Pussy eating lesson

Pussy eating lesson

wirklich mal interessant...

Superblondine im Stripclub

Meine Hand duftet jetzt noch süß nach der Lotion, mit der sich Moni ihren Körper eingeschmiert hatte.

Die Superblondine war heute das Geburtstagsgeschenk für einen der Besucher. Dieser durfte dann auf einem Stuhl auf dem Table Platz nehmen und wurde von ihr umtanzt und beflirtet. Dabei kam auch der Körperkontakt nicht zu kurz. Nachdem sie ihm die Jeans ausgezogen hatte, setzte sie sich auf seinen Schoß oder presste ihre Titten in sein Gesicht und in seinen Schoß. Der arme Kerl hatte es vermutlich nicht ganz leicht dort oben.

Aber SIE war der Prototyp der blonden Sexbombe schlechthin. Richtig groß, total schlank, schlanke Beine, ein kleine runder Knackpo und natürlich die langen weißblondierten Haare. Nur die unnatürlich großen Silikontitten wollten irgendwie so gar nicht ins Bild passen.

Isi gefickt, trotz aller Zweifel

Bis gerade eben habe ich zwei Stunden lang Isi durchs Bett gescheucht. Fantastisch.

Obwohl sie gestern von ernsten Zweifeln befallen war.

Heute waren diese wieder wie "weggeblasen"... obwohl Blasen heute gar nicht im Repertoire war.

Frau Prof. Dr.

Frau Prof. Dr. ist gerade bei "10 vor 11" im RTL-Fernsehen.

Süß und intelligent - ich bin begeistert.
Süß und eloquent - ich bin hingerissen.

Frau Prof. Dr. bitte entschuldigen Sie den Link aus diesem höchst zweifelhaften Blog, aber Sie gefallen mir.

Isi gefickt

Im Büro hatte ich es ihr schon per Ticker angekündigt, daß ich sie heute Abend besuchen würde. Wie sich das für eine Blondine gehört, zickte sie bis zuletzt herum. Sagte ab, sagte wieder zu, sagte wieder ab und forderte mich gleich wieder heraus.

Ihre letzte SMS, nachdem ich ihr angekündigt hatte daß ich heute keine Ausrede mehr gelten lassen könnte, lautete:
Ich bin sprachlos. Du hast nur die Möglichkeit gleich über mich herzufallen, quatschen tu ich nicht erst.


So kams dann auch. Ich klingelte, sie öffnete und sagte, sie hätte schon im Bett gelegen. Ich stand vor ihrer Tür und blickte sie nur an. Darauf sagte sie: "Komm rein! Du bist nicht zum quatschen hier." Und da hatte sie recht. Ich folgte ihr direkt ins Schlafzimmer, begann mir meine Klamotten auszuziehen und beobachtete, wie sie sich ihres Shirts und ihrer HotPants entledigte. Sie legte sich direkt auf dem Rücken ins Bett und ich mich gleich daneben. Sie schmiegte sich seitlich an mich und begann meinen Schwanz zu streicheln und meine Eier zu massieren. Meine Hände erkundeten derweil ihre Brüste mit den kleinen, festen, aufrecht stehenden Nippeln und den zarten Flaum über ihrer Möse. Sie trug eine modische Kurzhaarfrisur über der Scham, untenrum war alles frisch rasiert.

Ganz frech sagte ich zu ihr: "Du kannst jetzt mit blasen anfangen!" Und darauf begann sie etwas Gleitgel aus einer Tube zu quetschen und meinen Schwanz damit einzureiben. Auf meine Frage hin was das sei antwortete sie mir, das wäre mit Geschmack. Und wenns ihr schmeckte, dann konnte es mir ja nur recht sein. Ja und dann gings auch schon los. Mein Schwanz verschwand zwischen ihren Lippen. Sie blies einfach herrlich. Ab und zu streifte ich die Haare, die wie ein blonder Vorhang vor ihrem Gesicht herabhingen, etwas zur Seite damit ich sehen konnte, wie ich in ihrem Mund verschwand.

