Freunde werden?

"Es gibt ein Manko: Man kann in einem gewissen Alter keine Freunde mehr aus dem Hut zaubern. Sprich, wenn man sich gut versteht, aber keinen Sex miteinander haben will, dann ist es schwierig, wie man dann weitermacht. Denn was sagt man dem Partner, wo man den neuen Freund/die neue Freundin kennengelernt hat? Ich hätte gern nochmal den ein oder anderen Abend mit meinen failed dates verbracht."
[seitenspringerin.com - Mein Hobby: Dates]
Genau so geht es mir im Grunde mit KS und Isi. Mit beiden treffe ich mich öfter und ich glaube auch, dass sich meine Frau mit beiden gut verstehen würde - wäre da nicht diese eine SACHE...

Geliebte - ja oder nein?

Mit Isi hatte ich vor längerer Zeit schon ein paar One-Night-Stands, die einfach der absolute Hammer waren. Sie ließ sich total gehen und für mich waren es einige der besten One-Night-Stands, die ich je hatte. Nach dem Büro-Fick war da allerdings etwas die Luft raus aus dieser Nummer. Wir waren zwar weiterhin in Kontakt und trafen uns ein paar mal zum Kaffee, Kino oder einfach so mal weggehen, aber mehr war da nicht mehr. Ich legte es allerdings immer wieder drauf an, sie ins Bett zu bekommen, aber sie blieb standhaft. Ihrer Meinung nach war der Sex richtig gut, aber sie bräuchte jemanden, der nicht nur zum ficken vorbei kommt. Sie bräuchte dazu auch Gefühle und eine "Beziehung" außerhalb des Bettes. Meine Meinung zu dem Thema war damals so: Wir sind beide erwachsen und wenn wir beide der Meinung sind, dass wir außerhalb unserer jeweiligen Beziehungen noch zusätzlichen Sex benötigen und den zusammen prima haben könnten dann sollten wir es genau dabei belassen und uns den "Beziehungs-Kram" wie Gefühle für den eigenen Partner aufsparen. Mir ging es dabei vor allem darum, dass sie nicht denkt dass das zwischen uns jetzt eine Liebesbeziehung werden könnte. Für mich bestand diese Gefahr nie. Ich kann das ganz gut trennen und keine noch so nette Frau könnte mich in Zweifel bringen und die Beziehung zu meiner Frau ins Wanken bringen. Ich wollte einfach nicht, dass sie da mehr Gefühle einbringt, als dass ich sie erwidern könnte.

Nun hatten wir, wie gesagt, seit dem letzten Fick einige Dates, bei denen wir einfach nur einen Kaffee getrunken haben, zusammen was essen waren oder uns einen Film im gemütlichen Independent-Kino angesehen haben. Zwischendrin immer meine eindeutigen, anzüglichen Anspielungen und Anfragen. Jedes mal blieb sie eisern und lehnte ab. Immer mit der gleichen Begründung wie damals schon, sie bräuchte mehr Gefühl, mehr Zuneigung, einfach mehr. Da habe ich dann jedesmal meine Klappe gehalten und gesagt: Wenn es nicht ist, dann ist es halt nicht.

Und jetzt das: Sie schreibt mir, dass sie Sex - egal ob unverbindlich oder als Geliebte - nur mit jemandem möchte, den sie auch richtig lieb haben darf. Baff. Als Geliebte. Als Geliebte...? Ab da halte ich mich vornehm zurück und sie plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen. Ihr ist die Rolle einer Geliebten also nicht gänzlich unbekannt. Spontan frage ich sie, ob sie wirklich die Geliebte sein will. Ich frage nicht so konkret ob sie MEINE Geliebte sein will, aber rein aus unserem Gespräch heraus impliziert meine Frage das natürlich. Als Antwort auf meine Frage schreibt sie: "Es ist nicht schlimm, ne Geliebte zu sein, wenn man sich's ausgesucht hat...im Gegenteil". Sie weiss also worauf sie sich einlässt. Sie kennt die Risiken und sie kennt auch die Vorzüge solch einer Konstellation. Sie wäre also breit dazu.

Jetzt muss aber ich mich fragen, ob ich das wirklich will. Will ich das WIRKLICH? Bisher war es mal hier ein One-Night-Stand, da mal eine Knutscherei oder nur ein Blow-Job. Ich mag daran die Unverbindlichkeit. Wenn es schön war, gerne öfter - wenn nicht, dann halt nicht. Die allerwenigsten der Damen kennen meinen wirklichen Namen und noch wenigere kennen mich wirklich, wissen was ich arbeite oder wo genau ich wohne. Die meisten kenne ich nur aus dem Chatroom und trete auch nur so mit ihnen in Kontakt. Na gut, Telefon, ich habe ja noch das Tussiphon. Eine Nummer, die ich nur für die Dates benutze.

So mag ich das.

Und jetzt will sie meine Geliebte sein. Und ich frage mich jetzt schon die ganze Zeit: "Kann ich so viel Nähe geben, oder auch nur zulassen?". Sicher es hätte Vorteile: Sie ist eine wahnsinnig sexy Frau, die auch über die Bettkante hinaus Vorzüge hat. Der Sex mit ihr war einfach umwerfend. Aber ich weiß eben auch: Eigentlich kann ich nicht so viel Zutrauen und Nähe geben. Vermutlich würde ich ihr das nur vorspielen, aber wie lange kann das gut gehen?

