Lena

Habt ihr gerade "Unser Star für Oslo 2010" von und mit Stefan Raab gesehen? Ist euch auch die süße kleine 16jährige Lena aufgeallen?

Diese Lena sieht einer meiner Arbeitskolleginnen verdammt ähnlich. Genau das gleiche süße und niedliche Gesicht mit diesem Hauch von Lolita in der Gestik. Auch der Körperbau ist verblüffend ähnlich: Klein, schlank und zierlich.

Meine Lena heisst allerdings Katja ;-)

Lena, ich wünsche Dir, daß Du es bis nach Oslo schaffst - und dann dort natürlich auch, daß Du gewinnst.

back in the club

Jetzt sitze ich zum ersten Mal in diesem Jahr im Stripclub obwohl ich jetzt eigentlich in einem rot bezogenen Bett liegen wollte - unter Judy. Judy aber wollte bei diesem eisigen Winterwetter wohl lieber zu Hause bleiben. Vielleicht ist sie aber auch Opfer der kältebedingten Bahnausfälle geworden - und somit auch ich.

Mannohmann ist dieses schwarze Mädchen, das sich da gerade vor meiner Nase räkelt, schwarz, aber so richtig schwarz und sie hat einen total geilen drallen Prachtarsch.

Nicht das was ich mir für diesen Abend erhofft hatte, aber immerhin mal wieder etwas Abwechslung.

PS: Diese Silikontitten fassen sich immernoch unnatürlich hart an. Es kommt mir sogar fast so vor als wären die noch größer als letztes Jahr. Vielleicht hat ja der Weihnachtsmann nochmal 100 Gramm gebracht.

Dafür sieht Susi in dem Vampirkorsett aus schwarzem Leder so verdammt heiß aus wie eh und jeh.

Oh oh die Bedienung redet mich mit "Sie" an. Nicht nur daß ich langsam alt werde - jetzt seh ich auch schon alt aus.

PPS: Als Trost für den bisher nicht gerade glücklich verlaufenen Abend habe ich mir gerade einen Private-Strip mit der Schwarzen gegönnt. Und der hatte es wirklich in sich gehabt.

Schon als ich ihr auf dem kurzen Weg zum Separee folgte, konnte ich die Blicke der anderen Gäste auf mir spüren. Unwillkürlich drehten sich die Köpfe derer, an denen wir vorbeigingen und ihre Blicke blieben förmlich an mir kleben.

Nachdem ich ihr das kleine pinke Top über den Kopf gezogen hatte, nahm sie sofort Tuchfühlung auf und presste ihre kleinen Titten erst an meine Brust und dann in mein Gesicht. Derweil ließ ich meine Hände über ihren schlanken Körper fahren und befühlte fast jeden Zentimeter ihrer warmen Haut, die im fahlen Licht der spärlichen Separeebeleuchtung samtig schimmerte. Erst vorsichtig und dann aber doch recht schnell zog sie mein Shirt aus der Hose und mir über den Kopf. Von da an ging es richtig ab. Sie rieb ihren Körper an mir, kratzte mit ihren Fingernägeln über meinen Rücken, lies sich von mir langsam kratzen und in den Hals beißen. Sie presste ihren Nippel in meinen Mund und ließ ihn mich küssen und saugen. Kurz darauf spürte ich schon ihre Zunge an meiner Brustwarze. Zwischendrin bog und räkelte sie sich vor und auf mir. Dabei saß sie auf meinem Schoß, presste ihren Hintern gegen mich und ließ ihn im Takt der Musik hin- und herwackeln. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen in meiner Hose.

Ich steckte ihr noch zusätzlich einen Dollar zwischen die Titten. Daraufhin stellte sie ihren Fuß neben mich auf die Sitzbank und hielt mir ihre Pussy direkt vors Gesicht. Sie ergriff meine Hand und schob meine Fingerspitzen über ihren Bauch bis an die Innenseite ihrer Schenkel entlang. Dabei ging die Reise über ihren rasierten Venushügel und haarscharf an ihrer Spalte vorbei.

Mit den letzten Takten der Musik war die Schow dann leider vorbei. Ich zauberte noch schnell einen Dollarschein aus der Tasche und fragte sie, wo ich ihr den denn nun reinstecken sollte - wo sie doch jetzt nackt sei. Sie nahm den Schein und steckte ihn vorn in meine Hose, ging vor mir auf die Knie, legte ihre Hände auf meine Knie und spreizte sie soweit auseinander wie es nur ging. Dann schob sie ihre Arme auf meine Oberschenkel und begann durch die Jeans meine Eier und meinen Schwanz zu lecken. Oh mann war das ein großartiges Gefühl. Mit den Zähnen zog sie den Schein schließlich heraus und sie bedankte sich mit einem Küßchen bei mir.