Ich rechnete ja eigentlich damit es beim „ersten Mal“ nicht wirklich lange aushalten zu können und wollte ihr meine erste Ladung Sperma in den Mund spritzen. Aber ich kam doch nicht ganz so schnell und weil sie ja auch etwas von unserem Liebesspiel haben wollte, setzte sie sich auf mich. Dank des Gleitgels flutschte ich schnell in sie hinein. Während sie mich ritt stützte sie sich mit einer Hand am Bettgestell und mit der anderen Had gegen die Wand ab. Ihre kleinen festen Brüste wippten vor meinen Augen auf und ab und bei diesem Anblick kam es mir dann doch recht schnell. Ich spritzte ihr die Ladung heißen Glibbers in die Muschi. Obwohl sie recht eifrig bei der Sache war, spürte ich, daß sie noch keinen Höhepunkt hatte. Sie ließ sich auf mich fallen und wir blieben noch eine Weile liegen und „drin“. Irgendwann war mein Schwanz aber zu klein geworden um sie weiterhin auszufüllen also rutschte er aus ihr heraus. Sie löste sich aus meiner Umklammerung und ging erstmal ins Bad. Während sie auf der Toilette saß rief sie mir zu, dass sie jetzt erstmal alles aus sich rauslaufen ließe. Diese Information wäre nicht unbedingt nötig gewesen, aber wo sie nun schonmal damit angefangen hatte, antwortete ich ihr, daß das nicht nötig gewesen wäre wenn sie es geschluckt hätte.

Sie holte uns zwei Flaschen Bier und wir tranken, gemütlich im Bett nebeneinander sitzend, die kleinen Flaschen aus. Sie öffnete das Fenster und ließ frische Luft herein.

Als wir wieder nebeneinander lagen ließ ich meine Hand erst über ihren knackigen Po fahren und suchte den kleinen feuchten Spalt. Sie lag etwas ungünstig und mit einem kleinen Ruck drehte ich sie auf den Rücken. Ich spreizte ihre Beine ein wenig und so hatte meine Hand viel mehr Spielraum. Zärtlich strich ich ihr durch die Lippen und spürte wie sich immer mehr Nässe darin sammelte. Ich tauchte meinen Finger in ihren Saft und umspielte ihre Perle. Dann ließ ich immer wieder ihre Perle zwischen zwei Fingern hindurchflutschen und jedesmal erhöhte ich den Druck etwas mehr. Sie atmete immer heftiger, seufzte und wand sich unter meinen Berührungen. Ihre Hände griffen nach dem Bettgestell und ich sah wie sich ihre Muskeln anspannten. Sie keuchte mir zu ich müsste nicht so zärtlich. Nachdem sie das gesagt hatte schob ich ihr erst zwei dann drei Finger in ihre nasse Möse und fickte sie mit schnellen harten Stößen meiner Hand. Dabei ließ ich meinen Daumen weiter über ihrem Kitzler kreisen. Sie schrie immer mehr, keuchte und seufzte vor sich hin. Sie wand ihren Kopf hin und her, biß mich in die Schulter und gab sich schließlich einem langen Höhepunkt hin. Sie ging wirklich so richtig ab. So viel Ausgelassenheit hatte ich bisher noch nicht bei einer Frau erlebt.

Wieder blieben wir eine Weile so liegen und kamen langsam zur Ruhe.