Ich bin hin und her gerissen. Die Entscheidung ist noch ein paar Tage aufgeschoben.

Andererseits hatte ich ja neulich erst festgestellt, dass PaySex auch nichts mehr für mich ist. Vielleicht sollte ich jetzt einen Schritt weiter gehen. Eine neue Erfahrung wagen...

die Einzigartige

Wieder eine Bekanntschaft aus dem Chat. Ich hatte sie dort vor einigen Monaten schon mal angesprochen weil mir ihr Bild gefiel. Ich hatte ihr mal ein Bild von mir geschickt, aber es hatte sich dann einfach nichts mehr ergeben. Auf den Bildern ihres Profils sah sie für ihr Alter recht gut aus und ein schönes Dekolltee ließ auf große Titten schließen. Lange blonde Haare und 68 Kilo versprachen eine hübsche Frau.

Diesmal schon. Obwohl meine Einstiegsfrage lautete „Hi, heute Abend schon was vor?“. Eigentlich hatte ich da auch gar nicht mit einer Antwort gerechnet, weil die meisten sowas gleich als plumpe Anmache abtun. Ist es ja im Prinzip auch. Aber sie spielte mit und es entspann sich ein flapsig, frecher Dialog, bei dem ich dann einfach mal die Frage „so, jetzt aber zurück zum Thema... zu mir oder zu dir?“ einstreute, obwohl das eigentlich grad gar nicht das Thema war. Ich glaube sie drückte sich dann auch ein wenig um eine Antwort herum. Für mich stand fest: Keine Antwort ist auch eine Antwort, und die ist dann zumindest schon mal kein definitives NEIN. Mir ist schon klar, daß man so eine Antwort nicht so spontan gleich und sofort hinter dem Bildschirm treffen kann. Ich bot daher an, daß wir uns zumindest mal auf einen Kaffee treffen und uns gegenseitig ein wenig beschnuppern könnten. Nachdem ich nochmal klargestellt hatte, daß ich nicht solo bin – steht ja auch in meinem Profil – und sie festgestellt hatte, daß sie das nicht stört da sie ja auch vergeben ist, fragte sie ohne Umschweife:
sie: „und was stellste dir vor wenn wir uns treffen?“
sie: „ficken?“
ich: “hui, na jetzt bist du aber sehr direkt“
ich: „ich dachte ja erstmal an n Kaffe und gucken ob man sich sympathisch ist...“
sie: „ups“
ich: „aber wenns das ist, dann sag ich da natürlich nicht nein“
sie: „Kaffee gibts hier in der Nähe nicht“
ich: „na dann bleibt halt doch nur ficken...“
Naja, und da war dann halt klar wo der Weg hin geht. Obwohl sie sich dann doch noch ein wenig zierte, weil sie dachte ich verarsche sie. Andererseits dachte ich, sie würde mich verarschen, das kann sie doch unmöglich ernst gemeint haben. Nach einer weiteren halben Stunde Chat erklärte sie mir, wo wir uns in ihrem Dorf ungesehen treffen können. Nach 27 Minuten Autofahrt stand ich hinter dem Ortseingangsschild und wählte ihre Handynummer. Sie klang sehr überrascht und schien gerade aus allen Wolken gefallen zu sein, sie hatte nicht mehr mit mir gerechnet. Ich war einfach losgefahren und hatte meinen Rechner einfach angelassen – da hat sie mir fleißig weiter geschrieben und sich dann wohl gewundert warum ich nicht mehr antworte.

Nun stand ich da herum und wartete auf sie. Sie musste sich erst wieder was anziehen. Und nach zehn weiteren Minuten stand sie vor meinem Auto. Ich startete den Motor, ließ sie einsteigen und ab gings. Wir fuhren etwas aus der Stadt heraus, bogen irgendwo rechts in einen dunklen Waldweg ein, fuhren ein Stück durch den Wald bis der Weg an einem Feld endete und parkten dort neben einem großen Haufen gefällter Baumstämme. Rundherum schien es total dunkel zu sein, aber der Mondschein dieser sternenklaren Nacht ließ einen doch noch gerade genug sehen.