Weihnachtsfeier

Gestern Abend verabschiedete sich das jüngere Schwesterchen meiner Frau zu ihrer Firmenweihnachtsfeier. Mein Gott, hatte die sich hübsch zurechtgemacht. Sie trug ein kurzes schwarz-rotes Röckchen, schwarze Strumpfhosen und dazu hohe schwarze Stiefel. Über einer glänzenden weißen Satinbluse hatte sie eine schwarze taillierte Weste, die wie eine Corsage wirkte. Aber der Hammer waren ihre großen schwazen Locken in ihren langen Haaren - und dazu ihre rehbraunen Augen. Mann oh Mann, ist das eine geile Frau geworden.

Apropos Weihnachtsfeier...

Letzte Woche hatten wir ja auch in der Firma Weihnachtsfeier und ich hatte ja auf eine Fortsetzung der Andeutungen der letztjährigen Weihnachtsfeier gehofft. Letztes Jahr hatte sich nämlich Frau G-Punkt aus meiner Abteilung einige Male dazu hinreißen lassen mir während der Weihnachtsfeier einige Komplimente zukommen zu lassen. So Sachen wie "Na der am besten aussehendste Kollege hier ist ja der Herr F." und andere eindeutige Zweideutigkeiten, die man aber auch dem Glühwein hätte in die Schuhe schieben können. Daher hatte ich das bei der Weihnachtsfeier auch gar nicht weiter kommentiert oder mich darauf eingelassen - ich dachte eher, daß sie mich nur aufziehen will, weil ich ja auch immer recht frech zu ihr bin.

Im Laufe des vergangenen Jahres brachte sie aber immer mal wieder ein paar solcher Komplimente. Aber getreu dem Motto "Don`t fuck the company" reagierte ich nicht ernsthaft darauf, vermutlich auch, weil ich mir nicht so recht vorstellen konnte, daß sie ein ernsthaftes Interesse haben könnte.

Umso gespannter war ich auf die diesjährige Weihnachtsfeier, weil ich hoffte, endlich etwas mehr Klarheit in diese Angelegenheit zu bekommen. Der Bummel der ganzen Abteilung über den Weihnachtsmarkt, mit einigen Gläsern Glühwein, verlief ohne nennenswerte Höhepunkte. Ab und zu suchte ich etwas Körperkontakt indem ich Frau G-Punkt ein wenig zur Seite zog oder schob. Beim anschließenden Essen gab es viel Gelächter und Späßchen, aber nichts wo man sagen könnte, daß es Frau G-Punkt auf mich abgesehen hätte. Nichtmal ein paar zweideutige Andeutungen.

Erst auf dem Nachhauseweg wurde es dann etwas interessanter. Wir waren nur noch zu viert, die wir mit der selben Bahn fahren mussten und nun an der Haltestelle standen und warteten. Da waren also Frau G-Punkt und ihre beste Freundin die Fetzentrulla, ich und eine weitere Kollegin die hier unerwähnt bleiben soll, weil sie einerseits mit der Sache nichts zu tun hat und andererseits schon kurze Zeit später wieder ausstieg. Wir standen nun also spät abends im Dunkel der Nacht an der Haltestelle und es fiel leichter Nieselregen. Frau G-Punkt und die Fetzentrulla standen zusammen unter einem Schirm, den sie mit der einen Seite immer etwas nach oben neigen mussten um mir ins Gesicht sehen zu können - dabei regnete den beiden Damen dann aber immer ins Gesicht. Die beiden Damen wollten interessierten sich jetzt brennend dafür wo ich denn nun heute Abend übernachten würde - schließlich hatte ich schon einige Glühwein und Bier intus - und könne nun nicht mehr mit dem Auto fahren. Meine Antwort war herausfordernd: "Na ich dachte bei Frau G-Punkt." Da war kurz Stille. Sekundenbruchteile später blickten die beiden einander verschmitzt an und lachten sich geheimniskrämerisch, wissend an. Wie zwei Teenager zogen sie den Schirm ganz dicht über ihre Köpfe um so meinen Blicken zu entfliehen. Ich glaube diese direkte Antwort hatte sie nicht erwartet. Sie kicherten einander noch immer an und die Fetzentrulla gab noch einen drauf: "Na solange es nur bei Frau G-Punkt ist..." Ich parierte: "Ach, es hätte da also auch noch andere Optionen gegeben... Na wenn ich das gewusst hätte..." Wieder kicherte es unter dem Schirm hervor und ich glaube, da wurde Frau G-Punkt die Sache doch etwas zu heiss.