Frech fragte ich sie, wann es denn nun mit dem Blasen weiterginge und sofort kniete sie sich vor mich hin und nahm ihn wieder in den Mund, saugte, lutschte und bließ. Bis sie mit einem Ruck ihren Mund von meinen Schwanz zog und dieser herausploppte. Sie wollte mich nochmal tief in sich spüren. Auf allen vieren krabbelte sie über mich bis ihr Becken schließlich in der richtigen Position war. Von ganz allein flutschte mein Schwanz wieder in ihre nasse Fotze und wieder vollführte sie auf mir einen fantastischen Ritt. In dieser Runde konnte ich schon viel länger standhaft bleiben als am Anfang und mit einem kleinen Ruck hob ich sie an und zog meinen Schwanz aus ihr heraus, worauf sie einen kleinen Seufzer hören ließ. Ich schob sie etwas beiseite, kroch unter ihr hervor und kniete mich hinter sie. Sie warnte mich, ich solle in dieser Position keine Dummheiten machen. Brav steckte ich ihn ihr wieder in das schon nasse Loch, umfaßte ihre Taillie und zog sie in schnellem Takt an mich heran. Ich rammelte sie wirklich wie ein Karnickel. Dazu presste ich meine Fingernägel ins Fleisch ihrer Arschbacken und zog ihr langsam rote Striemen über den Arsch. Dann wieder umklammerte ich mit meinen Händen ihre kleinen festen Titten, knetete sie, kniff in ihre Nippel, zog diese mit festem Griff etwas in die Länge und zwirblte ihre festen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Das muss ihr sicher Schmerzen bereitet haben, aber sie keuchte immer nur „Mach weiter!“ und „nicht aufhören, bitte nicht aufhören“, immerwieder unterbrochen von gestöhnten „AAAhhh“s und „OOOhhh“s. Dann wieder presste ich ihre Arschbacken etwas mehr zusammen, damit mein Schwanz beim Rein und Raus etwas mehr Weg und etwas mehr Reibung bekam. Einmal flutschte er mir bei der Rammelei aus ihr heraus und fand nicht gleich wieder den Weg hinein sondern stieß mit voller Wucht gegen ihren Kitzler. Was mir ein wenig Schmerzen bereitete sorgte bei ihr für einen lauten, grellen Lustschrei. Mit diesem Vorfall beendete ich erstmal das A-Tergo-Spielchen und legte mich wieder neben sie. Kaum daß ich neben ihr lag saß sie auch schon wieder auf mir und ritt mich weiter wie besessen. Von da an hielt ich es nicht mehr lange aus und kam ganz unspektakulär während sie mich ritt. Nachdem ich mich in sie ergossen hatte blieb sie noch ein wenig auf mir liegen bis mein Schwanz von selbst aus ihr herausrutschte. Ich spürte, wie die warme Soße aus ihr herauslief, über meinen Sack rann und schließlich auf weiße Bettlaken tropfte.

glücklich verheiratet

Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.
Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung
Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um.
Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes
Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen,
als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet'."
Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar !!!

Kommunikationskrüppel im Stripclub

Also ich.

Ich habe heute im Stripclub versucht die blonde Bedienung anzubaggern. Aber als alter Kommunikationskrüppel ist da nichts draus geworden.

Sie hatte einen süßen Blick aus schwarz getuschten Augen, lauter kleine Sommersprossen auf heller Haut und lange blonde Haare. Sie erinnerte mich ein wenig an ein Mädel, dass ich früher mal in einer Disko angesprochen hatte. Das ist schon ewig lange her, aber ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich sie desöfteren nach der Disko nach Hause fuhr. Gegen drei Uhr morgens parkte mein Auto mitten auf der Straße vor ihrem Hauseingang und ich stand mit ihr knutschend auf dem Bordstein.

Susis Po gefickt

Also nein, nicht wirklich.

Ich komme gerade von Susi zurück. Schon vor meinem Besuch hatte sie mir eröffnet, dass es heute keinen Sex geben würde - kein Bock. Aber ich dachte mir: Wenn ich erstmal dort bin wird sich schon was ergeben.

Nach einer guten Stunde müdem SmallTalk öffnete ich meinen Gürtel und sagte zu ihr, sie könne mir jetzt einen blasen. Wollte sie aber nicht - hat sie noch nie gemacht und macht sie auch nicht. Ich bat sie nun, mich rauszuschmeißen.

Schon an der Tür, bei der Verabschiedung, ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, presste sie auf ihren Venushügel und zeichnete mit meinen Fingern, durch den dünnen Stoff der Hose, den Spalt ihrer Möse nach.

Ich hielt es nicht mehr aus, ich drehte sie um und schob sie wieder ins Wohnzimmer. Aber auf halbem Wege drehte sie sich rum, ging zurück zu ihrer Jacke an der Garderobe und holte aus der Tasche ein Kondom. Sie sagte, sie hätte diesen Monat einmal die Pille vergessen und wollte lieber kein Risiko eingehen. Daß ich was ganz anderes vorhatte konnte sie ja noch nicht wissen.