Wir stiegen beide aus, standen uns kurz gegenüber bis ich meine Hände unter ihre Jacke schob und auf ihre Hüften legte. Ich zog sie mit einem kurzen Ruck an mich heran und presste meine Lippen auf ihren Mund. Wir knutschten eine Weile und wurden dabei immer heftiger und fordernder, sie stöhnte dabei sogar ein paar mal genüsslich auf. Ihr schien es also zu gefallen, ich schob meine Hand unter ihre Haare packte ihren Nacken und zog sie noch enger an mich heran. Mit der anderen Hand knetete ich ihren Arsch. Der war nicht gerade klein und knackig wie der einer achtzehnjährigen, aber das störte mich nicht weiter. Ich knetete und presste meine Hand in ihr Fleisch und schob sie noch enger an mich heran, so dass sie spüren konnte, dass der Schwanz in meiner Hose schon hart war. Auch sie ließ ihre Hände auf Wanderschaft gehen; sie schob sie erst mal unter mein Shirt und ich zuckte kurz zusammen, weil sie so kalt waren. Sie stöhnte immer mal wieder kurz und leise auf, wenn ich mit meinen Fingern zwischen ihre Beine kam und sie dort rieb und etwas fester drückte. Dann schob auch ich meine Hände unter ihren Pullover und auch sie zuckte zusammen wegen meiner kalten Hände. Aber ich ließ mich nicht lange beirren und schob sie gleich auf ihren Rücken und suchte den Verschluss ihres BHs. Mit einer Hand schaffte ich es diesmal nicht, aber zwei Händen konnten die drei Haken nicht lange Widerstand leisten. Ich schob ihre Wäsche mit einem kurzen Ruck nach oben und schon lagen ihre Titten frei. Sie hatte wirklich große, volle Titten, die aber trotzdem dem Alter schon ihren Tribut zollen mussten und hingen ganz schön nach unten. Aber wie gesagt groß waren sie trotzdem. Ich knetete die beiden kurz durch und ging dann ein wenig in die Knie um mit dem Mund an ihren großen Nippeln zu saugen und zu lutschen. Dann richtete ich mich wieder etwas auf und packte einfach beherzt zu und hob ihre linke Brust so weit nach oben, dass ich bequem an ihrer Warze saugen und lecken konnte.

Sie sagte lächelnd: „Na du verlierst ja keine Zeit...“. Ich antwortete nichts, sondern drückte ihr einfach noch einen Kuss ins Gesicht. Dann wand sie sich kurz los und fragte weiter: „Und jetzt? Machen wirs hier auf dem Feldweg oder was? Haste wenigstens eine Decke mit?“. Eine Decke hatte ich nicht mit und Gummis auch nicht. Ich hatte ja wirklich damit gerechnet, daß es sich nur um ein Kennenlern-Date handelt und nicht gleich um einen One-Night-Stand. Wir setzten uns dann aber doch ins Auto auf die Rückbank und sie fing gleich an, sich auszuziehen. Na gut, dann warf auch ich meine Sachen auf den Vordersitz. Sie beugte sich zu mir herüber, legte sich schon fast halb auf mich und wieder begann eine Knutscherei und ich ließ meine Hand zwischen das Fleisch ihrer Schenkel gleiten und schob dabei ihre Beine langsam aber bestimmt auseinander bis der Weg zu ihrer – zugegebenermaßen schlecht rasierten – Fotze frei war. Sie war klatschnass, richtig nass, und so hatte ich keine Mühe gleich zwei Finger in sie hinein zu schieben und sie gefühlvoll zu fingern. Dabei schmatzte ihre Fotze immer mal wieder deutlich hörbar und sie stöhnte dazu immer wieder leise auf. Sie kam dabei anscheinend auf Touren und nun beugte sie sich etwas nach unten, rückte ein Stück zurück so dass sie neben mir kniete. Dadurch flutschte meine Hand aus ihr heraus, aber auch wie sie so neben mir kniete schob ich das eine Bein noch etwas mehr zur Seite und fand sofort in den feuchten Eingang zurück. Sie hatte ihren Kopf derweil tief genug dass mein Schwanz in ihrem Mund steckte. Dann gab sie sich ordentlich Mühe, blies und lutschte und vergaß auch nicht, mit der Hand meine Eier zu kneten und massieren. Da ich schon seit langem nicht mehr so ausgiebig geblasen wurde, deutete es sich schon an, dass ich recht bald kommen würde. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest, stoppte ihre Auf-und-Ab-Bewegung und sagte, "Mach langsam, sonst komm ich gleich und spritz es dir in den Mund. Also wenn du es nicht schlucken möchtest, dann hör jetzt auf!". Sie hörte nicht auf. Sie hatte zwar nichts geantwortet, aber ich glaube sie wollte es schlucken. Dann stoppte sie doch nochmal kurz und meinte, dass sie es schon schlucken würde, aber es käme halt drauf an, wie "es" schmeckt. Da ich ihr das ja auch nicht beantworten konnte schob ich ihren Kopf einfach wieder etwas tiefer und öffnete bereitwillig ihren Mund und das Spiel ging weiter. Bei einem Griff in meine Eier kam ich sofort; ich hielt wieder ihren Kopf in der Position in der er sich gerade befand und pumpte alles hinein. Zuerst zuckte sie ein wenig, aber dann schluckte sie brav alles runter. Dann hob sie ihren Kopf und fragte ob sie gleich weitermachen solle, aber die meisten Männer würden ja dann eine kurze Pause bevorzugen. Na gut, wenn sie schon aufgehört hatte, dann eben kurze Pause. Ich fingerte sie immer noch und sie legte ihren Kopf in meinen anderen Arm, fuhr mit ihrer Hand immer wieder durch meine Haare und genoss meine Fingerspiele. Dann wollte sie weiterknutschen und mich streicheln, aber da bin ich wohl doch zu sehr Mann und brauche dann erstmal eine Pause. Schnell war ich von ihr und der vielen körperlichen Nähe genervt. Das merkte sie dann wohl auch und schlug vor, daß sie jetzt langsam ins Bett müsste; sie müsse morgen früh schließlich sehr zeitig aufstehen. Etwas zurückhaltend stimmte ich dem zu, immerhin hatte ich es nicht geschafft, sie kommen zu lassen. Aber so hatten wir zumindest einen Grund für ein neues Date.

