer sei konterte sie mit dem Satz "Qualität hat eben ihren Preis".

Nun stand ich also wieder vor der selben Tür und drückte nur einen anderen Klingelknopf. Es surrte kurz und ich merkte daß die Tür sowieso nur angelehnt war. Schon im Treppenhaus öffnete sich eine Türe und im Lichtschein aus der Wohnung erschien eine hübsche Frau in schwarzer Unterwäsche. Mit kurzen schwarzen Haaren legte sie ihren Kopf leicht schräg, lächelte mich mit einem absolut süßen Hundeblick an und sagt daß sie jetzt schon Feierabend habe. Morgen gern wieder, aber heute gehts leider nicht mehr.

Dann eben zu Kasia.

Schlittentitten?

Also diese süße Denise, die sich da gerade auf dem Table räkelt, hat auf jedenfall welche.

In den Kommentaren wurde ich neulich gefragt, wie Schlittentitten aussehen. Nunja was soll ich sagen? Ich kanns eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: Saugeil!

Vielleicht kann das mal einer meiner Leser noch etwas differenzierter, anschaulicher beschreiben? Oder vielleicht eine der Damen? (von Damen gern auch mit Bild von euren Schlittentitten *sfg*)

Stella im Stripclub - Höhepunkt der Woche

Der Höhepunkt dieser Woche sollte eigentlich ein anderer werden. Jetzt sitz ich wiedermal hier im Stripclub.

Habe ich gerade ein DejaVue? Auf dem Tresen tanzt gerade ein Mädel, daß mich sehr stark an Marianne erinnert. Allerdings ist Marianne schon so lange her, daß sie heute kaum noch so jung und knackig und vor allem so unglaublich dünn aussehen kann wie diese Stripperin hier. Aber dieses Gesicht... diese drogeninspirierte Laszivität... Ein DejaVue.

Oh Mann, gerade habe ich Stella entdeckt, die schon ewig nicht mehr hier war. Sie trägt heute eine weiße satinglänzende Corsage mit scchwarzen Nähten und Verzierungen. Ihre zum Pferdeschwanz gebundenen schwarzen Haare wippen bei jedem Schritt. Sie sieht aus wie eine kleine Edelnutte.

Den eigentlichen Höhepunkt der Woche wollte ich eigentlich schon am Dienstag setzen, mit einem Besuch bei meinem Superblasehase. Die war aber leider nicht zu erreichen, so daß dieses Vorhaben ins Wasser fiel.

Gute Chancen auf den Höhepunkt der Woche hätte auch der Mittwoch gehabt, als wie aus heiterem Himmel Saskia in mein Büro geschneit kam. Leider sah ich sie erst beim rausgehen in ihrer ganzen Pracht. Weiße Bluse, 7/8-Hosen und neue hohe schwarze Stiefel. Mir blieb fast der Atem stehen - ein göttlicher Anblick, leider viel zu kurz.

Willst du einer Frau in den Arsch, musst du zuerst in ihren Kopf eindringen

da könnte was dran sein.

Eigentlich wollte ich nur bis 23 Uhr auf ihre SMS warten, aber jetzt ist es eins und sie hat sich nicht gemeldet.

Nur durch die Blume hatte sie mir heute zu verstehen gegeben, daß sie am Abend Strohwitwe sein würde. Ich hatte angenommen, daß sie mir dann so gegen 22 Uhr eine SMS schicken würde - mit einer expliziten Einladung. Aber nichts - gar nix.

Jetzt kann ich auch ins Bett gehen - heut wirds ja nun eh nix mehr.

Stripclub - Susi

Ich sitze wiedermal im Stripclub. Gerade räkelt sich Susi vor mir auf dem Table. Genau die Susi, die mir neulich einen Privatestrip gemacht hatte. Ich bin überrascht, wieviel mehr die Diskobeleuchtung auf dem Table von ihrem Körper zu erkennen
gibt. Daß ihr Arsch nicht grad eben schlank ist hatte man ja auch so erkennenn können, aber daß da so viele Dellen sind und so viel Orangenhaut hatte ich letztens wohl übersehen. Wahrscheinlich selektive Wahrnehmung durch SÜD. Nichtsdestotrotz sind ihre vollen straffen Schlittentitten einfach der Hammer.

Stripclub - weisse Stiefel & schwarze Haare

Heute gab der Stripclub nicht wirklich viel her. Der einzige Lichtblick am Horizont war Felicitas. Eine schlanke Schwarzhaarige mit geilen weißen Stiefeln. Beim Gedanken an diese hohen weißen Lederstiefel, in denen unglaublich schlanke Beine steckten, läuft mir jetzt noch ein wohliger Schauer über den Rücken. Die langen schwarzen Haare mit dem akurat geschnittenen Ponny und dieser halbtransparente Hauch von Nichts, daß sie sich da um die Hüften geschlungen hatte, ergaben einen total geilen Anblick. Aber leider war ihr Gesichtsausdruck, sorry aber ich kanns einfach nicht anders sagen, dumm. Ihr Gesicht sah einfach unglaublich dumm aus. Dazu noch das unelegante Kaugummigekatsche - absolut abtörnend. Ich ließ meine Augen einfach nicht mehr von ihren Stiefeln und schon stellten sich wieder meine Nackenhärchen auf.