Ich schon sie also weiter ins Wohnzimmer, stoppte vor dem niedrigen Tischchen, zog ihr Hose und Slip herunter und schubste sie leicht auf die Couch. Ich drehte sie so, daß sie auf dem Rücken lag und spreizte ihre Beine weit auseinander. Ich beugte mich langsam zu ihrer Möse hinunter und begann sie langsam zu lecken. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte ich ihre kleinen Lippen und meine Zunge schlechte durch ihre Spalte. Die Zungenspitze spielte mit ihrem Kitzler. So schön feuchtgelegt wie sie jetzt vor mir lag schob ich einen Finger in sie hinein und dann noch einen. Wenig später fand auch ein Dritter noch Platz. So fickte ich sie dann eine ganze Weile, variierte dabei aber Geschwindigkeit und den Winkel. Mit dem Daumen auf ihrer Perle kam sie dann unter heftigen Atemstößen und Zuckungen. Leise stöhnte sie auf und keuchte leicht, lag aber zufrieden und total entspannt mit geschlossenen Augen auf dem Rücken vor mir.

Jetzt sah ich meine Chance gekommen. Während mein Daumen noch in ihrer Muschi steckte, setzte ich meinen, von ihrem Saft noch feuchten, Zeigefinger auf ihr Poloch und steigerte ganz langsam den Druck. Ich beobachtete dabei ihr Gesicht, aber sie ließ nicht erkennen, dass es ihr nicht gefiele. So schob ich also langsam weiter bis mein Finger tief in ihrem warmen engen Arschloch steckte. Eine Weile hielt ich ruhig, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen konnte. Dann zog ich den Finger langsam wieder heraus, aber kurz bevor ich am Schließmuskel vorbei gewesen wäre drückte ich ihn wieder hinein. Das wiederholte ich noch ein paar Mal. Gleichzeitig spürte ich mit meinem Daumen in ihrer Muschi, wie sich der Finger in der Enge ihres Arsches vorbeidrängte.

Da öffnete sie ihre Augen, sah mich an und schüttelte den Kopf.

Von Anfang an hatte sie mir gesagt, daß ihr Hintereingang tabu ist. Aber mein Finger war drin. Beim nächsten mal muss ich sie unbedingt danach fragen, welche Gefühle sie dabei hatte.

Suche Online Sklavin

Gerade eben in einem Erotikforum folgende Anzeige gelesen:

Suche Online Sklavin
Lust auf was neues? Dem Alltag entfliehen? Oder du bist erfahren und suchst einen neuen Herausforderer? Melde dich! JETZT!


Mal abgesehen davon, dass ich lachen musste, kann ich mir das irgendwie so gar nicht vorstellen.

War oder ist von Euch da draußen irgendjemand "Online Sklave" und könnte mir da vielleicht einen kleinen Einblick geben?

Date mit Isi

Meine Arbeitskollegin Isi hat mich für heute abend zu einem Date zu sich nach Hause eingeladen.

Der Ehemann ist auf Geschäftsreise und das Kind schläft schon.

Mal sehen, ob sich was ergibt...

01:27 Uhr:
Ich bin zurück. Es lief nichts. Also nichts wirklich schlimmes.

Zuerst mal war ich angenehm überrascht, daß sie nur mit einem dünnen Hemdchen bekleidet war, als sie mir die Tür öffnete. Nur im geblümten Hemdchen sprang sie barfuß vor mir über die hellen Marmorstufen, zurück in ihre Wohnung. Das Kind schlief tatsächlich schon und ihr Mann war auch nicht da. Ich tiegerte also erstmal durch die Wohnung und sah mir alles genau an. Dann setzten wir uns auf die Couch und begannen zu erzählen.

Aktuelle Beiträge

Isi gefickt
Im Büro hatte ich es ihr schon per Ticker angekündigt,...
fremdgegangen - 2009-06-30 00:08
Pussy eating lesson
Pussy eating lesson wirklich mal interessant...
fremdgegangen - 2009-06-30 00:04
Was für dämliche...
Was für dämliche Kommentare....
Mel (anonym) - 2009-06-24 15:48
hab
ich mir auch immer wieder vorgebetet. Besonders in...
fremdgegangen - 2009-06-20 23:17
ja das ist es
vorwiegend bei solchen Geschichten, die ich noch nicht...
fremdgegangen - 2009-06-20 23:09

Suche

 

Komm, geh fremd!

fremdgegangen @ ist-willig . de

Eine Ehe ist wie ein Restaurantbesuch: Man denkt immer, man hat das Beste gewählt, bis man sieht, was der Nachbar bekommt.

DancingGirl

    follow me on Twitter





    kostenloser Counter



    User Status

    Du bist nicht angemeldet.