Wir zogen unsere Sachen wieder an - sie auf dem Rücksitz, ich halbnackt auf dem Feldweg stehend. Fünf Minuten später lieferte ich sie am Treffpunkt wieder ab und kurz nach Eins war ich wieder zu Hause. Geisterstunde gut überlebt und keine böse Überraschung erlebt. Mal sehen ob es zu einem nächsten Date kommt - immerhin müsste meine Standhaftigkeit beim Blasen weiter trainiert werden.

professioneller Sex #19 - Sisi

Der letzte Besuch bei einer Professionellen ist jetzt in etwa ein Jahr her. Ich bin ja damals schon zu der Erkenntnis gekommen, daß PaySex nicht mehr so das Wahre für mich ist. Aber ich dachte wirklich, dass es mich doch noch mal kicken könnte. Die alten Vorbehalte von damals waren verblasst und fast vergessen, wurden aber dieses Mal aufs Neue bestätigt. Ja, vielleicht bin ich wirklich zu alt für diesen Scheiß.

Die Adresse kannte ich schon, in der Sisi auf mich wartete. Sisi sah auf den Bildern aus wie eine süße kleine Blondine, aber die Realität konnte da nicht mehr ganz mithalten und vor allem diese wenig einfühlsame Geschäftsmentalität: Du bekommst was du willst wenn du bezahlst. Ich versuchte schon gleich am Anfang etwas auf Tuchfühlung zu gehen und schon da hätte ich stutzig werden sollen. Sie entzog sich mir immer wieder, wich einen Schritt zurück und noch einen. Ich wollte sie in den Arsch ficken und hatte extra vorher angerufen und mich nach den Preisen und Möglichkeiten erkundigt. So halbnackt wie sie jetzt vor mir stand, sollte der Preis aber etwas höher ausfallen als angekündigt war. Da kam ich ein weiteres Mal ins Grübeln und hatte mich auch schon fast mit dem Gedanken angefreundet mehr zu bezahlen. Dann plötzlich willigte sie aber doch noch ein und ich reichte ihr die abgezählten Scheine, die sie sogleich im Nachbarzimmer in Sicherheit brachte. Auf dem Rückweg wollte sie sich noch etwas frisch machen und ich sollte mich schonmal ausziehen. Noch bevor ich aus meinen Klamotten gestiegen war, stand sie schon wieder im Zimmer. Nackt. Ganz nackt. Dabei mag ich es doch viel mehr ihr dabei zu zu sehen, wie sie sich entkleidet. Nun so ganz ohne das weiße Höschen fiel mir ihr Bäuchlein auf, das sich über der schlecht rasierten Muschi wölbte.

Sie führte mich zu dem Bett, das unübersehbar in der Mitte des Raumes stand und mit einem lachsrosa Betttuch bezogen war. Darauf lag ein graues Handtuch, auf welches sie sich rückwärts setzte. Mit den Armen nach hinten gestützt, zog sie sich noch etwas weiter in die Mitte des Bettes und dann blieb sie da sitzen. Der Oberkörper aufrecht, auf die nach hinten gelehnten Arme gestützt, ein Bein angewinkelt und das andere Bein zeigt in meine Richtung. Ich folgte ihr auf das Bett und kniete mich halb vor, halb neben sie, beugte mich zu ihr vor, küsste sie, leckte ihre Nippel und schob sie sanft nach hinten. Sie ließ sich fallen und zog dabei die angewinkelten Beine nach oben und hielt ihre Beine an den Knien fest. Ich, immer noch über sie und zwischen ihre Beine gebeugt, leckte weiter ihre kleinen Brüste, ging dann weiter nach unten und leckte ihre Spalte. Das war aber nicht der so sehr erhoffte Genuß, denn sie hatte sich wohl doch nicht so richtig frisch gemacht und auch die Haare rund um ihre Fickspalte waren nicht erst seit dem Morgen gewachsen. Immerhin hatte es gereicht, daß mein Schwanz schon mal steif genug geworden war, um seine Arbeit aufnehmen zu können. Da ergriff sie auch sogleich die Initiative und holte ein Gummi aus der kleinen Schale neben dem Bett, streifte ihr mir über, bließ ganz kurz und lehnte sich dann weit nach hinten mit weit gespreizten Beinen. Ich fickte sie ein paar Stöße in die Fotze und konnte dabei zusehen wie er in ihr verschwand. Dann aber griff sie nach meinem Schwanz und hob ihr Becken so weit an und dirigierte ihn in ihre Arschfotze. Er wollte nicht gleich hineinflutschen, immerhin hatte sie sich nicht mit Gleitgel vorbereitet und sie war auch recht eng gebaut. Aber irgendwann ging es dann doch. Langsam schob sie sich immer wieder drauf, während ihr zwischen ihren Beinen kniete. Dann doch immer tiefer und schließlich stützte ich mich mit den Armen neben ihr ab und lang fast auf ihr. Ich begann sie schneller zu ficken, aber sie quittierte meine Bemühungen mit leicht verzerrtem Gesicht und mit sonderbarem Gestöhne. Entweder schien sie wirklich Schmerzen dabei gehabt zu haben oder sie spielte mir das nur vor. Ich fragte sie ob ihr das weh tut und sie antwortete mit einem verbissenen "mmmhh naja, bei so großem Schwanz...", dabei ist mein Ding jetzt nicht wirklich soo riesig. Ich sagte, dass ich ihr ja auch nicht weh tun wollte, aber sie antwortete nicht mehr sondern biss die Zähne und kniff die Augen zusammen. Das sagte ja wohl alles und da machte es in meinem Kopf KLICK und der Schalter wollte auf AUS springen. Innerlich kämpfte ich mit mir selbst was ich nun tun sollte, aber das Schwein in mir siegte und ich schob noch ein paar schnelle Stöße nach und da kam ich auch schon in ihrem engen Arschloch. Ich ließ mich zurück sinken und saß nun wieder auf meinen Füßen. Sie zog mir den Gummi ab und wischte mit einem Tuch meinen Schwanz sauber. Mäßig befriedigt ließ ich mich neben sie auf das Bett fallen und blieb einfach auf dem Bauch liegen und drehte den Kopf zur Seite.