Später in der Bahn hätte ich nochmal nachlegen können, als die beiden aussteigen wollten. Ich hätte nochmal nachfragen können: "So, Frau G-Punkt - wenn wir nun zu Ihnen gehen, dann muss ich auch hier aussteigen - gehen wir zu mir, müssten sie noch ein paar Stationen mitfahren." Aber ich habe mich nicht getraut so offensiv vorzugehen - vor allem im Beisein von Frau Fetzentrulla.

Lydia

Ich habe mich kurz im Chat mit ihr unterhalten. Zur Abwechslung mal wieder eine Frau aus meiner Stadt, sogar direkt aus meinem Viertel - quasi um die Ecke. Der Abend war noch jung, also verabredeten wir uns an einer Bahnstation ganz in der Nähe ihrer Wohnung. Dank Handynummer war es auch kein Problem sich nicht zu verfehlen.

Sie stand im Licht der Laterne, mit dem Rücken zu mir. Sie hatte lange blonde Haare und trug einen kurzen schwarzen Mantel und dazu Jeans. Ich schickte ihr eine SMS mit der Frage "Wo bist du?" und im selben Moment zückte sie ihr Handy um die SMS zu checken. Ich steuerte zielstrebig auf sie zu und begrüßte sie mit ihrem Namen. Da wich sie einen kleinen Schritt zurück, aber ich griff beherzt ihre Hand, zog sie an mich und gab ihr ein Küßchen auf die Wange.

Ich blickte in ihr Gesicht und musste feststellen, dass sie für vorgebliche 23 Jahre noch ganz schön jung aussah. Nach dem ersten Satz aus ihrem Munde war dann klar, dass es nicht an ihrem Alter lag sondern daran, dass sie körperlich und geistig etwas zurückgeblieben war.

Natürlich wäre es unhöflich gewesen auf dem Absatz kehrt zu machen und gleich das Weite zu suchen. Sie wollte spazieren gehen und ich war mir noch nicht so ganz sicher was ich eigentlich wirklich wollte. Ich gab mir noch etwas Zeit und so spazierten wir langsam in Richtung Parkplatz meines Wagens.

Wie schon gesagt, sie war etwas zurückgeblieben, aber nicht so sehr geistig behindert, daß sie ihren Willen und ihr Tun nicht unter Kontrolle hätte. Ich überlegte ernsthaft, ob ich es über mich bringen würde sie zu ficken. Vermutlich wäre ich sogar ihr erster gewesen.

Kurz vor meinem Auto fragte sie mich dann ob ich Familie habe und was ich dann im Chat suche. Ehrlich wie ich nunmal (fast) immer bin, sagte ich ihr die Wahrheit. Sofort drehte sie sich von mir weg, entfernte sich einen Schritt von mir und sah mich dann mit einem vorwurfsvollen und strafenden Blick an.

Da wir jetzt schon in der Nähe ihrer Wohnung und gleichzeitig auch in der Nähe meines Autos waren, verabschiedete ich mich schnell von ihr.

Ich fürchte, wenn sie nicht so entschieden abgelehnt hätte, hätte ich es wahrscheinlich gemacht. Hätte sie zögerlich oder belustigt reagiert hätte ich mich wohl herausgefordert gefühlt und hätte es versucht. Ich glaube der heutige Abend kann durchaus als mein schlechtestes Bad-Sex-Erlebnis durchgehen, obwohl nicht mal im Entferntesten an Sex zu denken war.

professioneller Sex #10 - Judy

Heute war ich dann rechtzeitig bei Judy, und es war einfach nur hammergeil.

professioneller Sex #9 - Kasia

Heute gabs Kasia statt Laura, Judy oder meinem Superblasehase.

Eigentlich wollte ich heute abend meinen Superblasehase besuchen, aber die hatte nichtmal ihr Handy an, also voraussichtlich schon "ausgebucht". Zu einer anderen wollte ich eigentlich nicht unbedingt gehen. Vor allem ihr Angebot zu "kommen so oft man kann" spricht ja ganz deutlich für einen Besuch bei ihr. Ich beließ es also vorerst bei einer Handentspannung.