Seit langer Zeit habe ich heute mal wieder den Wirbelwind im Club getroffen und wie immer legte sie den heissesten Strip und die powervollste Performance auf den Tisch, äh, Table. Einer der Gäste die neben mir saßen hatte eine Privatvorführung mit dem Wirbelwind gebucht. Als er zu seinen Kumpanen zurückkam faßte er seine Erlebnis so zusammen: "unbelievable... oh man, man, man, is was sooo hot - the best I ever had." Recht hat er.

professioneller Sex #8 - Assi-Arschfick

Der Abend begann schon mit einer Enttäuschung als ich bei meiner 40-und-würzig-Nutte von neulich klingelte und niemand öffnete. Ich versuchte sie noch ein paar Mal auf dem Handy anzurufen, aber sie ging nicht ran - war also bereits ausgebucht und beschäftigt.

Wieder zuhause stöberte ich noch ein paar Anzeigen durch, aber so wirklich das Richtige schien nicht dabei zu sein. Also entschied ich mich für die Drittschlechteste Anzeige - eine Transsexuelle. Eigentlich war es eher ein Transsexueller, obwohl es das auch noch nicht wirklich trifft. Genaugenommen stellte sich heraus, dass es ein alter Typ mit blonder Perücke und einem enormen Silikonbusen war.

Das Haus mit der Nummer 19 sah von außen normal und unauffällig aus, aber schon das Treppenhaus im Hinterhof machte einen alten und verfallen Eindruck. Ausgebröckelter Beton an den Eingangsstufen, beiges abgetretenes Linoleum auf den quietschenden Holztreppen, alte klapprige Holztüren deren Glasfenster notdürftig mit barbusigen Frauen tapeziert waren. Der TS führte mich duch ein kleines Labyrinth von Zimmern die allesamt mit billigen alten abgewohnten Möbeln eingerichtet waren. Zum Glück blieben meine Augen dank des schummrigen Lichts vor allzuviel Trash verschont. Selbst das kleine Zimmerchen in dem wir dann endlcih angekommen waren war nur von einer einzigen blauen Neonröhre beleuchtet.

Nach der Übergabe des Geldes verschwand er kurz, ich zog meine Sachen aus und setzte mich schonmal aufs Bett.

professioneller Sex #7 - 40 und würzig - Superblasehase

In ihrer Anzeige stand, daß sie schon über 40 ist und ihre Stimme am Telefon bestätigte das. Auf den Bildern in der Anzeige sah sie nicht aus wie über 40. Aber da hatte schon so manches Bild zu Überraschungen geführt. Letztlich überzeugte mich jedoch ihr Rundumsorglos-Paket zu einem akzeptablen Preis. Soll heißen: Sie macht so gut wie alles mit bis auf Kaviar und brutale Sachen.

Sie war bis jetzt der absolute Oberhammer und "Blasen" war gar kein Ausdruck für das was sie da mit ihrem Mund an meinem Schwanz vollführte.

Einkauf im Korsett

Gestern stand ich am Ausgang des Supermarktes und wartete darauf, daß meine Frau mit einem vollgepackten Einkaufkorb zum Auto zurückkam.

Derweil taxierte ich die Damen, die teils mit und teils ohne Begleitung ebenfalls zum großen Wochenendeinkauf in den Markt strömten. Wegen des schönen Wetters der letzten Tage gab es viel Bauch, Bein und Po zu bewundern und vor allem viel nacktes Fleisch.

Aber die Eine, die hatte etwas besonderes, was ich so bisher noch nicht erlebt hatte - also zumindest nicht bei so ganz alltäglichen Dingen, wie Einkaufen. Sie war vielleicht so 20 Jahre alt und ich kann mich gar nicht mehr an so Einzelheiten wie Haarfarbe oder ihre Schuhe erinnern, weil mir ein Detail ganz besonders in Erinnerung blieb: Sie trug ein schwarzes ledernes Unterbrustkorsett. Ganz leger über einem ganz normalen Top und einer einfachen billigen schwarzen Jeans. Sie trug dieses Kleidungsstück so wie jedes beliebige andere Oberteil, so als wäre es gar nichts besonderes.

Ich war so fasziniert davon, daß ich meinen Blick nicht von ihr abwenden konnte bis sie schließlich irgendwo im Strom der Einkaufswütigen verschwand.

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