Zum Abschluß gab es noch eine kleine Massage von ihr.

Frau G. antwortet nicht

Das Bürotelefon klingelt. Frau G. ist dran. Ich bin etwas verwundert daß sie mich überhaupt anruft. Ich hatte nicht mehr damit gerechnet, daß sie sich nochmal meldet. Sie entschuldigt sich, daß sie meine SMS gestern und vorgestern nicht beantwortet hat. Schließlich würden die SMS ja Geld kosten. Ich empfehle ihr WhatsApp, aber sie ist nicht so begeistert davon.

Ich werde einfach nicht schlau aus ihr. Wenn wir uns begegnen ist sie freundlich, frech und herausfordernd. Gestern und vorgestern bestand die Möglichkeit, daß wir uns näher kommen.

Vorgestern war Weihnachtsfeier. Ich hatte sie eingeladen aber sie war schon mit einer Freundin zum Glühweintrinken verabredet. Ich hatte ihr angeboten, sie abends nach Hause zu fahren. Natürlich mit dem Hintergedanken, nicht gleich zu ihr zu fahren, sondern erst noch einen kurzen Abstecher zur Aussichtsplattform über der Stadt zu machen. Ich hatte ihr zwei SMS geschickt und nachgefragt wann und wo ich sie einsammeln sollte. Aber es kam keine Antwort.

Gestern wußte ich, daß sie lange im Büro sein würde. Ich fragte per SMS an, ob ich sie besuchen kommen könnte um die Zeit abends im Büro zu nutzen. Wieder antwortete sie nicht. Tags darauf im Treppenhaus lächelt sie mich an und flirtet was das Zeug hält.

Wie gesagt: Ich werde einfach nicht schlau aus ihr. Mal sehen ob ich einen so langen Atem haben werde, bis da vielleicht doch noch was läuft. Aber dann sage ich mir auch wieder: Don't fuck the company!

vielleicht verlässt mich KS

Letzte Woche hatten wir ein Treffen geplant, aber ihre beruflichen Termine kickten mich aus ihrem Terminkalender.

Heute hätte sie eigentlich einiges wieder gut zu machen gehabt, so oft wie sie in letzter Zeit unsere Treffen hatte platzen lassen.

Aber es blieb bei einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Quasi ein Abschiedskuss.

Vielleicht sehe ich sie nie wieder, vielleicht sehe ich sie doch wieder. Wenn doch, sehe ich sie vielleicht nur als frisch verliebte und nun gebundene Frau wieder, die vieles auf Treue und Prinzipien hält.

Vielleicht wird aber auch alles ganz anders und ich sehe sie auf dem Rücksitz meines Wagens wieder.

Ihre Zukunft scheint sich gerade gleichzeitig in viele verschiedene Richtungen zu entwickeln. Aber jede mögliche Konstellation enthält auch eine für sie sehr unglückliche Komponente.

Ich habe ihr das Beste für sie gewünscht - was dann leider auch das schlechteste für mich wäre. Ich hoffe, sie bekommt das was sie sich so sehr wünscht - auch wenn das bedeutet dass ich sie wohl nie mehr wieder sehen werde.

:-(

Susi II

Nachdem ich mich letzte Woche mit Susi II schon mal auf einen Kaffee getroffen hatte und wir uns sympathisch fanden, hatten wir heute unser zweites Date.

Wir trafen uns auf einem etwas abseits gelegenen Parkplatz und plauderten und quatschten eine gute Stunde lang. Erst als es dann wirklich Zeit wurde zu gehen stellte ich mich direkt vor sie hin. Ganz nah. Ich blickte ihr fest in die Augen und näherte mein Gesicht ganz langsam ihrem Gesicht. Dann griff ich ihr mit der rechten Hand ins Genick und zog sie die letzten Millimeter zu mir heran bis sich unsere Lippen berührten. Ich sah noch, wie sie ihre Augenlider senkten, dann schloss auch ich meine Augen. Ich spürte, wie sich ihre warme, spitze Zunge den Weg durch meine Lippen bahnte und nach meiner Zunge suchte.