Aber nach einer halben Stunde hatte ich schon wieder meine Hand im Schritt und die Bilder der Damen auf dem Bildschirm.

Schnell- und kurzentschlossen gings unter die Dusche und anschließend mit dem Auto ab in die City. Zum Appartement von Laura, die am Telefon zwar nicht den Eindruck machen konnte alles zu verstehen, was ich von ihr wollte - aber ihr Körper sprach dafür Bände in einer Sprache, die ich verstand. Nach drei Runden Parkplatzsuche in engen Seitengassen, klingelte ich bei ihr zweimal, dreimal - aber es tat sich nichts. Enttäuscht ging ich wieder zum Auto zurück, als mir kurz vor dem Auto einfiel, daß im selben Haus ja auch Judy ihr "Büro" hat. Judys Bilder zeigten eine süße junge Frau. Ich hatte sie letzte Woche schonmal angerufen und wußte daher, daß die auch Analverkehr mitmacht - es sich aber auch mit dem doppelten Preis bezahlen läßt. Als ich so vor mit hinmurmelte, daß das ja ganz schön teuer sei konterte sie mit dem Satz "Qualität hat eben ihren Preis".

Nun stand ich also wieder vor der selben Tür und drückte nur einen anderen Klingelknopf. Es surrte kurz und ich merkte daß die Tür sowieso nur angelehnt war. Schon im Treppenhaus öffnete sich eine Türe und im Lichtschein aus der Wohnung erschien eine hübsche Frau in schwarzer Unterwäsche. Mit kurzen schwarzen Haaren legte sie ihren Kopf leicht schräg, lächelte mich mit einem absolut süßen Hundeblick an und sagt daß sie jetzt schon Feierabend habe. Morgen gern wieder, aber heute gehts leider nicht mehr.

Dann eben zu Kasia.

Eine Weile nach dem Klingeln dachte ich schon, ich sei auch dort zu spät, aber dann öffnete sich doch die Tür. Kasia war eine nette schlanke russische Raubkatze mit kinnlangen blonden Haren. Sie geleitete mich zu einem alten Korbsessel an einem kleinen Tischchen und nahm mir gegenüber Platz. Da ich in so einer Situation nicht so der gesprächigste Typ bin, begann sie mich ein wenig auszufragen und mir irgendeine Geschichte über sich selbst zu erzählen. Angeblich studiert sie in München und ist Töchterchen aus gutem Hause, der Vater angeblich Rechtsanwalt. Aber da ich sie ja nicht über ihr Studium ausfragen wollte, fragte ich lieber nach den Preisen. Die Preise waren Standard, aber sie legte viel Wert darauf, daß ich die als einen netten Menschen wahrnehme und nicht wie eine Nutte.

Dazu erzählte sie mir gleich eine Geschichte, bei der ihr ein Typ vor zwei Tagen viel zu überheblich für das ihr gezahlte Geld vorkam und sich dachte er könnte sie jetzt von oben herab behandeln und sie müsste nach seinen Anweisungen springen. Aber dabei wollte sie nicht so richtig mitspielen. Obwohl ich finde, dass man da geteilter Meinung sein kann. Sicherlich sollte man eine Professionelle nicht wie ein gewissenloses Arschloch behandeln, allerdings kann man ja auch etwas für sein Geld erwarten.

Als ich nun also die zu erbringenden Leistungen und das Finanzielle mit ihr geklärt hatte, verschwand sie noch kurz im Bad und brachte schnell das Geld in Sicherheit.

Wieder da, setzte sie sich nackt aufs Bett und ließ mich mich ausziehen. Sie beobachtete mich aufmerksam und legte bei Wert darauf, dass ich meine Socken ausziehen sollte - was ich ja sowieso getan hätte. Nachdem ich mich auch der letzten Socke entledigt hatte, legte ich mich zu ihr aufs Bett und verschränkte demonstrativ die Hände hinter dem Kopf und wartete ab. Sie legte sich neben mich und beugte ihren Körper leicht über meinen, so daß sie mit ihren Brüsten auf meinem Oberkörper lag. Mit der rechten Hand wichste sie meinen Schwanz aber nebenbei erzählte sie munter weiter. Dabei fiel es mir nicht gerade leicht, einen Ständer zu bekommen, denn von ihrem hübschen Körper konnte ich in dieser Position ja leider nicht allzuviel sehen. Irgendwann stand mein Schwanz dann und sie stülpte mir das Kondom über und begann zu blasen.