Wir küssten uns langsam und zärtlich einige Minuten bis ich unvermittelt einen kleinen Schritt zurückwich und mich von ihr löste. Ich wollte ihr die Gelegenheit geben aufzuhören bevor sie etwas tut, was sie vielleicht gar nicht wollte. Wenigstens wenige Sekunden zum Nachdenken. Aber mein Plan ging auf und sie machte den kleinen Schritt auf mich zu, griff mir in den Nacken und zog mich wieder zu sich heran. Von da an war klar, daß sie es auch wollte und wir knutschten wild und leidenschaftlich.

Ich legte meine Hände auf ihre üppigen Pobacken und presste meine Fingerspitzen in ihr Fleisch. Sie zog nebenbei mein Tshirt aus der Hose und ließ ihre Hände immer wieder über meine Hüften und über meinen Rücken gleiten, was mir zusätzlich einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ.

Trotzdem wurde es nur ein kurzer Spaß. Da wir am Anfang so viel Zeit verquatscht haben und sie nun langsam mal ihre Kinder von der Oma abholen musste.

Wir verabschiedeten uns und sie fuhr vor mir durch das Labyrinth kleiner Straßen bis ich sie verloren hatte.

Teddy II

Im Vergleich zu Teddy I war Teddy II viel sensibler und zärtlicher, allerdings bin ich bei Teddy II gar nicht gekommen - bei Teddy I dagegen immerhin gleich zweimal.

so ein Arsch

Warum ich heute zu Aldi gelaufen bin und dann doch nichts gekauft habe?

Weil ich ab der Fußgängerampel nur diesem süßen kleinen Arsch hinterhergelaufen bin. Dieser kleine runde Arsch wurde nur von einer dünnen grauen Leggins umhüllt, die aber so eng anlag, dass man auch meinen konnte sie wäre nicht da gewesen.

Beim gehen hob und senkten sich die perfekten runden Arschbacken im Takt ihres Schrittes, während die Besitzerin dieses Arsches ansonsten kerzengerade aufrecht lief, fast schon, wie mit einem Stock im Arsch - wie man so schön sagt.

Ich konnte meinen Blick einfach nicht abwenden. Früher trugen die Damen ja noch ein Röckchen, ein langes Shirt oder wenigstens einen breiten Gürtel darüber, aber heute endet das dünne, weiße Flattertop schon an der Hüfte.

So lief ich diesem süssen Anblick so lange hinterher, bis es doch zu auffällig wurde.

Hach, süße Jugend.

durch die Hintertür

Ich habe J. wiedermal im Chat kennengelernt und sie hatte mir gleich zu verstehen gegeben, daß sie einem kleinen Abenteuer neben ihrer Beziehung nicht abgeneigt wäre.

Recht schnell waren wir uns einig, daß wir uns mal treffen sollten.
Sehr charmant fand ich ja ihren Vorschlag, daß wir uns in der Wohnung ihres Exfreundes treffen könnten. Der wäre gerade im Urlaub und sie hätte die Schlüssel um die Blumen zu gießen. Diese Idee fand ich gut, denn es hätte ein Bett und eine Dusche gegeben.

Als sie dann vor mir stand und mir eröffnete, daß es mit der Exfreund-Wohnung doch nichts wird, keiner von uns ein ruhiges Plätzchen in der Nähe ihres Wohnortes kannte und auch keiner von uns beiden Gummis einstecken hatte, zweifelte ich doch an meiner Entscheidung. Zumal sie jetzt nicht wirklich gut aussah. Auf einer Skala von 0 bis 10 war sie eine 2. Sie hatte kurze, dünne, dunkelblonde Haare und irgendwie komische Zähne. Immerhin hatte sie kleine aber feste Brüste und sie hatte zu verstehen gegeben, daß ihr Hintertürchen nicht verschlossen war.

Nun saß ich neben ihr im Auto und überlegte ob ja oder nein und wenn ja, dann wo? Wir plauderten eine Weile über belangloses Zeug bis ich die Initiative ergriff und zum Einkaufsmarkt auf der grünen Wiese vor der Stadt fuhr und auf dem Kundenklo eine 5er-Packung zog. Dann fuhr ich mit ihr eine Weile durch die Gegend bis ein geeignetes Plätzchen hinter einem kleinen See, etwas verborgen im Wald, gefunden war. Dieses Versteck kannte ich noch vom letzten Treffen mit KS.

Wir stiegen beide aus dem Wagen aus, liefen ein wenig den kleinen Waldweg entlang. Nachdem hier nun wirklich niemand spazieren zu gehen schien, drehten wir nach wenigen Metern wieder um und gingen zurück zum Auto. Dort drückte ich den kleinen Knopf der Fernbedienung und die Heckklappe des Kofferraums öffnete sich. Ich setzte mich auf die silberne Schutzblende. Sie setzte sich neben mich und legte ein Bein nach oben um bequemer zu sitzen. Wieder redeten wir über belangloses Zeugs und ich fragte mich, ob ich das jetzt wirklich wollte. Etwas überrascht von mir selbst zog ich die Packung Kondome aus meiner Tasche, und friemelte eins heraus. Dann stand ich auf, stellte mich vor sie hin und sah ihr eine Weile einfach nur in die Augen. Sie verstand nicht, was ich von ihr wollte. Also nahm ich ihre Arme und zog sie nach oben bis sie vor mir stand. Ich zog den Reißverschluß ihrer Jacke auf, drehte sie einmal herum so daß ich hinter ihr, und sie vor dem offenen Kofferraum, stand. Ich fuhr ihr mit beiden Händen unters T-Shirt und umschloss ihre Brüste. Mit einer Hand öffnete ich ihren BH, mit der anderen Hand ihren dünnen gelben Ledergürtel und dann die Hose. Ein schneller Griff zwischen ihre Beine und meine Finger flutschten in ihre feuchte Möse, woraufhin sie kurz zusammenzuckte und leicht aufstöhnte. Sie legte ihren Kopf leicht in den Nacken und lehnte sich an mich an. Ich schob ihr Shirt so weit nach oben, dass ich ungestört ihre Titten kneten konnte und immer wieder ihr Nippel durch meine Finger rutschen ließ. Trotzdem stand sie immer noch recht reglos da und ließ es einfach mit sich geschehen. Da schob ich ihr einfach kurzerhand die schwarze Jeans mitsamt dem rosa Höschen nach unten bis in die Kniekehlen. Ich legte eine Hand auf ihre Hüfte und mit der anderen schob ich ihren Oberkörper nach vorn. So lange, bis sie sich mit den Ellenbogen im Kofferraum abstützen musste um nicht vornüber zu fallen. So streckte sie mir ihren Arsch und das kleine rosa Arschloch entgegen. Mit dem Fuß schob ich ihre Beine noch ein wenig mehr auseinander - wie ein amerikanischer Cop es machen würde. Schnell öffnete ich meinen Gürtel und ließ meine Hosen ebenfalls bis in die Kniekehlen rutschen. Ich griff mir das Kondom, öffnete die kleine Silberpackung und zog mir das Gummi über den halb steifen Schwanz. Ein paar mal schob ich meinen Schwanz nur zwischen ihren Beinen hindurch, dann setzte ich gleich an ihrer Rosette und schob mich langsam vorwärts und tiefer. Ohne Gleitgel und bei diesem engen Arsch war das wirklich nicht leicht, aber bei jedem Stoß ging es ein wenig tiefer rein. J. sagte nichts und ließ sich auch sonst nichts anmerken, im Takt meiner Stöße wippte ihr Arsch vor mir. Ihr auf die Ellenbogen gestützter Oberkörper, mit dem Shirt bis zu den Schultern hochgeschoben, federte im selben Rhythmus vor und zurück. Ich ließ meinen Blick etwas durch die Natur schweifen, immer in der Angst es könnte doch jemand den Waldweg entlang kommen, aber da kam niemand. Also richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf den mir entgegen gestreckten weißen Po. Ich schob ihre kleinen Backen noch etwas mehr zusammen um meinem Schwanz noch etwas mehr Reibung zu ermöglichen und dann zog ich sie wieder leicht auseinander um freien Blick auf die Rosette zu haben, in der mein Schwanz da immer wieder verschwindet. Nach einer Weile kam ich dann recht unspektakulär in ihr.

Nachdem es vorbei war, richtete sie sich wieder auf und erklärte, dass sie jetzt zurück müsse, weil ihr Freund bald nach Hause käme. Aber sie würde sich für das nächste Mal etwas mehr Zärtlichkeiten wünschen.

Naja, vielleicht beim nächsten Mal. Vielleicht

Eis essen mit KS

Heute war ich ganz spontan und unspektakulär mit KS Eis essen.

Letzte Woche hatten wir uns das schon einmal vorgenommen, aber ihr war etwas berufliches dazwischen gekommen.

Heute war es dann soweit. Ich hatte Kondome dabei. Ich war bereit. Für alles.

Wir trafen uns nach einem ihrer Termine an einem McDonalds nahe der Autobahnabfahrt. Ihr Auto stand schon auf dem Parkplatz als ich neben ihr einparkte. Zur Begrüßung legte sie mir beide Hände um die Hüften, zog mich zu sich heran und gab mir einen wirklich sehr zärtlichen Zungenkuss. Da dachte ich mir: Na das geht ja schon mal gut los. In meiner Hose regte sich schon etwas. Aber dann stellte sich heraus, dass sie heute nicht zu Allem bereit sein würde. Sie wollte nur reden. Sie musste mit jemandem reden. Wir holten uns Kaffee und Eis und setzten uns draußen auf die Terrasse - nicht weil es draußen so schön warm war, sondern weil wir dort allein und ungestört waren. Obwohl sie wusste, daß ich rauchen nicht mag, steckte sie sich erstmal eine ihrer leichten Zigaretten an und dann begann sie zu erzählen.

Sie hatte in letzter Zeit einen Mann kennengelernt, der wohnt allerdings am anderen Ende Deutschlands und ob das nun wirklich eine Beziehung ist was die da miteinander machen, das wissen die beiden wohl auch noch nicht so recht. Sie sehen sich selten, aber telefonieren viel miteinander. Sie schien jedenfalls wirklich ihr Herz an ihn verloren zu haben - immerhin so sehr, dass sie wirklich ernsthaft überlegte, mit ihm zusammen Deutschland zu verlassen. Sie hatte tatsächlich erwogen, sogar ihre Kinder aus dem derzeitigen Umfeld herauszureißen und ihren Job hier an den Nagel zu hängen, in dem es wohl derzeit ganz gut läuft. Ich freue mich natürlich für sie, daß für sie die Chance besteht mit einem Mann richtig glücklich zu sein, andererseits wäre sie diesem absolut treu und das würde Knutschen, Blasen und Ficken mit mir natürlich ausschließen. Abgesehen davon wäre sie ja dann sowieso hinter dem großen Teich und absolut unerreichbar.