Schlittentitten?

Also diese süße Denise, die sich da gerade auf dem Table räkelt, hat auf jedenfall welche.

In den Kommentaren wurde ich neulich gefragt, wie Schlittentitten aussehen. Nunja was soll ich sagen? Ich kanns eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: Saugeil!

Vielleicht kann das mal einer meiner Leser noch etwas differenzierter, anschaulicher beschreiben? Oder vielleicht eine der Damen? (von Damen gern auch mit Bild von euren Schlittentitten *sfg*)

Stella im Stripclub - Höhepunkt der Woche

Der Höhepunkt dieser Woche sollte eigentlich ein anderer werden. Jetzt sitz ich wiedermal hier im Stripclub.

Habe ich gerade ein DejaVue? Auf dem Tresen tanzt gerade ein Mädel, daß mich sehr stark an Marianne erinnert. Allerdings ist Marianne schon so lange her, daß sie heute kaum noch so jung und knackig und vor allem so unglaublich dünn aussehen kann wie diese Stripperin hier. Aber dieses Gesicht... diese drogeninspirierte Laszivität... Ein DejaVue.

Oh Mann, gerade habe ich Stella entdeckt, die schon ewig nicht mehr hier war. Sie trägt heute eine weiße satinglänzende Corsage mit scchwarzen Nähten und Verzierungen. Ihre zum Pferdeschwanz gebundenen schwarzen Haare wippen bei jedem Schritt. Sie sieht aus wie eine kleine Edelnutte.

Den eigentlichen Höhepunkt der Woche wollte ich eigentlich schon am Dienstag setzen, mit einem Besuch bei meinem Superblasehase. Die war aber leider nicht zu erreichen, so daß dieses Vorhaben ins Wasser fiel.

Gute Chancen auf den Höhepunkt der Woche hätte auch der Mittwoch gehabt, als wie aus heiterem Himmel Saskia in mein Büro geschneit kam. Leider sah ich sie erst beim rausgehen in ihrer ganzen Pracht. Weiße Bluse, 7/8-Hosen und neue hohe schwarze Stiefel. Mir blieb fast der Atem stehen - ein göttlicher Anblick, leider viel zu kurz.

Willst du einer Frau in den Arsch, musst du zuerst in ihren Kopf eindringen

da könnte was dran sein.

Eigentlich wollte ich nur bis 23 Uhr auf ihre SMS warten, aber jetzt ist es eins und sie hat sich nicht gemeldet.

Nur durch die Blume hatte sie mir heute zu verstehen gegeben, daß sie am Abend Strohwitwe sein würde. Ich hatte angenommen, daß sie mir dann so gegen 22 Uhr eine SMS schicken würde - mit einer expliziten Einladung. Aber nichts - gar nix.

Jetzt kann ich auch ins Bett gehen - heut wirds ja nun eh nix mehr.

Stripclub - Susi

Ich sitze wiedermal im Stripclub. Gerade räkelt sich Susi vor mir auf dem Table. Genau die Susi, die mir neulich einen Privatestrip gemacht hatte. Ich bin überrascht, wieviel mehr die Diskobeleuchtung auf dem Table von ihrem Körper zu erkennen
gibt. Daß ihr Arsch nicht grad eben schlank ist hatte man ja auch so erkennenn können, aber daß da so viele Dellen sind und so viel Orangenhaut hatte ich letztens wohl übersehen. Wahrscheinlich selektive Wahrnehmung durch SÜD. Nichtsdestotrotz sind ihre vollen straffen Schlittentitten einfach der Hammer.

Aktuelle Beiträge

hm
ja da ist schon was dran. Ich habe vorher auch hin...
fremdgegangen - 2010-02-08 21:17
spenden
wenn ich für solche stories geld ausgeben mag,...
bigd (Gast) - 2010-02-08 11:37
Spende...
ja, das mit der Spende war ja auch nur an diejenigen...
fremdgegangen - 2010-02-05 13:17
ich will damit sagen...
ich will damit sagen ob es egal ist wie man einen beleidigt...
uschi (Gast) - 2010-02-05 08:53
gebet so wird euch gegeben...
naja ich hab ja da noch ein paar fast fertig geschriebene...
fremdgegangen - 2010-02-04 21:18

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