Der Haken an ihrem Traumtyp ist aber seine derzeitige (Noch-)Freundin, die ihn wohl nicht ganz kampflos aufzugeben bereit ist. Und sie fährt dabei schwere Geschütze auf. Sie scheint sein Handy und seinen Rechner zu bespitzeln. Anscheinend weiß sie von allen seinen SMS, Mails und Chatnachrichten, sie hat irgendwie sein persönliches Umfeld auf ihre Seite gezogen und dann hat sie anscheinend noch ein ganz großes Ass im Ärmel: Sie behauptet, dass sie schwanger von ihm wäre. Und falls das wahr wäre und das Kind von ihm wäre, würde er seinen Vaterpflichten nachkommen wollen und bei ihr und dem Kind bleiben. Aber aus dubiosen Quellen war wohl zu vernehmen, daß das Kind auch von einem anderen Mann sein könnte, weil sie ihn ja doch regelmäßig hintergehen würde. Und dann könnte es auch noch möglich sein, daß sie gar nicht schwanger ist und diese Geschichte nur erfunden hat, um ihn von einer Trennung abzuhalten.

KS steckt nun mittendrin in diesem Schlamassel und der Ausgang ist in aller Hinsicht ungewiss und diese Unsicherheit nagt und nagt an ihr und lässt sie an der Männerwelt verzweifeln. Ich kann ihr da leider auch nicht viel helfen, aber ich kann ihr zuhören und zum Abschluß noch einen langen, innigen Zungenkuss geben.

rinn in de Kartoffeln, raus aus de Kartoffeln

Sie war schon ein paar Jahre älter als ich und sie war offensichtlich sehr beeindruckt davon, daß ich deutlich jünger war als sie. Sie alberte herum, war frech, vorlaut und legte alles an den Tag was man so macht, wenn man seine Unsicherheit verbergen will. Ihr Spruch war immer "Söhnchen...".

Wir trafen uns bei McDonalds und dann fuhren wir in die nächste Stadt, in der uns niemand kannte. Mein Vorschlag war bei Burger King ein Eis zu holen und uns dann auf den Spielplatz zu setzen und dann mal sehen wie es weitergeht. In der ganzen Zeit sprach sie jedoch davon, dass ich sie gleich wieder nach Hause oder hier an Ort und Stelle aus dem Auto lassen könnte, der Abend wäre für mich eh ein Reinfall. Sie würde ihr Eis essen und dann gleich wieder nach Hause wollen. Natürlich bot ich ihr an, sofort los zu fahren - nach dem Eis essen. Sie alberte und juxte wieder herum und ließ keine Gelegenheit aus zu betonen wie schlimm und unbefriedigend der Abend für mich gewesen sein müsste und daß mir das ja nichts ausmachen dürfte - ich würde ja sowieso jeden Abend eine Andere knallen. Dabei ließ sie eine ihrer Titten, wie unbeabsichtigt, meinen Arm streifen.

Also begann ich einen letzten Versuch. Wir saßen schon wieder im Auto, bereit zu Abfahrt. Der Motor lief leise und ruhig und aus den Boxen gab Sido den Befehl "Mund auf!". Ich sah ihr ruhig in die Augen und sagte: Ich möchte dich küssen. Sie lachte. Und wieder kam das nervige "Söhnchen...". Sie wusste nicht so recht wo sie hinschauen sollte und sie wusste nicht so recht wohin mit ihren Armen und Händen. Ich spürte ihre innere Zerrissenheit. Sie wollte... aber sie wollte auch nicht gleich "Ja" sagen. Langsam legte ich ihr eine Hand in den Nacken, beugte mich etwas zu ihr hinüber und zog sie die letzten Zentimeter zu mir heran bis sich unsere Lippen berührten. Von da an küsste sie gierig und leidenschaftlich. Nach einer Weile des Rumknutschens fuhr ich mit der anderen Hand unter ihre Bluse und knetete ihre Titten, öffnete den BH-Verschluss und spielte weiter mit ihren, nicht eben kleinen, Brüsten. Sie ließ ihre Hand über den Schwanz in meiner Hose kreisen.

Stimmungskiller Kind

Gestern haben wir den Termin für heute klargemacht. Eigentlich wollte ich sie schon letzte Woche besuchen, aber es kam immer wieder etwas dazwischen. Ich dachte schon, daß sie sich gar nicht nochmal bei mir melden würde und dann kam ganz überraschend gestern zum Mittag die Einladung.

Die Flasche Champagner war kalt gestellt, ich war gebadet, gesalbt und rasiert.

Ich war gerade bei JB, aber es war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Eigentlich sollte ich zu ihr kommen, wenn ihr Kind schon im Bett ist. Aber dann öffnete sie mir die Tür und neben ihr stand ihr Kind.

Trotzdem daß wir die Flasche leerten, sie zwischendrin das Kind ins Bett schickte und wir uns dann noch lange gut unterhielten - der Funke wollte einfach nicht überspringen.

Eine Stunde nach Mitternacht verließ ich sie - irgendwie unbefriedigt.

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